Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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LinuxTage und ITGrl

Montag, 15. März 2010 14:07

Erstmal zur Aufklärung für alle, die ebenso verwirrt sind wie die YaCy-Leute, die mich gestern am Stand besucht haben :) . Ich bin Monika und ich bin nicht das ITGrl. Sie hat das Blog begonnen und mehreren Leuten Schreibrechte darauf eingeräumt.

Bei der Unterhaltung hat sich herausgestellt, dass noch keiner von uns sie je gesehen hat, wir haben uns immer nur in Foren, Mails, Blogs, ICQ … mit ihr unterhalten. Vielleicht gibt es sie gar nicht? Vielleicht existiert sie nur virtuell? ;) Nun, ich bin relativ überzeugt, dass sie real ist, sonst wäre sie die erste KI, die den Turingtest besteht. Aber vielleicht muss ich mal einen Test ähnlich diesem oder noch besser den sehr viel schwierigeren Littlefoot-Test administrieren <g>.

Im Übrigen muss ich erwähnen, dass ich von meinem neuen YaCy-Kugelschreiber begeistert bin, er schreibt echt “smooth”.

Wie ging es nun in Chemnitz weiter? Die Folien für den ersten Vortrag hatte ich noch am Freitag im Zug fertig überarbeitet, eine text-reduzierte Version der Folien, die ich schon in den letzten beiden Jahren verwendet hatte, darüber, wie man von Windows auf Linux wechselt. Ich werde sowohl die Kurz- als auch die Langfassung an die CLT-Organisatoren mailen, sie werden sie dann im Vortragsprogramm verlinken. Er ist auch im Vortragsband (ISBN: 978-3-941003-10-1) enthalten. Wie man sein mit Bluetooth versehenes Netbook dazu bekommt, mit einer Wiimote zu kommunizieren, steht übrigens im uu-Wiki.

Für den Vortrag am Sonntag habe ich keine Folien angefertigt, sondern hatte nur meine Textdatei mit ca. 64 bis 100 Gründen, warum Linux toller ist als Windows, mitgenommen, die ich über die letzten zwei Jahre gesammelt hatte. Die Zeit während des Social Events am Sonnabend Abend und Sonntag den ganzen Tag über habe ich damit zugebracht, sie mittels kdissert in ein Mindmap umzuwandeln. Eine halbe Stunde vor Beginn war ich fertig. Der Vortrag kam erfreulich gut an :) . Da ich ihn vorher nie getestet habe, hatte ich keine Ahnung, wie lange ich brauchen würde – und bin natürlich mit der Zeit nicht ausgekommen. Ich muss nochmal nachsehen, ich glaube, ich habe ungefähr ⅔ der Gründe geschafft. Der Vortrag wurde auf Video aufgenommen (Schrecklassnach).

Eigentlich hatte ich nicht vor, das Mindmap online zu stellen. Es war ja nur so schnell zusammengeklopft und nicht besonders ansehnlich. Es sind keine Kommentare dran, so dass man nicht erraten kann, was etwa die Markierungen mit Sternen u.Ä. heißen sollen (der Stern bei Mahjongg bedeutet, dass das der wirkliche und wahrhaftige Grund dafür ist, dass meine Mutter Xubuntu benutzt). Außerdem habe ich irgendwann in der Mitte festgestellt, dass es wohl nicht das richtige Vorgehen ist, den jeweils nächsten Punkt als Kindknoten einzufügen – in der Baumansicht habe ich nun um die 70 Ebenen Tiefe erreicht. Darüber hinaus war kdissert nicht die optimale Wahl, da es inzwischen durch seinen Nachfolger Semantik abgelöst wurde. Beide sind im Ubuntu-Repository verfügbar (neben Freemind, Planfacile und Vym), ich habe rein zufällig eines davon ausgewählt. Jedenfalls haben allein nach dem Vortrag vier Leute nach dem Mindmap gefragt und ihn sich auf ihren USB-Stick kopiert, also werde ich es wohl doch ins Internet stellen, schön oder nicht.

Ein bisschen Ärger hat mir die Bildschirmauflösung zwischen Netbookbildschirm (1024×576) und Projektor (1024×768) gemacht. Trotz intensiven Studiums über xrandr kann ich den unteren Bildschirmbereich auf meinem Netbook nicht sehen: die scale-Option scheint dafür wie gemacht, aber danach war mein Bildschirm ganz schwarz; auch Experimente mit den Optionen für Framebuffer und Panning waren nur bedingt erfolgreich, der Bildschirmausschnitt folgte zwar der Maus, aber die Fensterbereiche wurden nicht neu gezeichnet. Deshalb bin ich bei meiner Teilansicht geblieben – für Präsentationen egal, aber wenn man etwas live im System zeigen will, ist Zugang zur Kontrollleiste manchmal doch ganz nützlich, insbesondere wenn man über eben diese spricht.

