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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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ET1602 (eeeTop) und Linux

Donnerstag, 18. Juni 2009 22:44

Sollte kein Problem sein, die anderen eee-Familienmitglieder laufen prima mit allen möglichen Debian-Varianten. Der ET1602 hat aber einen anderen Intel-Grafikchip und eine sehr schräge Auflösung, also muss man die LiveCD oder Installation am Anfang per F4 erstmal auf VESA-Moduns (safe) umstellen. Um die angepasste xorg.conf kann man sich später kümmern, um dann mehr als 800×600 Desktop nutzen zu können.
Tut man das nicht dann startet er zwar brav aber zeigt nur einen schwarzen Bildschirm an. Modern Taiwan Art, man kann auch noch das blaue Backlight blinken lassen. Hübsch aber sinnlos, also sollte man es tun, den VESA-Mode aktivieren.

Der Touchscreen ist kein Problem, damit funktioniert unter Ubuntu Intrepid* der Standardtreiber evtouch
#apt-get install xserver-xorg-input-evtouch
und noch per symlink mit der Nase draufstubsen. Dazu in:
/etc/udev/rules.d/69-touchscreen.rules
die folgende Zeile einfügen oder die Datei erstellen:
KERNEL=="event*", SUBSYSTEM=="input", ATTRS{idVendor}=="1bfd", ATTRS{idProduct}=="1688", SYMLINK+="input/evtouch"

Nun kann man nach einem Neustart auch mit den Fingern arbeiten. Mechanischer Stift natürlich ebenso, aber Kids lieben das Tatscheding und die Oberfläche kann einiges ab. Nur kratzen sollte man nicht und keine Salzsäure zum putzen.

Quellen:
forum.ubuntuusers.de
techmetica.com
forum.eeeuser.com
eeebuntu.org
wiki.linuxmce.org/index.php/Asus_EeeTop
wiki.ubuntuusers.de/XServer

Wie immer: alles da, man muss es nur finden…
Ein ganz dickes Dankeschön geht noch an Julius von ubuntu-Deutschland, wenn er sich auf dem Linuxtag nicht einen ganzen Nachmittag Zeit genommen hätte würden wir immer noch dumm gucken. Wir hatten es zuerst mit der neuen 9er ubuntu-version versucht, dafür muss aber erst der evtouch sowie der intel-Treiber neu übersetzt werden.

mjs

Thema: Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (3) | Autor: mjs

Ubuntu Netbook Remix (eeeubuntu) Version 3

Donnerstag, 18. Juni 2009 22:29


Das ging ziemlich flott, kaum ist Ubuntu9 am Start kommt schon das Update der kleinen feinen Version für eee & Co. In der Hauptsache etwas für den Atom aber auch seltsame Displaygrössen und Wlan optimiert abher dazu noch der nun endlich nennswerte Network Manager von Ubuntu9 (Gnome). So eignet sich die Distribution perfekt für unterwegs mit den Kleinen.

Zuerst besorgt man sich die Live-CD für die Basic-Version, alle Erweiterungen kann man dann über Netz nachinstallieren. Am besten schliesst man ihn schon bei der Installation per Kabel ans LAN an, mache WLAN-Chips werden bei der Installation auch erkannt. Das erkennt man selbst daran dass er sich nach einer SSID und key erkundigt. Tut er das nicht sollte man ein Kabel anschliessen.

Damit habe ich sowohl eee-Box, als auch den eeeTop mitsamt Touchscreen in Betrieb genommen, der Top etwas komplizierter wegen dem seltsamen Intel Grafikchip, aber auch der kann besiegt werden. Mehr dazu hier.

mjs

Thema: Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

Völkerverständigung

Mittwoch, 27. Mai 2009 11:03

Kann schon irgendwie verstehen dass man Skrupel hat in den Ubuntuforen nach Lösungen zu Problemen mit der Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 zu fragen. Schon blöde, merkt man auch an den fehlenden Antworten. Da hat sich aber dann doch jemand getraut und es geht, wenn alle Beteiligten nur wollen recht einfach sogar. Weil, solide verarbeitet ist dieses Mäuschen, und da ist mir dann sch…sehr egal was draufsteht.

mjs

Thema: Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

A150X-3G / Qualcomm Gobi 3G-Modem unter Linux

Dienstag, 21. April 2009 9:16

Der Aspire One A150 mit internem 3G-Modem wird nun schon eine Weile von T-Mobile und anderen Anbietern (im Ausland) vertrieben und ist eine sehr zuverlässige und kompakte Lösung um unterwegs kleinere Arbeiten zu erledigen. Lediglich die Displaygrösse schränkt etwas ein, ansonsten laufen alle für mich wichtigen Anwendungen problemlos. Auch der UMTS-Empfang ist sehr gut, die Batterielebensdauer ebenfalls, bzw. Ersatzakku nicht schwer mitzuführen.

Unter Windows ist das Modem prima eingebunden, für Ubuntu Intrepid hat nimoworm nun eine Lösung veröffentlich, klappt bei mir prima. Da ich aber gerne KUbuntu einsetzen würde werde ich mich mal wieder ans basteln machen, aufs Wetter schiel, aber geht ja auch draussen mit dem feinen ‘Kleinen’. ;-)

Eine Lösung für Windows 7 ist hier zu finden.

mjs

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

Ubuntu für den Acer Aspire One (CD,Stick,PXE)

Freitag, 3. April 2009 16:58

Es gibt verschiedene Wege Ubuntu auf dem One zu installieren:

- Von externem CD-Laufwerk und Live-CD
- Vom bootfähigen Stick mit Live-Version
- Komplett über Netz (per PXE)

Die ersten beiden Methoden sind recht einfach:

Externes CD anschliessen natürlich, sonst gehts nicht, aber dann einfach booten und mit F12 das CD-Laufwärk als Bootgerät auswählen.

Der Stick klein wenig komplizierter, aber einmal gemacht natürlich wiederverwend- und ausleihbar, hier der Artikel auf ubuntu-eee.com, gilt aber genauso auch für den Aspire One.

Die letzte Variante finde ich interessant und auch gleich mal ausprobiert. Für den One bietet sich der Netbook-Remix an, dazu gibts ebenfalls ein kleines Howto. Danke an Markus für den Hinweis!

Nur wie kann ich nun so eine PXE-Installation durchführen wenn ich keinen eigenen DHCP-Server bzw. nur einen Router habe der das übernimmt? Dafür gibts unter Linux jede Menge Möglichkeiten, einfach nach PXE-Server suchen, unter Windows allerdings nicht so viel frei erhältliches, es existiert aber tftpd32, eine open-source Version für Windows-Rechner. Die selbstinstallierende exe-version ist am bequemsten durchzuführen. Tipps und Hilfestellung ist sind im englischen Forum zu finden.

Jetzt muss man den tftpd-Server nur noch auf einem beliebigen Windows-PC im lokalen Netz starten, die nötigen Bootinfos zur Verfügung stellen. Das bedeutet ich sage dem zu bootenden PC wo im Internet er sich die Installationsdaten holen kann, eben fast das selbe wie von Festplatte oder CD, nur dass diese sich nun entfernt zu sonnen pflegen, und nicht im heimischen CD-Regal.
Mit dem Aufrufen werden gleichmal drei Dienste gestartet: TFTP, DHCP (listen) und Syslog.
Nun dem TFTPD Server noch sagen wo unsere Boot-Images liegen, dafür ein beliebiges Verzeichnis wählen oder anlegen. Dort die (Ubuntu) Bootimages abblegen, die da wären:

i386:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

amd64:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

Das jeweilige Archiv mit WinRAR ins TFTPD-Verzeichenis entpacken.

Jetzt noch die Adresse des DHCP-Servers (unser Windows-PC) bekanntgeben und los gehts, beim Aspire One dazu auch F12 beim Booten und Network-Boot auswählen. Die eingebaute Netzwerkkarte erkennt nun über den DHCP-Server wo das Boot-Image liegt und startet damit. Der Rest ist dann eine normale Ubuntu-Netzinstallation.
mjs

Thema: AspireOne, Gelesenes, Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

Ubuntu manuell partitionieren

Montag, 26. Januar 2009 15:37

Eigentlich ist der Installer von Ubuntu ja relativ idiotensicher, wenn man allerdings anfängt mitzudenken kommt er ins Straucheln, konkret:

Habe schon ein oder mehrere Betriebssystem auf der Platte und möchte Ubuntu dazu installieren, kein Problem, eigentlich sucht er sich ein freies Plätzchen.
Wenn man ihm das Plätzchen allerdings schon freigeräumt hat, also ein unpartitionierter Bereich auf der Festplatte, dann muss man die Automatik abschalten und das ganze von Hand.

Sehr viel ist das nicht, allerdings sind viele von den paar wenigen Angaben verwirrt, ist aber wirklich ganz einfach:

Wenn manuell angewählt listet er alle auf der Platte vorhanden Partitionen auf, auch die leere, unformatierte. Die wählen wir nun an und sagen er soll eine neue erstellen, dann vergeben wir aber nicht den gesamten Platz sondern lassen ca. 500MB übrig für eine Swap-Partition. Die Grosse formatieren wir mit EXT3 und als “Einhängepunkt” geben wir / an.
Die Kleine entsprechend als “Linux-Swap” und danach können wir mit “weiter” bestätigen.

Diesen Schritt nimmt uns die automatische Partitionierung ab, wir müssen dies also wie beschrieben von Hand erledigen, der Rest wie gewohnt.

Wen nun stört dass im Bootmenü automatisch Ubuntu angewählt wird, der startet Ubuntu, öffnet ein Terminalfenster und gibt ein:

sudo gedit /boot/grub/menu.lst

Dann die Zeile
default 0
suchen und die Nummer der gewünschten Partition eintragen, 0 bedeutet die erste Zeile im Menü, also Ubuntu, 4 wäre z.b. das vorherige Betriebsystem, aber das hängt davon ab wie viele Betriebssysteme der Installer vorgefunden hat. Abzählen oder Reihenfolge ändern.

mjs

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Thema: Nützliches, Ubuntu | Kommentare (0) | Autor: mjs

USBuntu

Sonntag, 11. Januar 2009 18:36

Wie wäre es mit einem kleinen persistenten Linux, bootfähig vom USB-Stick?
Und das nur mit Windows-Bordmitteln gebastelt, ohne ein bereits laufendes Linux.

Im Prinzip also eine Live-CD, lauffähig nur auf dem Startmedium bzw. im Arbeitsspeicher, ohne das installiere Betriebssystem anzurühren. Persistent ist nun aber der Unterschied zur Live-CD, auf einen USB-Stick kann man ja auch schreiben, also gaukeln wir Linux vor es wäre “auf dem Stick” installiert. Natürlich läuft es wie eine Live-CD auch im Arbeitsspeicher, aber Änderungen schreibt er völlig Transparent auf den Stick.
Man kann also ganz normal arbeiten damit, solange der freie Platz auf dem Stick ausreicht und der Kernel nicht neu compiliert werden muss.

Wie funktioniert das nun?
Zuerstmal brauchen wir 2 USB-Sticks, mindestens 1GB, einen PC mit 2 freien USB-Schnittstellen und eine, ein klein wenig angepasste Version von Ubuntu-Intrepid, die ist zusammen mit dem Installer-Script hier zu finden:

  usbuntu_090110 (693.4 MiB, 3 hits)
You need to be a registered user to download this file.


In der offiziellen Release 8.10 haben sie das USB-Feature komischerweise wieder ziemlich kastriert, frag die Entwickler warum.

Ausserdem wird natürlich das Installer-Script gebraucht, und eine angepasste syslinux.cfg um das live-system persistent zu booten. Die 2 Dateien sind im ZIP enthalten, hier nur nochmal zum vorher studieren:
mkusbuntu.sh
syslinux.cfg

Jedenfalls nehmen wir diese Version, eine normale zip-Datei, entpacken sie und kopieren den Inhalt (2 Verzeichnisse) auf einen USB-Stick, sollten ca 750mb frei sein, der Rest vom Stick wird nicht angetastet, wir benutzen ihn nur zum Kopieren.
Beschriften und gleich vor dem Booten der Live-CD einstöpseln.

Jetzt brennen wir uns eine beliebige Ubuntu Live CD oder haben die eh schon rumliegen, Intrepid oder Hardy. Gibts zum runterladen auf der Ubuntu-Webseite.

Von der starten wir den Rechner, wenn der Desktop fertig geladen stecken wir den leeren Stick ein, minimum 1GB aber richtig arbeiten lässt sich erst ab 2, optimal 4GB.
Der wird später formatiert, also die Buchhaltung 2008 vorher runterkopieren.

Jetzt machen wir ein Terminalfenster (Anwendungen/Zubehör/Terminal) auf und tippen ein:

sudo fdisk -l
(kleines L)

Er zeigt nun alle verfügbaren Festplatten und die Partitionen darauf, auch den USB-Stick, davon merken wir uns jetzt sehr gut die Namen, normalerweise dürfte SDB(1) der Stick sein auf den wir eben die 2 Verzeichnisse kopiert haben. Ausserdem müsste er noch SDC(1) mit einer leeren Partiton anzeigen, das ist unser USB-Zielgerät.

Unbedingt aufpassen hier auch den richtigen Namen zu finden sonst formatieren wir unsere Festplatte oder, nicht ganz so schlimm, den falschen Stick!!!

Man sieht das alleine schon an der Grösse (Blocks) und dass eben die eingebaute Platte meistens SDA heisst, der erste Stick SDB usw.. Im Zweifel lieber warten und jemand fragen der sich auskennt!

Jetzt der nächste Schritt, Terminal kann minimiert werden, brauchen wir gleich wieder.

Wenn wir den eben zum Kopieren benutzten Stick mit der USB-Schnittstelle verbinden (haben wir vor dem booten gemacht) wird dieser automatisch eingebunden, erkennen wir an den neuen Symbolen auf dem Desktop, meistens der Name des Sticks oder xGB-Medium, je nachdem wie gross. Falls eine Meldung wegen “installierbarer Software” kommt einfach cancel oder wegklicken.
Der Stick den wir zuletzt eigesteckt haben (den leeren) erscheint natürlich auch hier.
Jetzt schauen wie der Ziel-Stick heisst, das ist der Name unter dem Symbol auf dem Desktop, ich nenne ihn nun einfach “sandisk” wie hier bei mir.
Nun wieder ins Terminal und:

cd /media/sandisk/mkusbuntu

Den Namen “sandisk” natürlich anpassen. Dort nun:

sudo sh mkusbuntu.sh

Nu gehts los, das Script merkt sich auf Wunsch die letzten Einstellungen und zeigt diese an, wir wollen sie jetzt aber nicht wiederverwenden also tippen wir N für nein. Nun unsere Werte:

USB-Adresse: /dev/sdc (das was wir vorhin mit fdisk ermittelt haben, vorsicht!)
Quellordner: /media/sandisk/ubuntu-disk/ (ist unser kopiertes ubuntu auf stick1)
Grösse des Extra-Speichers: 1 (ist noch nicht im script eingebaut)
Grösse der pers.Partition: 1 (1 bedeutet der maximal freie Platz, ansonsten die Grösse in MB, Rest allerdings verschenkt dann)

Ich sags zum letzten mal: Aufpassen dass ihr den richtigen namen für USB-Adresse benutzt!
Abbechen kann man mit STRG+C.
Einstellungen speichern, und er legt los…

Neupartitionieren mit Ja beantworten
Boot Dateisystem erstellen: Ja
Persistente Partition erstellen: Ja
Quelldateien kopieren: Ja (dauert… man sollte übrigens nicht abbrechen^^)
Syslinux verwenden: Ja

ferdisch

Ubuntu runterfahren, CD raus, neu starten und umschalten auf USB als Bootmedium.

Und, wie wars? Das erste Mal? :-D
Um später noch mal zu machen einfach vom Stick booten und als Quelle /cdrom angeben, das geht dann ohne Gefummel mit der CD, weil wir die ja schon auf dem Stick haben, erreichbar eben über /cdrom
Beim booten dauert es übrigens recht lange bis es nach dem Startmenü weitergeht, das ist normal, einfach Geduld haben, 1-2 Minuten.

Ich habs auf verschiedenen Rechnern getestet und schon einige Sticks so hergestellt, bei Problemen einfach hier nen Kommentar hinterlassen, schaun wir dann mal.

Viel Spass damit wünscht
mjs

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: mjs

Die Legende von Acer und Debian

Samstag, 10. Januar 2009 7:13

Nee, nich Plenzdorf sondern der Versuch irgendeine debian-basierte Linuxversion auf einer eigentlich ganz netten Acer M464-Kiste zu installieren. Konkret Intrepid.

Schon beim Booten von CD: “Kernel Panic…” weia!
OK, untertänig dann zuerstmal mit 32-bit versucht, selber Fehler, Hä?
Mal bischen rumgeYaCyt und da tatsächlich etliche Mitleidende gefunden, debian scheint sich seit je her mit einigen ACPI-Variationen zu zoffen, u.a. auch Acer. Danke^^

[Bug 12198] New: Linux kernel would not boot on on some Acer unless it is started with acpi=off

Toll! Kann ich nämlich nicht abschalten im BIOS, und selbst wenn, is ja nicht im Sinne des Erfinders!
Dann mal mehr aus Frust das meterdicke Limited-Warranty aus dem Kistenlager vorgezaubert, aha noch keine 3 Monate um, Premium-Support und mit Links zugepappte email. 3 Tage später eine Antwort, hatt ich eigentlich garnich (so schnell) mit gerechnet.

“…Probleme…bekannt…linux-bios…flashen…händler geben, bios anbei…”

Aha! Ich soll meinem Acer-Händler also dieses “Linux-BIOS geben” (geht natürlich dann auch noch mit Windows) und ihm sagen er solls mir aufspielen?
Putzig, mach ich dann doch lieber selbst, aber Händler hats trotzdem, und ihr nu auch, auf der Acer-Seite nämlich nirgends zu finden ^^

  Acer-Linux Readme (11 KiB, 682 hits)

  R02-B1L.ZIP (646.9 KiB, 490 hits)

Wenn ich das so lese fällt mir mein dummes Gesicht neulich ein als jemand sagte ich soll die Kiste doch mal mit DOS booten… Mhh, Mhhhh, habt ihr ne DOS-Boot-CD oder Diskette rumliegen? Auchnich? Hehe, ich muss nicht mehr suchen
(Anm.d.Red.: Die Mädels rechts haben zu dicke Dinger, Rückenschmerzen! :-D )

Funktioniert einwandfrei, natürlich nur beim entprechenden Board (M646), ist spezielle Acer Hardware aber eigentlich recht weit verbreitet. Bei anderen Boards mit dem selben Problem einfach Acer fragen, hierherverweisen, geht garantiert auch nach ablauf der Garantie noch. Wäre ja auch noch schöner: 800€-Kiste und dann sowas ^^

Zum Glück ging das nicht aus wie bei Paul&Paula.

mjs

Thema: Gehotlinetes, Nützliches, Ubuntu | Kommentare (0) | Autor: mjs