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Tag-Archiv für » Modem «

Qualcomm Gobi (3G-Modem) und Windows 7

Montag, 11. Mai 2009 9:07

Für dieses nervige Problem, die Gobi-Firmware wird von Windows 7 nicht korrekt auf die Karte geladen (HS-USB QDLoader), gibt es nun eine Bastelei die erstmal die Benutzung ermöglicht. Nachbessern muss dann Qualcomm.
Die Diskussion und eine Lösung (auf englisch), aber werde das im Laufe das Tages auf meinem Aspire One A150x testen.
Das Modell wird in Massen von T-Mobile unter die Leute gebracht und es ist eigentlich ein Unding dass Qualcomm bzw. Acer drei Monate nach Beta-Start immer noch keine funktionierende Lösung anbieten. Muss man halt mal wieder selbst basteln…

Ist ausprobiert und es funktioniert. Aber wirklich umständlich, eine kurze Zusammenfassung auf Deutsch, für die kompletten Hintergründe bitte die beiden Links oben benutzen.
Das erste Problem ist eine Microsoft DLL die im Installationspaket für das Modem enthalten ist und sich aber nicht mit Windows 7 verträgt. Daher muss man diese aus SYSTEM32 ins Installationsverzeichnis des Treibers kopieren und dabei die von Acer gelieferte Version überschreiben.

\Driver\Source\Module Retargetable Folder\QCUSB-Acer\DriverPackage\Microsoft\DIFxAPI\DIFxAPI.dll


muss ersetzt werden durch die selbe Datei aus \windows\system32
Das gleiche Spiel bei der 64-bit Version, in den entsprechenden Verzeichnissen natürlich.

Jetzt kann das Treiberpaket über Setup-exe gestartet installiert werden, anschliessend sucht man den Dienst Qualcomm Gobi Download Service, stoppt diesen und schaltet dann auf “verzögerter automatischer Start” um.
Damit ist das Problem beim Acer wohl schon erledigt, aus der Geräteliste unter “Serielle Anschlüsse” verschwindet der “QDL-Loader” und wird ersetzt durch 2 Treiber für das eigentliche Modem. Das kann dann von einer beliebigen Einwahlsoftware, bei mir dem O2 Connection Manager, verwendet werden.
Wenn nach einem Neustart oder Tiefschlaf die beiden Modemtreiber noch vorhanden sind hat alles funktioniert und man kann bei dem herrlichen Wetter auch wieder im Park surfen, wenn einem nix besseres einfällt.

mjs

Thema: AspireOne, Gesuchtes, Nützliches, Windows | Kommentare (23) | Autor: mjs

A150X-3G / Qualcomm Gobi 3G-Modem unter Linux

Dienstag, 21. April 2009 9:16

Der Aspire One A150 mit internem 3G-Modem wird nun schon eine Weile von T-Mobile und anderen Anbietern (im Ausland) vertrieben und ist eine sehr zuverlässige und kompakte Lösung um unterwegs kleinere Arbeiten zu erledigen. Lediglich die Displaygrösse schränkt etwas ein, ansonsten laufen alle für mich wichtigen Anwendungen problemlos. Auch der UMTS-Empfang ist sehr gut, die Batterielebensdauer ebenfalls, bzw. Ersatzakku nicht schwer mitzuführen.

Unter Windows ist das Modem prima eingebunden, für Ubuntu Intrepid hat nimoworm nun eine Lösung veröffentlich, klappt bei mir prima. Da ich aber gerne KUbuntu einsetzen würde werde ich mich mal wieder ans basteln machen, aufs Wetter schiel, aber geht ja auch draussen mit dem feinen ‘Kleinen’. ;-)

Eine Lösung für Windows 7 ist hier zu finden.

mjs

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

Aspire One 3G Treiber für UMTS-Modem

Dienstag, 31. März 2009 15:25

Acer versteckt aktuelle Treiber gerne mal auf der Europe-Support Seite, beim Original A150-3G ist zwar eine Treiber-CD dabei, dort stehn aber etwas giftige Copyright-Hinweise von Qualcomm, also lieber mal gesucht ob irgendwo sonst verfügbar, et voila:

Acer-Europe FTP: 3G-Treiber für Aspire One A150-G3 (Qualcomm und Hokku / Option) 10/2008

Unter Windows 7 funktioniert der selbe Treiber, man muss ihn aber ein wenig anpassen.

Für Linux (Ubuntu Intrepid) hat nimoworm hier eine Lösung veröffentlich.

Thema: AspireOne, Gesuchtes, Nützliches, Windows | Kommentare (4) | Autor: mjs

Fritzig

Freitag, 9. Januar 2009 0:11

Die Fritzbox-7170 ist ein unscheinbares kleines Gerätchen, garnichtmal so teuer, und bei unserem “QDSL-home” Tarif als Leihmodem dabei, wird u.a. auch in OEM-Version für andere Provider z.b. als “home-server” ausgeliefert.

Bei der eingebauten kleinen (isdn/voip/analog) Telefonanlage merkt man sofort aus welcher Ecke der Hersteller AVM eigentlich kommt, nämlich Telefonanlagen bauen. Perfekte Kombi aus Analoganschluss (wers braucht) und Voip, bis zu 3 Analogtelefone anschliessbar, s0-Bus.
Und saubequem zu bedienen, das kapiert auch Oma.
Wlan geht natürlich auch, und Qualität für uns völlig ausreichend, gNetz in grossem 2-Familienhaus, ein Repeater.