Viele Vorträge habe ich diesmal nicht gesehen, nur den von Lena Simon über Frauen und Freie Software. Sie war ja in den letzten Wochen viel in den Medien nach der Gründung der Piratinnen (28.02. 04.03. 10.03.).

Was gab es noch: Unser dritter Mann für den Kubuntustand konnte nicht kommen, weil seine Frau kurz vor der Entbindung stand. Am Sonntag Abend war es dann so weit – und wir konnten die Geburt live per Twitter und Twitpic verfolgen :) . Technik, die begeistert! (Nichts Übertriebenes, nur: jetzt geht es los, jetzt ist es da, das Foto des Neugeborenen im Arm der glücklichen Mutter.) Es ist ein Mädchen :) . Oder wie Lena Simon sagen würde – es ist ein Mensch 8) .

Kurz vor Schluss stand eine Frau vor unserem Stand und rief aus: “Oh ist der süüüß!” Ich dachte erst, sie meint den Plüschtux, aber der Ausruf bezog sich auf mein überaus knuffiges Netbook, ein rotes Lenovo Ideapad S10e, das man auf Cyberport.de sogar mit vorinstalliertem Linux kaufen kann. Leider ein recht veraltetes SuSE, das sich auch nicht leicht upgraden ließ, aber ich hab mir natürlich sowieso ein Kubuntu drauf gemacht, so dass es egal war. Ihr Mann/Freund, im Beastie-T-Shirt, hat dann überlegt, wie gut wohl ein Free BSD darauf laufen würde ;) .

Im Zug saß ich dann in einer Vierersitzgruppe, wo noch zwei Männer ihre Netbooks ausgepackt hatten (und damit die Steckdosen belegt, Mist) (der neben mir schaute anscheinend Männer, die auf Ziegen starren)  … und auf der anderen Seite saßen zwei Teenager, Geschwister, die ununterbrochen am Telefonieren und smsen waren, sowie eine Frau, die die ganze Zeit auf ihrem Tablet herumtippte (und irgendwann das Mädchen ihr gegenüber anmachte, sie solle doch zum Telefonieren “raus” gehen, dabei waren wir nicht in einer Ruhezone). Da macht sich ein neuer Überwachungswahn bemerkbar, die 13-Jährige erzählte, ihr Freund ruft ständig an, ob sie auch ja nicht mit Jungen unterwegs wäre, und wenn sie gerade telefoniert, wenn er anruft, ist er hinterher misstrauisch, mit wem sie wohl telefoniert haben könnte. Schöne neue Welt.

Monika.

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Chemnitzer Linuxtage

Samstag, 13. März 2010 15:11

Ich bin wieder mal auf den Chemnitzer Linuxtagen, von uns Ausstellern und Speakern auch ob der guten Versorgung liebevoll Cateringtage genannt (”Innovation durch Freibier”). Es kommen wie immer viele interessierte Besucher zu unserem Kubuntustand :) … auch wenn so einige nur fragen wollen, warum hier eine Wiimote liegt ;) . Die benutze ich während meines Vortrags als “Bluetoothmaus”.

Mein erster Vortrag, Wechsel von Windows auf Linux am Beispiel von Kubuntu, ist schon vorbei, der nächste, 1.000.000 Gründe auf Linux zu wechseln, folgt morgen.

YaCy ist auch hier :) . Ich hab schon einen Kugelschreiber abgestaubt \o/ .

Monika.

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Interessantes Datei-Berechtigungsproblem

Samstag, 6. März 2010 11:47

Ein sehr merkwürdiges Datei-Berechtigungsproblem, eine Datei auf einem Networkshare lässt sich nicht löschen, egal was man probiert. EGAL WAS MAN PROBIERT. Schaut nach. Der Mann hat alles durch. Jepp, das auch, was du gerade vorschlagen wolltest.

Monika.

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Experimente an Tieren

Freitag, 19. Februar 2010 22:55

So lange sie sie nicht an Pinguinen testen, ist ja alles in Ordnung ;) .

Monika.

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LinuxTag.org von Google verschwunden?

Donnerstag, 4. Februar 2010 17:42

LinuxTag.org war nie das Top-Ergebnis, wenn man nach Linuxtag oder Linux und Tag gegoogelt hat, meistens kam es auf Platz 3 oder 4. Aber jetzt scheint es komplett aus dem Google-Index verschwunden zu sein. Nicht mal durch Googeln nach linuxtag.org oder www.linuxtag.org kann man es hervorlocken.

