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Tag-Archiv für » wlan «

Belkin N1 Vision - Resetmethoden

Mittwoch, 22. Juli 2009 6:52

Belin N1 Vision und Konsorten

Belin N1 Vision und Konsorten


Ein durchaus brauchbarer Router, 4 geroutete Gigabit LAN-Schnittstellen, Gigabit-WAN zum Modem und nDraft-WLAN verpackt in einem dekorativen Gehäuse mit recht nützlichem Display.
Neben dem Schönheitsfehler der wenigen möglichen Verbindungen, der Belkin ist ab 1000 ein bissl überfordert, bin ich nun am Werksreset verzweifelt.
Nach dem Umstellen auf den AccessPoint-Modus, er reicht dabei einfach eine IP-Adresse vom WAN-Port an einen WLAN-Client durch, war das Admin Interface nicht mehr erreichbar. Zumindest nicht für mich Normalsterbliche über http. Also Werksreset, aber wie?

Nach langem rumsuchen habe ich dann den Hinweis bekommen es hänge von der Zeitdauer und dem Zeitpunkt des Resets ab was der Router danach dann tut. Schön, Versuch macht klug:

  • 1-6 Sekunden gedrückt halten: Normaler Neustart des Routers.
  • 8-10 Sekunden gedrückt halten: Werksreset
  • ab 10 Sekunden: Download Mode
  • Was dieser ‘Download Mode’ genau bedeutet ist nirgends dokumentiert, er wartet jedenfalls auf irgendwas, bis man ihn ausschaltet. Vermutlich auf eine neue Firmware die es allerdings nicht gibt.

    mjs

    Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Wlan-Router als Slimline-Einschub

    Freitag, 12. Juni 2009 19:53

    Gibts nicht? Doch, ab jetzt, und mit erstaunlich wenig finanziellem Aufwand, auch die Arbeit hält sich in Grenzen.
    Wozu aber braucht man sowas? Nun, diese Slimline-Einschübe findet man sowohl in Standard-Servergehäusen als auch in vielen moderneren Home-PCs und wirklich nötig ist das eingebaute Laufwerk eigentlich nicht. Die paar Male die man es braucht kann man auch ein Externes über USB anschliessen oder dann einfach einen Slimeline-USB-Adapter anstecken und das ausgebaute Laufwerk weiternutzen.


    Auf dem Bild ist ein herkömmlicher Linux-Wlanrouter (Sitecomm 54g, ab 20Euro) zu sehen bei dem einfach das Plastikgehäuse entfernt wurde. Auf dem Bild ist die natürlich nötige Isolierung zum Metallrahmen entfernt, sollte man tunlichst einbauen. Es passt dank genormter Platinengrösse genau in den Einschub, die Anschlüsse sind nach vorne herausgeführt. Das ist im Heimbetrieb etwas unschön, aber mit etwas mehr Bastelarbeit kann man auch eine PCI-Karte ohne elektrischen PCI-Anschluss basteln und die Buchsen damit hinten erreichbar machen.

    Der Router hat somit keinerlei Verbindung zum PC ausser über eine der LAN-Schnittstellen, Internet schliesst man wie gewohnt über WAN an oder bezieht es über den ebenfalls schaltbaren WLAN-Client.
    Wird der WAN-Anschluss genutzt kann das Internet drahtlos oder LAN geroutet werden.

    Man hat dann am Ende der Bastelei eine WAN-, drei LAN- und eine WLAN-Schnittstellen im Server-PC verfügbar. Der vierte LAN-Port ist direkt mit dem LAN-Port des PCs verbunden. Fast ein kleines Rechenzentrum ;-)

    mjs

    Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (2) | Autor: mjs

    Probleme rund ums Windows WLAN

    Mittwoch, 6. Mai 2009 8:26

    Da gibt es genug, gerade erst am eigenen Leib erfahren als einen WLAN_Stick getestet, die häufgsten sind hier mal zusammengefasst:

