Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Tag-Archiv für » Windows «

Interessantes Datei-Berechtigungsproblem

Samstag, 6. März 2010 11:47

Ein sehr merkwürdiges Datei-Berechtigungsproblem, eine Datei auf einem Networkshare lässt sich nicht löschen, egal was man probiert. EGAL WAS MAN PROBIERT. Schaut nach. Der Mann hat alles durch. Jepp, das auch, was du gerade vorschlagen wolltest.

Monika.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Monika

Windows bootet zu langsam - auf Windows verzichten

Samstag, 23. Januar 2010 23:37

derStandard.at schreibt: “Windows 7 bootet Ihnen zu langsam: “Verzichten Sie auf Windows” Bloomberg-Kolumnist [Rich Jaroslovsky] schlägt Wechsel auf Mac oder Linux vor - SSD nur teure Alternative”.

Klingt ja erstmal gut, da wird zu Linux geraten. Aber was schreibt er genau?

1. “Standby-Modi empfiehlt er aus Energiespargründen nicht”. Klar, der Ruhezustand (Sleep, Suspend to RAM) braucht ein bisschen Strom. Aber nicht sehr viel. Und der Tiefschlaf (Hibernate, Suspend to Disk) braucht überhaupt keinen. Auch Linuxnutzer suspenden gern auf die eine oder andere Weise. Somit kein sinnvolles Argument.

2. Man kann überhaupt nicht pauschal sagen, dass Linux schneller bootet als Windows. Ein frisch installiertes Windows bootet typischerweise in unter einer Minute … okay, mit Virenscanner, Firewall und - nach einem halben Jahr oder so - zahlreichen Programmen, die sich in den Autostart geschlichen haben, wird es etwas langsamer. Aber auch ein normales Linux ist nach einem Reboot keineswegs superschnell da. Wenn einem der schnelle Reboot wichtig ist, kann man es so umkonfigurieren, dass es in ca. 20 Sekunden bootet - aber nicht, wenn “man” ein Linuxfrischling ist. (Auch Bootzeiten von 5 Sekunden sind möglich, mit einem angepassten Linux und SSD, aber dafür musste sogar der Kernel umgebaut werden.)

3. Das ein sehr schneller Systemstart kein typisches Feature normaler Linuxdistributionen ist, scheint auch dem Kolumnisten klar zu sein, er wird zitiert mit “Sein erster Ratschlag lautet, ein Instant-on-Betriebssystem zu verwenden. Immer mehr Laptophersteller verbauen in ihren Geräten Chipsätze, die den parallelen Betrieb von extrem vereinfachten Linux-Systemen erlaubt. … HyperSpace … integriert alle wesentlichen Web-Applikationen wie einen Browser, aber auch Media-Player und eignet sich daher für viele alltägliche Aufgaben. Das System ist separat von Windows installiert und fährt in nur 10 bis 15 Sekunden hoch.” Es geht also gar nicht um ein “richtiges” Linux im Sinne eines kompletten Betriebssystems. Ich schätze, das beantwortet auch meine Frage vom 7. Januar, wie das Lenovo U1 mal eben im laufenden Betrieb auf Linux wechselt - vermutlich auch nur auf so ein Mini-Linux. Hier heißt es übrigens noch “Der Nachteil daran ist, dass man Windows nicht im Hintergrund starten kann und man im Endeffekt zwischen zwei Systemen hin- und her-switchen muss.”

4. “Sein zweiter Tipp ist, gleich auf ein anderes Betriebssystem umzusteigen. Apples aktuelles Mac OS X 10.6 etwa würde deutlich rascher an den Start gehen - in der Regel 10 bis 15 Prozent als Windows 7.” Erstens: Aha, Linux ist also kein Betriebssystem, wie interessant. Zweitens: Um meine Bootzeit (genauer gesagt die meines PCs ;)) um 10% zu verkürzen, würde ich noch nicht mal den Aufwand betreiben, Google anzuschmeißen, um rauszufinden, welche config-Dateien ich ändern müsste. Auf gar keinen Fall würde ich aus diesem Grund in andere deutlich teurere Hardware investieren.

5. “2010 hält für Ungeduldige voraussichtlich ein noch rascheres Computersystem bereit. Googles Browser-basiertes Chrome OS soll überhaupt nur noch den Webbrowser starten und alle wichtigen Anwendungen wie Bürosoftware ins Web verlagern.” Ich mag Google sehr, als Suchmaschine, als E-Mail-Provider, als Firma. Ich teile die Google-Paranoia (größtenteils) nicht. Aber wer ein Betriebssystem von Google einsetzt, der kann sich auch gleich einen Überwachungschip installieren lassen. Irgendwo ist auch mal Schluss. Unabhängig vom Datenschutzproblem halte ich auch nichts davon, Programme - vielleicht mit Ausnahme von E-Mail - ins Web zu verlagern. Das ist doch sowas von 2005. Viel moderner ist KDEs Desktop-2.0-Ansatz, der das Web auf den Desktop und in die Programme holt. Ein (ungefähres) Zitat aus einem KDE-4-Vortrag: “Wir sind jetzt so weit, dass einige [im Browser laufenden] Webmailapplikationen endlich Drag&Drop unterstützen. Eine Funktion, die in auf dem PC laufenden Programmen seit Jahrzehnten als elementar gilt.”

6. “Der Einsatz von Solid State Discs [kann] auch die Windows-Startzeit deutlich verringern. Bei den derzeitigen Preisen für SSDs in brauchbaren Größen ab 256 Gigabyte ist dieser Ratschlag allerdings auch nur betuchten Usern zu empfehlen. 256 GB kosten zur Zeit zwischen 600 und 700 Euro.” Also wer so dämlich ist, seine gesamte Festplatte durch SSD zu ersetzen, hat es nicht anders verdient, als dafür tief in die Tasche zu greifen. Das Betriebssystem, das - selbst mitsamt der Desktop-üblichen Programmlandschaft - 256 GB einnimmt, ist noch nicht erfunden. Ein Linux kriegt man notfalls auf 4 GB, und auch für ein neueres Windows reichen sicherlich 20 oder 30 GB, die kriegt man inzwischen für um die 100 Euro. Auch Linuxnutzer setzen häufig SSD ein, was eben nochmals zeigt, dass ein nicht-abgespecktes Linux eben auch keinen Raketenstart hinlegt.

Also Herr Jaroslovsky: Danke, aber nein danke. Auf diese Art von Schützenhilfe können wir verzichten.

Monika.

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Monika

Lenovo U1: Laptop, Tablet, Windows, Linux

Donnerstag, 7. Januar 2010 20:55

Bei dem neuen Lenovo U1 kann man den Bildschirm abtrennen und es so von einem Laptop in einen Tablet-PC verwandeln. Und es läuft Windows und Linux darauf. So weit so gut.

Aber was ist das? “Wird das U1 als Laptop verwendet, können die AnwenderInnen Windows 7 und einen Intel Core 2 Duo SU-Prozessor nutzen, im Tablet-Modus wechselt das Gerät automatisch auf Linux und einen Qualcomm ARM Snapdragon-CPU, berichtet Gizmodo“. Äh … hä? Fliegender Wechsel im laufenden Betrieb? Na ich weiß ja nicht. Windows und Linux beides vorzuinstallieren finde ich sehr positiv, da es Windows-Nutzern Linux näher bringen kann, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der zwangsweise Wechsel auf Linux, wenn man das U1 als Tablet benutzen will, gut ankommt.

Die Kommentatoren des Artikels fragen sich auch, wie das funktionieren soll. Einer schreibt “Ist sicher klasse, wenn ich im Tablet-Modus Outlook benötige und im Laptop-Mode auf eine Datei zugreifen möchte, die ich im Tablet-Mode auf eine ext4 Partition gespeichert habe”. Ein anderer meint: “Ich hoffe aber, dass wenn man z.B. einen Kalendereintrag macht, dass dieser dann auf beiden Geräten erscheint, sobald man sie wieder verbindet. Sonst hat es irgendwie keinen Sinn.”

Monika.

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Monika

Windows fürs WC

Samstag, 30. Mai 2009 6:57

Sollte man seinen Windows7-Server ebendort parkiert haben, seis als Leseunterlage, aus Platzgründen oder weils dort schön kühl ist sollte man bedenken dass man diesen auch ab und an herunterfahren möchte. Um z.B. die Steckdose zu putzen, es gibt sicher auch genug andere Gründe, der Wunsch entsteht bestimmt!
Kein Problem, Remote-Desktop, Start-> heru… Hoppla? Das geht ja garnicht, da steht nur was von abmelden, mhhh.
Beim guten alten Linux macht man in dem Fall nun shutdown -h, versuchen wirs mal, aha, shutdown kennt er, aber -h heisst wohl “Hilfe”, ja: Hilfe!

Hilfe sagt aber auch ich solle mal shutdown -i versuchen, aha, ein Fensterchen: Ich soll den Namen des Rechners eingeben der heruntergefahren werden soll. Fein, aber da steht nicht dass ich das auf dem entfernten Rechner machen muss und dort den eigenen Rechnernamen angeben muss. Weia, wer hat das erfunden?

Aber so geht es, nun muss man nur noch wissen warum man ihn herunterfahren wollte, nach der langen Bastelei, tja…

mjs

Thema: Nützliches, Windows | Kommentare (4) | Autor: mjs

Probleme rund ums Windows WLAN

Mittwoch, 6. Mai 2009 8:26

Da gibt es genug, gerade erst am eigenen Leib erfahren als einen WLAN_Stick getestet, die häufgsten sind hier mal zusammengefasst:

“Drahtlosnetzwerk auswählen” ist nicht möglich

Stattdesen schmeisst uns Windows eine Fehlermeldung um die Ohren: Diese Drahtlosverbindung kann nicht konfiguriert werden … anderes Programm aktiviert … Drahtlosdinst WZC läuft nicht …

WZC heisst unabgekürzt “Wlan ZerocClick”, in dem Falle aber einige Klicks nötig um es wieder klicklos zu machen:
-Start –> Arbeitsplatz –> Netzwerkumgebung –> Netzwerkverbindungen anzeigen
-Rechtsklick mit der Maus auf Eigenschaften der ‘Drahtlosen Netzwerkverbindung’
-In dem sich öffnenden Fenster auf Installieren klicken –> ‘Dienst’ markieren –> Hinzufügen
-Jetzt auf ‘Datenträger’ klicken –> Durchsuchen –> jPartition auswählen, auf der das Betriebssystem installiert ist
-Windows –> inf –> *netwzc.inf* markieren und öffnen
-Der Client wird installiert und danach mit *OK* bestätigen.

Registerkarte “Drahtlosnetzwerke” fehlt (unter “Drahtlose Netzwerkverbindung”)

Start –> Ausführen –> services.msc eingeben –> OK
Dann den Dienst “Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung” starten und auf “Automatisch” setzen.

Quelle: Newsgroup/CsL-SARV-tec

Thema: Nützliches, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

Timestamp in Windows Batch-Dateien

Freitag, 17. April 2009 7:59

Habe mich schon ein paarmal geärgert dass die Umgebungsvariablen %date% und %time% eine nicht sortierbare Ausgabe erzeugen. Das heisst schreibt man diese fortlaufend in eine Datei und liest sie z.B. mit Excel wieder ein so kann man nicht richtig nach Uhrzeit sortieren.

Dazu gibt es eigentlich den Timestamp, eine fortlaufende Zahl die die Sekunden ab einem betimmten Zeitpunkt zählt. Dieser steht aber nicht als Umgebungsvariable zur Verfügung. Was nun?

Es gibt ähnlich wie bei anderen Probgrammiersprachen eine einfache Funktion um Teile einer Zeichenkette aus einer anderen zu extrahieren, dazu benutz man folgende Syntax:

SET Jahr=%date:~-4,4%

Damit werden 4 Zeichen ausgelesen, beginnend an der 4. Position von rechts. Von rechts deshalb weil das Jahr grundsätzlich 4 Stellen hat.

Analog lässt sich nun ein ganzer Timestamp zusammenbasteln:

SET Timestamp=%date:~-4,4%%date:~-7,2%%date:~-10,2%%time:-2,2%%time:-4,2%%time:-7,2%


origam

Thema: Nützliches, Tägliches, Windows, eee | Kommentare (0) | Autor: origam

Aspire One 3G Treiber für UMTS-Modem

Dienstag, 31. März 2009 15:25

Acer versteckt aktuelle Treiber gerne mal auf der Europe-Support Seite, beim Original A150-3G ist zwar eine Treiber-CD dabei, dort stehn aber etwas giftige Copyright-Hinweise von Qualcomm, also lieber mal gesucht ob irgendwo sonst verfügbar, et voila:

Acer-Europe FTP: 3G-Treiber für Aspire One A150-G3 (Qualcomm und Hokku / Option) 10/2008

Unter Windows 7 funktioniert der selbe Treiber, man muss ihn aber ein wenig anpassen.

Für Linux (Ubuntu Intrepid) hat nimoworm hier eine Lösung veröffentlich.

Thema: AspireOne, Gesuchtes, Nützliches, Windows | Kommentare (4) | Autor: mjs

Acer Aspire One A150 - Treiber, BIOS, Anleitung

Freitag, 27. März 2009 14:11

Mittlerweile hat Acer die FTP-Site für die A150-Treiber wieder einigermassen aufgeräumt, dort nun das wichtigste für XP und auch Vista/Win7 zu finden:

Windows-Treiber Acer Aspire One A150

Realtek-Audio
Intel Chipsatz
Acer Launch Manager (blaue Tasten)
Acer eRecovery (nur Software)
Card Reader Jmicron
CCD LiteOn
CCD SUYIN
Realtek LAN
Touchpad
Intel VGA
Atheros Wireless

Windows-7 und der Acer Aspire One A150

Für Windows7 werden zuerst gar keine Treiber benötigt, der RC erkennt mittlerweile sogar die Atheros-WLANkarte problemlos. Für die blauen Sondertasten sollte man noch den Acer Launch Manager installieren. Andere Treiber, z.b. für den Chipsatz kann man ausprobieren, mir hat aber noch keine Option gefehlt, ausserdem liefert Microsoft ständig Online-Updates.
Das 3G-Modem im A15x benimmt sich etwas zickiger, genauer gesagt Windows 7 tut das, es will zunächst mal die Firmware nicht auf die Modemkarte laden. Ohne die wird diese aber nicht als Modem erkannt. Blöde Sache und Schlamperei von Qualcomm aber Abhilfe ist hier zu finden.
Sehr angenehm ist die Energieverwaltung, da a1ctl nicht mehr ohne weiteres funktioniert habe ich den Lüfter einfach normal laufen lassen, mit erträglichem Geräuschpegel.

Linux-Treiber Acer Aspire One A150

3G-Modem
Drucker
Linux Anwendungen

Dokumentation / Bedienungsanleitung Acer Aspire One A150

Erste Schritte
Bedienungsanleitung Linux-System
Englisches Servicehandbuch

Acer Aspire One A150 - BIOS Versionen

BIOS Version 3305
BIOS Version 3308
BIOS Version 3309

Achtung: nicht unbedingt das neueste BIOS auch das beste, z.B. Änderungen im Power-Management.
Eine Anleitung wie man ein “kaputtes” BIOS auf den Aspire One wiederbeleben kann hier bei itGrl.

Thema: AspireOne, Nützliches, Windows | Kommentare (1) | Autor: mjs