Das ist schon anderen bedeutenden Websites passiert, beispielsweise 2006 der von BMW. Der Grund war meistens “Doorway Pages”, die - angeblich oder tatsächlich - den Googleindex manipulieren sollen, so dass die Seite ein höheres Ranking erhält.

Tatsächlich leitet auch www.linuxtag.org auf www.linuxtag.org/2010/ um, aber das allein stellt noch keine Doorway Page dar, sie müsste auch mit Suchwörtern vollgestopft sein. Außerdem erfolgt die Umleitung nicht per JavaScript.

Monika.

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Windows bootet zu langsam - auf Windows verzichten

Samstag, 23. Januar 2010 23:37

derStandard.at schreibt: “Windows 7 bootet Ihnen zu langsam: “Verzichten Sie auf Windows” Bloomberg-Kolumnist [Rich Jaroslovsky] schlägt Wechsel auf Mac oder Linux vor - SSD nur teure Alternative”.

Klingt ja erstmal gut, da wird zu Linux geraten. Aber was schreibt er genau?

1. “Standby-Modi empfiehlt er aus Energiespargründen nicht”. Klar, der Ruhezustand (Sleep, Suspend to RAM) braucht ein bisschen Strom. Aber nicht sehr viel. Und der Tiefschlaf (Hibernate, Suspend to Disk) braucht überhaupt keinen. Auch Linuxnutzer suspenden gern auf die eine oder andere Weise. Somit kein sinnvolles Argument.

2. Man kann überhaupt nicht pauschal sagen, dass Linux schneller bootet als Windows. Ein frisch installiertes Windows bootet typischerweise in unter einer Minute … okay, mit Virenscanner, Firewall und - nach einem halben Jahr oder so - zahlreichen Programmen, die sich in den Autostart geschlichen haben, wird es etwas langsamer. Aber auch ein normales Linux ist nach einem Reboot keineswegs superschnell da. Wenn einem der schnelle Reboot wichtig ist, kann man es so umkonfigurieren, dass es in ca. 20 Sekunden bootet - aber nicht, wenn “man” ein Linuxfrischling ist. (Auch Bootzeiten von 5 Sekunden sind möglich, mit einem angepassten Linux und SSD, aber dafür musste sogar der Kernel umgebaut werden.)

3. Das ein sehr schneller Systemstart kein typisches Feature normaler Linuxdistributionen ist, scheint auch dem Kolumnisten klar zu sein, er wird zitiert mit “Sein erster Ratschlag lautet, ein Instant-on-Betriebssystem zu verwenden. Immer mehr Laptophersteller verbauen in ihren Geräten Chipsätze, die den parallelen Betrieb von extrem vereinfachten Linux-Systemen erlaubt. … HyperSpace … integriert alle wesentlichen Web-Applikationen wie einen Browser, aber auch Media-Player und eignet sich daher für viele alltägliche Aufgaben. Das System ist separat von Windows installiert und fährt in nur 10 bis 15 Sekunden hoch.” Es geht also gar nicht um ein “richtiges” Linux im Sinne eines kompletten Betriebssystems. Ich schätze, das beantwortet auch meine Frage vom 7. Januar, wie das Lenovo U1 mal eben im laufenden Betrieb auf Linux wechselt - vermutlich auch nur auf so ein Mini-Linux. Hier heißt es übrigens noch “Der Nachteil daran ist, dass man Windows nicht im Hintergrund starten kann und man im Endeffekt zwischen zwei Systemen hin- und her-switchen muss.”

4. “Sein zweiter Tipp ist, gleich auf ein anderes Betriebssystem umzusteigen. Apples aktuelles Mac OS X 10.6 etwa würde deutlich rascher an den Start gehen - in der Regel 10 bis 15 Prozent als Windows 7.” Erstens: Aha, Linux ist also kein Betriebssystem, wie interessant. Zweitens: Um meine Bootzeit (genauer gesagt die meines PCs ;)) um 10% zu verkürzen, würde ich noch nicht mal den Aufwand betreiben, Google anzuschmeißen, um rauszufinden, welche config-Dateien ich ändern müsste. Auf gar keinen Fall würde ich aus diesem Grund in andere deutlich teurere Hardware investieren.