Wenn dieses Gerät, mit dem oft beschimpften ADSL2-Modem, auf die Kombi verspielter Mann im Haus und ebensolcher Techniker trifft, wirds allerdings lustig.
Das Modem scheint sich unsterblich in unsere Leitung verliebt zu haben, es sagt schon ganz zärtlich “KuDoA”. Jedenfalls funktioniert es, zuverlässig seit über einem Jahr, muckst nicht und tut das was es soll, so wies Technik tun sollte.

Nun der Faktor Spielkind, die Kids im Sandkasten wollen auch immer höher bauen als die Lütte nebendran, jedenfalls hiess es vorhin “guck ma!”…


…aha, ja schön bunt!

Und was soll mir das sagen?
Genauerhinguck: Mhh, haben wir nicht DSL? Dachte das geht nur bis 16.000 ?

Nö geht schon bischen mehr, oft geht nur das meiste dank Vorkriegsverkabelung flöten, das Haus hier vor 5 Jahren frisch saniert, auch draussen die Strasse. Vermittlungsstelle in Spuckweite.

Fein-fein! Und vorallem auch der Service von QSC, so genannt unser DSL-Provider, ich denk mal ein anderer würde sagen: oh, schön für sie mit der guten Leitung, aber in unserm Exemplar vom Vertrag steht 16k …

Daumenhoch!

Thema: DSL, Gehotlinetes, Gelebtes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: origam

Kabelmodem heiratet Router

Donnerstag, 1. Januar 2009 13:54

Meistens ein Drama, deshalb hier mal ganz kurz und knackige Anleitung, müsste für alle gängigen Routertypen anwendbar sein:

Kabelmodems sind in den meisten Fällen als Ethernet-Bridge geschaltet, d.h. auf der Ebene von TCP-IP “unsichtbar”. Man kann sich das wie ein Verlängerungskabel für die Internetverbindung vorstellen, muss man aber nicht, es reicht zu wissen: Das Gerät gibts eigentlich gar nicht, ich habe nur einen Router und der führt direkt ins Internet.

Also ist unsere Gegenstelle am anderen Ende des Koax-Kabels die Ansprechpartnerin, nicht das Modem.
Die Gegenstelle verteilt nun per ‘DHCP’ Adressen.
DHCP ist eine Art Bürotalk unter Netzwerkgeräten, es wird besprochen wer welchen Platz bekommt, und ob überhaupt, entschieden wird anhand der MAC-Adresse des Modems, eine Art Hausnummer.

Wir müssen uns also nicht anmelden wie bei PPoE oder PPTP (die Protokolle für die meisten DSL-Anschlüsse), das erledigt das Modem beim Kabelanschluss selbst.

Jetzt muss dem Router noch gesagt werden: Wir brauchen keinen Benutzernamen oder Password zum anmelden sondern warten einfach bis uns die Gegenstelle eine IP-Adresse schickt. (DHCP)

Das sollten wir also im WAN-Setup des Routers einstellen.
Dort steht dann meistens was ähnliches wie “Verbindungstyp”, sollte keine Auswahlmöglichkeit “Kabelmodem” vorhanden sein sollte man hier “dynamische IP-Adresse” oder “DHCP” eintragen.

Mehr muss wirklich nicht eingestellt werden, sollte zu Anfang auch nicht, sonst ‘verkonfiguriert’ man sich, gerade als Anfänger, sehr leicht und garnix geht mehr.

Jetzt kann noch folgendes Problem eintreten: wir haben an das Modem ein neues Gerät angeschlossen, PC oder Router, jedenfalls eines das dem Modem noch unbekannt ist.
Nun denk es sich: mhhh das kenn ich nicht das ess ich nicht und rückt keine IP-Adresse mehr raus.

Blöde, aber wir sind es nicht, sondern schalten das Modem einfach aus, dann wieder an natürlich, aber erst nachdem der PC oder der Router betriebsbereit ist.

Dann rückt es auch wieder eine IP-Adresse raus, evtl muss man die Internetverbindung kurz deaktivieren und wieder aktivieren, das geht in Windows rechts unten in der Taskleiste mit Rechtsklick auf das kleine Netzwerksymbol.

Jetzt kann die Verbindung ins Internet aber immer noch nicht funktionieren, wenn es ein WLAN-Router ist. Der hat 2 getrennte Netzwerke: einmal das normale mit Kabeln und zusätzlich noch ein drahloses, beide Netzwerke haben aber oft unterschiedliche Nummern. Interessiert uns normalerweise nicht die Bohne, machen Windows, Linux und der Router brav untereinander aus.
Es sei denn irgendwas ist verstellt, im Betriebssystem und beim WLAN ist DHCP abgeschaltet, das darf nicht sein!
Sonst weiss er zwar dass er die Daten zum Router schicken soll, das erkennt man daran dass man das Routermenü auch aufrufen kann, aber von dort aus findet er nicht weiter ins Internet.
Dazu fehlt ihm das sogenannte Gateway, das ist die Adresse des Routers der ins Internet leitet. Und es fehlt ihm ein Ansprechpartner um die Internetnamen (www.google.de) in IP-Adressen umzuwandeln, der DSN-Server. Diese Angaben bekommt er aber erst dann automatisch wenn DHCP im WLAN eingeschaltet ist. Ansonsten heissts von Hand eintragen und vorher grübeln was überhaupt eintragen, dafür ja die Automatik.

Dann klappts nun auch mit dem Nachbarn, äh dem Internet über Kabelanschluss und WLAN…

mjs

Links:

  • Eine umfangreiche Liste von Routern die mit Kabelmodem funktionieren
  • Datenbank mit den wichtigsten Anwendungen/Ports zur Freigabe
  • itGrl-Projekt zum schalten/neustarten entfernter Geräte
  • Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (2) | Autor: mjs