    “Drahtlosnetzwerk auswählen” ist nicht möglich

    Stattdesen schmeisst uns Windows eine Fehlermeldung um die Ohren: Diese Drahtlosverbindung kann nicht konfiguriert werden … anderes Programm aktiviert … Drahtlosdinst WZC läuft nicht …

    WZC heisst unabgekürzt “Wlan ZerocClick”, in dem Falle aber einige Klicks nötig um es wieder klicklos zu machen:
    -Start –> Arbeitsplatz –> Netzwerkumgebung –> Netzwerkverbindungen anzeigen
    -Rechtsklick mit der Maus auf Eigenschaften der ‘Drahtlosen Netzwerkverbindung’
    -In dem sich öffnenden Fenster auf Installieren klicken –> ‘Dienst’ markieren –> Hinzufügen
    -Jetzt auf ‘Datenträger’ klicken –> Durchsuchen –> jPartition auswählen, auf der das Betriebssystem installiert ist
    -Windows –> inf –> *netwzc.inf* markieren und öffnen
    -Der Client wird installiert und danach mit *OK* bestätigen.

    Registerkarte “Drahtlosnetzwerke” fehlt (unter “Drahtlose Netzwerkverbindung”)

    Start –> Ausführen –> services.msc eingeben –> OK
    Dann den Dienst “Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung” starten und auf “Automatisch” setzen.

    Quelle: Newsgroup/CsL-SARV-tec

    Thema: Nützliches, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Birdy

    Montag, 30. März 2009 11:31

    Im Rahmen unsrer frühjährlichen Innenhofsanierung und dem Uni-Projekt eines Bekannten ist ‘Birdy’ entstanden, mal ein Informatiker-Projekt das nicht nur rumtheoretisiert, imho.




    Sowas in der Art, grins, so sieht es jedenfalls ein Kind, später möglicherweise auch der Benutzer. Nicht drinhocken und futtern natürlich, im Vogelhäuschen, da sitzen schon die Vögel, hoffentlich, und ein kleiner WLAN-Repeater. Ein Gerätchen also das auf einen bestimmten Kanal oder SSID eingestellt ist und Signale empfängt und weiterleitet. An den eigentlichen Access-Point und den Client-PC. Es kann so also die Reichweite des WLAN in eine bestimmte Richtung erweitern.

    Warum nun um ausgerechnet ein Vogelhäuschen?
    Nun, das steht draussen, also ideal um auch draussen dann zu surfen, es ist einigermassen Diebstahlgeschützt: ‘Tarnung’ und oft dadurch auch schwer erreichbar montiert.
    Ja sicher schwer erreichbar aber wohl auch für Strom?
    Nein; weil ss eben draussen steht und es so nette Dinge wie Solarenergie gibt.

    Genau das wollen wir versuchen: wie lange kann ein WLAN-Repeater mit einer Pufferbatterie und einer kleinen 12-Volt Solaranlage tagsüber betrieben werden. Nachts ich zumindest selten im Garten und wenn dann anderes zu tun als Surfen.

    Zur Umsetzung habe ich erstmal nach Vogelhäuschen recherchiert, den Elektronikkram (sparsam) und die Software (intelligente ‘Schlafpausen’) können andere besser, ich mag mich drum kümmern dass das ganze hübsch und zweckmässig verpackt ist.
    Also zuerst einmal festgestellt: Uh, da gibts aber viele, und sogar gebraucht auf Ebay z.B. Faszinierend, und es stellt sich nun natürlich die Frage ob Selbstbau wirklich einfacher ist. Mal gucken.
    Es sollte jedenfalls ein schönes Dach haben das Platz für mindestens zwei 12V-Solarzellen bieten, in der Bauform ca.15*15 cm gibt es die relativ erschwinglich (10€) mit einer Leistung von 0.8Wp. Davon müssten 2 reichen um einen 1A-Verbraucher bei 12 und vollem Pufferakku zu betreiben. Obs das tut wollen wir ja testen, 24 Stunden lang sicher nicht aber es reicht ja Tagsüber.

    Neben den Energiezellen auf dem Dach sollte Platz für die Pufferbaterie, die Lade- / WLAN-Elektronik vorhanden sein und natürlich auch für die eigentlichen Bewohner. Wäre schon nett wenn das Häuschen nicht nur ‘Tarnung’ wäre.

    mjs

    Thema: Getestetes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Fritz, WLAN, Kabelmodem

    Freitag, 27. Februar 2009 6:31

    Scheint ein Drama zu sein, eigentlich aber recht einfach, wenn man die ‘Macken’ der Fritzbox und eines bestimmten Kabelmodems kennt (Arris).

    Zuerst die Fritzbox konfigurieren, dazu einen Rechner per Kabel anschliessen (oder wlan, einfach versuchen).
    Auf die Fritz kommt man immer per Browser mit ‘fritz.box’ (ohne alles andre!) egal welche IP-Adresse sie hat, oder der Rechner. Der Rechner muss dazu aber die Box als DNS-Server eingetragen haben, bei DHCP (nicht statisch) macht er das automatisch.

    Die Fritz dann über Internet->Zugangsdaten konfigurieren:
    -Internetzugang über LAN1
    -Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen
    -Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)

    Danach das Modem aus- und wieder einschalten!
    Das ist diese eklige Arris-Macke, recht verbreitetes Kabelmodem.

    IP-Adresse des Rechners würde ich dynamisch nehmen, aber solange die ersten 3 Zahlen der IP-Adresse gleich sind kann man auch jede andere 4. Zahl zwischen 2 und 254 verwenden. Da dies aber nur bei der Fritz zuverlässig geht besser dynamisch.

    Bei statisch muss man die IP der Fritzbox manuell als ‘gateway’ und ‘dns-server’ eintragen!

    Wenns jetzt noch nicht funktioniert dann stimmt wohl die Verschlüsselung nicht, das probiert man am besten indem man die Fritz erstmal anpingt und dann die Konfiguration im Browser aufruft, eben fritz.box oder die Standard-IP 192.168.178.1

    Gehts nun immer noch nicht dann nochmal prüfen ob statische IP verwendet (am Rechner) das geht wiegesagt aber man muss dann halt die IP der Fritzbox manuell als DNS-Server und Gateway eintragen.
    Es spricht eigentlich nichts gegen dynamisch, wenn ein Rechner mal einen Serverdienst anbieten mag dann stellt man diesen Rechner in der Fritz-Konfiguration auf statisch um ( Statusseite: LAN, dann die IP raussuchen). Der Rechner kann dann auf dynamisch eingestellt bleiben.
    Praktisch wenn man ihn eben auch woanders im WLAN benutzen mag!

    So schwer ist das nicht. ;-)

    mjs

    Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Eine SSID

    Mittwoch, 18. Februar 2009 5:17

    Ui, so sieht das also aus! Verfügbare Drahtlosnetzwerke: 1

    Wann war das nochmal bei mir zuhause? 3 Jahre? Jedenfalls lange her, soll Grosstädter geben die Kanäle instandbesetzen, verwahrloste ungesicherte Speedport-SSIDs assimilieren (Wir sind die CyBorg!) und durch politisch korrekte WRTs ersetzten. Schwarze G-Flagge noch hissen, N? wie uncool, brauch doch nur 2 Gs zu bündeln^^




    Schon nettes Spielchen, fast wie beim Sprayen, soll auch Leute geben die mit dem Handy durch die Stadt rennen, exotische SSIDs taggen und ausgestopft der Community präsentieren. Goil!

    Was macht nu aber die geplagte Anwederin in der Grosstadt, wenn sie nicht grade auf dem Ponyhof hockt und den netten Service geniesst, immer hin ja eine SSID! Mitten im Mist xD
    Tscha, da fängt das Problem halt an, für ernsthafte Anwendungen ist WLAN eigentlich ein echtes Glücksspiel, standortabhängig, und vor allem nicht alleine durch mich beeinflussbar, also ziemlich Kacke für Produktivumgebungen. Doch wieder Strippen ziehn.