5. “2010 hält für Ungeduldige voraussichtlich ein noch rascheres Computersystem bereit. Googles Browser-basiertes Chrome OS soll überhaupt nur noch den Webbrowser starten und alle wichtigen Anwendungen wie Bürosoftware ins Web verlagern.” Ich mag Google sehr, als Suchmaschine, als E-Mail-Provider, als Firma. Ich teile die Google-Paranoia (größtenteils) nicht. Aber wer ein Betriebssystem von Google einsetzt, der kann sich auch gleich einen Überwachungschip installieren lassen. Irgendwo ist auch mal Schluss. Unabhängig vom Datenschutzproblem halte ich auch nichts davon, Programme - vielleicht mit Ausnahme von E-Mail - ins Web zu verlagern. Das ist doch sowas von 2005. Viel moderner ist KDEs Desktop-2.0-Ansatz, der das Web auf den Desktop und in die Programme holt. Ein (ungefähres) Zitat aus einem KDE-4-Vortrag: “Wir sind jetzt so weit, dass einige [im Browser laufenden] Webmailapplikationen endlich Drag&Drop unterstützen. Eine Funktion, die in auf dem PC laufenden Programmen seit Jahrzehnten als elementar gilt.”

6. “Der Einsatz von Solid State Discs [kann] auch die Windows-Startzeit deutlich verringern. Bei den derzeitigen Preisen für SSDs in brauchbaren Größen ab 256 Gigabyte ist dieser Ratschlag allerdings auch nur betuchten Usern zu empfehlen. 256 GB kosten zur Zeit zwischen 600 und 700 Euro.” Also wer so dämlich ist, seine gesamte Festplatte durch SSD zu ersetzen, hat es nicht anders verdient, als dafür tief in die Tasche zu greifen. Das Betriebssystem, das - selbst mitsamt der Desktop-üblichen Programmlandschaft - 256 GB einnimmt, ist noch nicht erfunden. Ein Linux kriegt man notfalls auf 4 GB, und auch für ein neueres Windows reichen sicherlich 20 oder 30 GB, die kriegt man inzwischen für um die 100 Euro. Auch Linuxnutzer setzen häufig SSD ein, was eben nochmals zeigt, dass ein nicht-abgespecktes Linux eben auch keinen Raketenstart hinlegt.

Also Herr Jaroslovsky: Danke, aber nein danke. Auf diese Art von Schützenhilfe können wir verzichten.

Monika.

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Lenovo U1: Laptop, Tablet, Windows, Linux

Donnerstag, 7. Januar 2010 20:55

Bei dem neuen Lenovo U1 kann man den Bildschirm abtrennen und es so von einem Laptop in einen Tablet-PC verwandeln. Und es läuft Windows und Linux darauf. So weit so gut.

Aber was ist das? “Wird das U1 als Laptop verwendet, können die AnwenderInnen Windows 7 und einen Intel Core 2 Duo SU-Prozessor nutzen, im Tablet-Modus wechselt das Gerät automatisch auf Linux und einen Qualcomm ARM Snapdragon-CPU, berichtet Gizmodo“. Äh … hä? Fliegender Wechsel im laufenden Betrieb? Na ich weiß ja nicht. Windows und Linux beides vorzuinstallieren finde ich sehr positiv, da es Windows-Nutzern Linux näher bringen kann, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der zwangsweise Wechsel auf Linux, wenn man das U1 als Tablet benutzen will, gut ankommt.

Die Kommentatoren des Artikels fragen sich auch, wie das funktionieren soll. Einer schreibt “Ist sicher klasse, wenn ich im Tablet-Modus Outlook benötige und im Laptop-Mode auf eine Datei zugreifen möchte, die ich im Tablet-Mode auf eine ext4 Partition gespeichert habe”. Ein anderer meint: “Ich hoffe aber, dass wenn man z.B. einen Kalendereintrag macht, dass dieser dann auf beiden Geräten erscheint, sobald man sie wieder verbindet. Sonst hat es irgendwie keinen Sinn.”

Monika.

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Zwei Wochenenden, zwei Linuxtage

Montag, 12. Oktober 2009 20:21

Womit verbringt man seine Wochenenden als Linuxhuhn (linux chick)? Natürlich mit Linuxtagen.

2. + 3. Oktober: Kieler Linuxtage. Bei ihrer Spezialität, der Unkonferenz, bei der die Teilnehmer am Anfang die Themen festlegen, habe ich nicht mitgemacht, da ich sonst nicht den Kubuntustand hätte betreuen können. Diesmal gab es zusätzlich normale Vorträge, so habe ich wie meistens darüber gesprochen, wie Noch-Windows-Nutzer am einfachsten auf Kubuntu wechseln können. Nach dem Vortrag kamen noch 15 Minuten rege Fragen. