Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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Arbeit umziehen

Sonntag, 14. Juni 2009 21:59


Ein kleiner Erfahrungsbericht wie man sowohl seinen Lebens- als auch Arbeits-Schwerpunkt räumlich verändert. Im Prinzip egal wie weit entfernt, der Faktor Arbeit lässt sich prima über das Medium Internet einsetzen, ich muss nicht hinmarschieren sondern kann zuhause Arbeiten. In den 80er vergangenen Jahrhunderts war das glaube ich eine echte Innovation, ich empfinde es als ganz normal. Ob ich nun meinem Chef die Buchhaltung mache oder für einen Freund einen Server installiere, beides lässt sich dadurch bewerkstelligen dass ich mir dort Zugang verschaffe und das eben mache. Ob ich dortsitze und Tasten drücke oder das ganz woanders mache war auch 1980 schon egal. Nur die Medien anders, heute melde ich mich im Internet an, sage meinem Gerät die Adresse des Gegners und verbinde mich.

Um kurz von meinem nicht mehr Traum Umzug zum immer noch Traum echter verteilter Arbeit abzuschweifen: Wenn man nun den benötigten Teil Arbeitsplatz auch noch mitnehmen kann dann arbeitet man wirklich zu Hause. Kann man das Ergebis der Arbeit (VWL: Gut) nun auch gleich wieder dorthin schicken wo es benötigt wird, dann hat man echte verteilte Arbeit. Zu bewundern zum Beispiel bei YaCy. Oder auch nicht zu bewundern, das liegt aber hauptsächlich daran dass kaum jemand versteht was diese einzigartige Software eigentlich macht.

“Nur” das oben Beschriebene eigentlich, ich kann damit Geräte und damit wiederum Orte so miteinander verbinden dass es egal ist wo ich arbeiten möchte oder wo jemand meine Arbeit benötigt.

Zurück zum Umzug, meinem: Ich verlege also den Standort meiner Arbeit von D nach K. Was brauche ich dazu? Ein “Terminal” mit dem ich mich mit dem Internet verbinden kann. Telefon. Briefkasten. Medien aller Art. Schaue ich mir diese Sachen an kann ich das ganze auf Internet und Terminal reduzieren. Heutzutage. Was ich praktisch jetzt mal durchspiele:

Standort D habe ich Postanschrift, Telefon, Internet, Sat-TV.
Standort K brauche ich Postanschrift, Telefon, Internet, TV.

Da ich in D alles auf Internet reduzieren kann kann ich es in K auch, das Medium wechselt nur bei mir: Aus DSL-Internet wird Kabel-Internet und TV. Dadurch entsteht eine Abhängigkeit von einem Medium die wir uns mal notieren, ohne TV-Kabel das Internet tot und damit alles. Also auf alle Fälle noch Handy, optimal mit UMTS fürs Internet. Das ersetzt die jetzige Kombination DSL/Telefon(ISDN).

Jetzt behaupte ich so einen Umzug schaffe ich in einem Tag, mit entsprechenden Vorbereitungen und ohne Fahrzeiten natürlich. Internetanschluss in K bereitstellen, Telefon in D auf VoIP umstellen, das sind 2 Dinge die schief gehen und auch langwierig werden können. Kann ich ja aber bequem im Vorraus, ohne dass sich in D irgendwas ändert. Ich bezahle eine Weile doppelt, als einziger Nachteil. Das passiert bei den Internet Knebelverträgen heutzutage aber sowieso. Der Rest ist in D Kabel raus, Transport und Kabel in K wieder rein. Oder die “Variante Branson”: In K schon voher neue Geräte in Betrieb nehmen, umschalten. Eher weniger als ein Tag.

Und jetzt überlegen wir mal: wenn es so einfach ist die eigene Arbeit zu verlagern und dann mittels Systemen wie YaCy auch die Arbeitmittel bereitzustellen, dann muss man wirklich nur dafür sorgen dass solche Systeme mobil genug werden und kann seine Arbeit jederzeit verrichten und sofort bereitstellen. Dass dadurch die Arbeit natürlich auch optimaler eingesetzt werden kann und weniger davon benötigt wird ist klar. Aber ich sehe darin keinen Nachteil, wenn ich die überschüssige Arbet dann einfach und bequem verteile, share, verschenke, anbiete, verkaufe, …
Sinnlos den Überschuss über die Soziale Hängematte zu vernichten funktioniert natürlich nicht.
Hat man Lust sich zu langweilen wenn man bequem arbeiten kann?
Ich nicht, um platonisch zu antworten.

mjs

Zur berechtigten Frage was das Bild da oben soll, abgesehen davon dass es sauhübsch ist:
Das liefert mir YaCy wenn ich nach Dingen wie Arbeit, verteilen, Marx und ähnlichem suche. Ich mache mir keine Gedanken warum und Zufälle gibt es nicht, danke! ;-)

Thema: Allgemein, Gemeintes, Tägliches, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

YaCy Release .8

Montag, 18. Mai 2009 17:34

Wer das Projekt kennt wird sich wundern was sich sich in letzter Zeit an Verbesserungen der Arbeitsleistung und allem voran der Bedienbarkeit dieses kleinen Java-Speichermonsters getan hat.
Zwar grüsst beim direkten Besuchs eines YaCy-Peers immer noch diese etwas seltsam anmutende Admin-Konsole, erinnert stark an meine ersten zu ertragenden Buchhaltungsprogramme.
Wirft man aber einen genaueren Blick auf die endlosen Tabellen und Zahlen, genauer gesagt nach rechts oben in die Ecke dann fällt ein unscheinbares Eingabefeld auf: die Portalsuche.
Konnte man bisher nur in eben diesen volkseigenen Einheitslisten wühlen um die Ergebnisse der schon immer sehr flotten und Suche dann auch zu finden, so überrascht das.
Noch mehr der Überraschung: fängt man an dort zu Tippen öffnet sich ein Overlay wie man es von Bildvergrösserungen gewohnt ist und zeigt schon während der Eingabe die ersten Suchergebnisse an. Wie immer bei Yacy zuerst nur wenige aber die sehr flott, später beim Blättern trudeln dann nach und nach mehr Ergebnisse von anderen YaCy-Peers ein.

Das ist eigentlich genau das was mir bisher noch an YaCy gefehlt hatte: ein einfaches Interface um die Suche zu bedienen und vor allem auch einfach in vorhandene Internetseiten einzubinden ist. Ein Suchfeld hat immer irgendwo Platz. Wie so etwas aussieht und zu bedienen ist kann man hier bei itGrl ausprobieren, der dortige Suchpeer durchforstet auch einmal täglich diese Seiten hier.

Die nächste, für den Anwender durch mehr Geschwindigkeit bemerkbare Neuerung ist eine geänderte Struktur der Index-Datenbank. Durch sie ist es auch möglich geworden einzelne Peers zu einem Grossen zu verschmelzen. Ausserdem ermöglicht sie schnelleres Indexieren und natürlich Suchen.
Auch auf Adminseite gibt es viel Neues, die Interface-Seiten sind allgemein besser bedienbar und die Einstellungen erläutert, ausserdem eine sehr mächtige Import-Funktion: die sogenannten Surrogate. Das sind XML-Dumps der Datenbank grosser Webseiten oder auch elektronische Publikationen die von YaCy nur noch in den Index eingelesen werden müssen.

Alles in allem eine sehr erfreuliche Entwicklung die auch so langsam auf eine 1 vor dem Punkt hoffen lässt. Das Potential für 10 weitere Vollversionen hat diese Software auf alle Fälle, aber selbst in dieser Version 0.8 wird eine sehr innovative Technik auch hoffentlich bald praktisch angewendet.
Die entsprechenden Communities dürften sich schnell zusammenfinden, wenn die enormen Fähigkeiten nun hoffentlich etwas besser herausgestellt werden.
Vielleicht helfen auch die aktuellen Diskussionen um Internetsperren und Vorratsdaten ein wenig um mehr Menschen dazu zu bringen sich mit der Materie zu befassen. Auch wenn YaCy nur am Rande damit zu tun hat, beispielsweise in seiner Eigenschaft als Webcrawler der auch selbstständig das Netz nach Seiten und Links dazu durchsucht, so ist eine Unabhängigkeit von zentralen Informationen wie es grosse Suchanbieter sind dringend geboten.

YaCy soll diese nicht ersetzen, das will es auch gar nicht, es will eine massgeschneiderte Ergänzung und unabhängige zusätzliche Informationsquelle sein und nicht zu vergessen auch der Ursprung vieler YaCy-Communities werden. Durch einzelne Interessengebiete miteinander verbunden oder durch YaCy erst verknüpft, der “Blick zur Seite”, weg von den eigenen Interessen, ergibt sich bei der Benutzung ganz von alleine.

luke/mjs

Thema: Getestetes, Nützliches, Ubuntu, Windows, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

Testballon

Samstag, 3. Januar 2009 22:54

Da mich diese Sache immer mehr zu interessieren beginnt habe ich nun kurzerhand die hier im Blog integrierte Web-Suche über Google rausgeschmissen, google.de wird ja wohl noch jeder selbst getippt bekommen.

Als Ersatz darf nun mal YaCy zeigen was es kann, die Suchfunktion hier hängt an einem öffentlichen Suchnetz das von YaCy-Interessierten bzw. den Entwicklern betrieben wird. Wir merken davon eigentlich gar nichts, ausser dass die Suchfunktion geringfügig langsamer ist, es werden ja aber auch Rechner über die ganze Welt verteilt abgefragt. Das ist Grundprinzip der Sache, es werden immer mehrere Such-Peers (Rechner) befragt, auf denen auch die gespeicherten “Inhaltsverzeichnisse” abgelegt sind. Aber immer mehrere zusammen, nie einer alleine, dadurch ist es sehr schwer wenn nicht unmöglich das Netz zu zensieren/abzuschalten.

Natürlich suche ich auch weiter zusätzlich mit Googe, aber wie gesagt, die Adresse kenne ich ja und jeder Browser bietet eine Suchleiste für die gängigsten Suchmaschinen (Hat YaCy übrigens auch! ;-) )

Ich habe allerdings ein viel besseres Gefühl in der Magengegend wenn ich weiss ich habe eine alternative zu Google, die auch annähernd so leistungsfähig ist, auf Spezialgebiete beschränkt wohlgemerkt. ‘Meinen’ Suchpeer, auf den ich hier mit der Suche zugreife hat sich z.B. auf UMPC, Networking und ähnliche Themen spezialisiert, staune oft was der alles ausgräbt. Und sehr angenehm: kaum “Shopping-Netze” das nervt wenn ich irgendwelche Infos zu Technik suche.

Eine wichtige Info am Rande: wenn ich über YaCy suche dann wird meine Suchanfrage beim Suchpeer verschlüsselt, sie reist zwar um die halbe Welt anschliessend, aber ist weder mir zuzuordnen, noch kann sie jemand im Klartext unterwegs lesen. Bravo!

Thema: Allgemein, Gesuchtes, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

Finden statt Suchen!

Montag, 29. Dezember 2008 20:47

Ein sehr nützliches Projekt das ich über einen Bekannten kennengelernt habe: YaCy.

Wozu fragt ihr euch vielleicht, habe die Frage schon paarmal beantworten müssen, es gibt doch Google?
Jo, durchaus richtig, und bis eine andere Suchmaschine derart viele Links gesammelt hat dürfte wohl noch der eine oder andere Kahn die Elbe heruntergeschippert sein.

Aber: Je mehr nützliche Links gesammelt werden umso mehr Müll wird dabei mit eingesammelt, und ich selber hätte schon gerne Einfluss darauf was mir als Suchergebnisse angeboten wird. Oder im Umkehrschluss: Ich möchte nicht dass andere darauf Einfluss nehmen können, ganz besonders nicht bei einer Quasi-Monopolstellung.
Also legen wir doch einfach, zusammen mit anderen, einen eigenen Index an in dem gesucht werden kann, natürlich nicht allumgreifend, dass kann Google besser, aber spezialisiert auf einzelne Themengebiete.

Das schöne nun: je mehr Menschen sich so eine kleine Suchmaschine installieren umso mehr spezialisierte Themen wird es geben. Ein Medien-Junkie wird sich wohl eher selten auf Seiten über Zierfische aufhalten, der Aquarienfreund selten bei last.fm vorbeischauen, die beiden ergänzen sich aber optimal: jeder hat “sein Thema” in seinem kleinen Suchindex, gleichzeitig stellt er diesen aber der Gemeinschaft zur Verfügung und kann natürlich auch all die anderen Such-Peers suchen lassen.

Dass im Hintergund noch viele komplizierte Abläufe stattfinden kann uns erstmal egal sein, so wird z.b. der gesamte Suchindex, das “Inhaltsverzeichnis” also, ständig über andere Peers im Netz verteilt, sodass auch problemlos Peers wegfallen können: die gesammelten Daten sind dann nicht unbedingt verloren.
So funktioniert auch der, für mich erstaunlich, rasante Suchvorgang, es werden ja theoretisch Peers auf der ganzen Welt abgefragt, die Sortierung erfolgt aber so dass mein Peer schon ungefähr “weiss” an wen er Suchanfragen schicken muss. Clever!

In diesem grossen Index wird sich natürlich genauso viel, oder zumindest ähnlich viel Müll wie bei bisherigen Suchmaschinen finden, aber ich selbst habe Einfluss darauf was ich selbst davon sehen mag und was nicht. Vorallem kann ich “meinen” Teil der Suchmaschine benutzen um gezielt Seiten ins Inhaltsverzeichnis aufzunehmen, über die YaCy-Bar geht das auch sehr bequem direkt beim surfen (egal wo man sich befindet, es muss nur die YaCy-Bar im Browser installiert sein.

Was nun Filter etc. anbelangt, mit dem ich meinen eigenen Suchpeer ausrüsten kann, kommt natürlich die Frage nach Zensur, aber es geht ja dabei nicht darum den Gesamtindex zu filtern, sondern meinen Teil davon, der bei mir Zuhause indexiert wird. Auf andere Peers habe ich keinerlei Einfluss. Ich kann höchsten sagen: von dir will ich keine Daten! OK, dann schickt er sie woanders hin, recht einfach.

Strafrechtlich könnte das noch interessant werden, denn was mache ich wenn ein anderer Peer z.B. verbotene Inhalte (aus dem Ausland) (un)wissentlich indexiert und ich diese Indexdaten bei mir speichere?
Diese Frage müsste wohl noch geklärt werden, momentan mache ich mir da aber keine Sorgen, wir haben in Deutschland zwar eine der restriktivsten Internet-Gesetzgebungen weltweit, die aber so kompliziert dass die praktische Rechtssprechung ziemlich chaotisch ist. Solange sich die Juristen und Politik aber nicht einig sind sollen sie sich alleine weiterstreiten, haben (hoffentlich) grade besseres zu tun als ein sehr engagiertes OpenSource-Projekt aufs Korn zu nehmen.
Im Notfall gibt es eben eine Musterklage/Selbstanzeige.

Genau das alles gefällt mir an dem Konzept, auch wenn noch im Aufbau, sieht mir sehr vielversprechend aus, und mit der Meinung bin ich nicht alleine.

Man kann das nun auf 2 Arten angehen: entweder einfach mal mit YaCy suchen, oder sich mal testweise einen kleinen Peer installieren, noch ein bischen kompliziert momentan, aber das wird sich schnell geben, denke ich, wer Käfer jagt hat keine Zeit für schnöde Anwenderwünsche ;-)

Hier könnt ihr gerne mal probieren, ich hab mir das als Startseite eingetragen, läd blitzschnell und Google hat mich oft genug begrüsst:

http://search.itgrl.com

Mehr Infos wie man YaCy selbst benutzen kann ohne die Software zu installieren hier im Artikel.

Man kann auch gleich einen Suchbegriff mit übergeben dazu einfach suchen mit z.b.
http://search.itgrl.de?rawq=itgrl
Anfangs dürfte die Suche gewöhnungsbedürftig sein, nicht so blitzschnell wie Google allerdings
im Rahmen, aber auch weil des öfteren verschiedene Suchpeers auch unterschiedliche Ergebnisse zurückliefern.
Das liegt aber ganz einfach daran dass zuersteinmal der eigene Index durchsucht wird und gleichzeitig andere Suchpeers beauftragt werden. Bis die dann Ergebnisse zurückliefern kann es dauern, deshalb lohnt sich auch immer mal ein Browser-Reload oder “Erneut suchen”.

Klar, Google kennt all diese Links auch, aber vergleicht mal, bei Google sind mindestens die Hälfte aller Suchergebnisse Shopping und ähnlicher Werbemüll, bei YaCy hält sich das sehr in Grenzen, finde ich.

Wer mag kann ja hier mal ausprobieren, gefiltert wird hier glaube ich garnix. also Minderjährige, oder andere Personen die sich an bestimmten Inhalten stören könnten, bitte Vorsicht.
Und nein liebe Jugendschützer, ich werde hier sicher keinen Zugang beschränken, das sind öffentlich zugängliche Internetseiten, die weder ich, noch jemand der am YaCy-Projekt Beteiligten, zu verantworten, zum Frühstück gegessen oder sonstwas damit zu tun hat!

Wer sich einen eigenen Peer installieren mag: YaCy läuft unter Java, man kann es also mit vielen Betriebssystemen benutzen: Linux, MacOS, Windows, Symbian und sicher noch andere.

Man sollte einen modernen PC benutzen, core2duo oder besser, dann läuft YaCy auch im Hintergund. Man benötigt allerdings relativ viel Festplattenplatz: 50GB sollten es schon sein, je mehr desto besser natürlich, aber 1 TB ist für 100€ sogar als externe Festplatte käuflich, das sollte nicht das Problem sein.
Arbeitsspeicher sollte ebenfalls nicht knapp sein, YaCy zusammen mit Java braucht als minimum 512MB Speicher für sich alleine.
Infos zur Installation auf http://yacy.net

Aber es reicht ja erstmal die Suche zu benutzen, probierts einfach aus, ich mag es!

mjs

Thema: Gesuchtes, Nützliches, Symbian, Ubuntu, Windows, YaCy | Kommentare (2) | Autor: mjs