    Ich seh jedenfalls so schnell keine Alternative, per Stick zum DSLAM tragen würde zuhause zwar rein von den Örtlichkeiten her klappen, aber da nehm ich dann doch lieber das gute alte Kupfer, is in dem Fall ja dann gut brauchbar.
    Und mal ehrlich: Cat5-Kabel kann man einigermassen gut und unsichtbar verlegen, man benutzt das ja nicht erst seit gestern. TV-Signal auch in jedem Kinderzimmer verdost.
    Dort kann ich dann kleinen Router oder AP anstöpseln, steht der im Wohn- oder Schlafzimmer gehört der Kanal auch ziemlich sicher mir und mein geliebter Netbook funkt auch auf dem Klo!

    Achso: WLAN soll fast genauso schädlich sein wie DECT-Übertragung beim Telefon, für Hamster z.B.
    Weiss allerdings grade nicht wie schädlich das wieder war…

    mjs

    Thema: Allgemein, Gelebtes, Tägliches | Kommentare (2) | Autor: mjs

    Öffentliches WLAN mit der FritzBox

    Dienstag, 3. Februar 2009 11:22

    Die Fritzbox von AVM ist ja ein wirklich kleines Multitalent für den Heimgebrauch, in den Versionen 7170 und 7270 hat man ein ADSL-Modem, WLAN, analoges bzw. ISDN-Telefon, VoIP und einen 4-Port Switch der ans Internet bzw WLAN routet.

    Heimgebrauch sage ich mit Absicht weil die Fritz zwar (fast) alles kann aber nichts “richtig”, sprich gerade im Routerbereich einiges zu Wünschen übrig lässt. Zuhause aber in den allermeisten Fällen völlig ausreichend.

    Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen das WLAN auch für öffentliche Bereiche zu verwenden um z.B. im Garten surfen zu können, einen Nachbarn oder sogar eine ganze kleinere Pension mit Internet zu versorgen, Repeater sind für wenig Geld problemlos zuschaltbar um die Reichweite zu erhöhen.

    Wenn man nun keinen Wert auf eine benutzerabhängige Zugangskontrolle legen muss sondern z.b. ein täglich wechselnder WEP-Schlüssel ausreicht so kann man ein öffentliches WLAN sehr einfach realisieren ohne dass das interne LAN gefährdet wird.

    Benötigt wird dazu nur eine weiterer Router der das interne LAN sicher vom Rest der Installation abschottet:

    [dsl]<-n0->[Fritz/wlan/Telefon]<-n1->[LAN-Router]<-n2->[LAN-PCs]

    n0 ist “das Internet” also das providerseitige IP-Netz.
    n1 ist das Netzwerk der Fritzbox und des WLANs.
    n3 ist das interne LAN das gesichert werden soll.

    Dieser LAN-Router ist im einfachsten Fall eine simple Firewall die keine Zugriffe von Aussen zulässt, lediglich von innen geöffnete Verbindungen werden durchgelassen und dürfen auch antworten.
    Möchte man noch VPN benutzen um das gesicherte LAN auch von aussen zu erreichen kann man einen Router wie den Draytek Vigor benutzen, Kostenpunkt 100-150 Euro.

    mjs

    Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Atherismus

    Samstag, 24. Januar 2009 8:57

    Grausig das mit den Atheros Wlan-Treibern, jetzt fängt das auch schon unter Windows an dass zig verschiedene Versionen rumschwirren.
    Jedenfalls habe ich ewig suchen müssen bis ich einen funktionierenden Treiber für ‘meinen’ AspireOne gefunden hab der auch unter Windows 7 das tut was er soll.

    Keine Ahnung ob bei euch auch, hier ist er jedenfalls mal, einfach “als Adminstrator” das setup.exe starten.

      Atheros_v7.3.1.25_Vista (2.9 MiB, 700 hits)

    Thema: Allgemein, AspireOne, Nützliches, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs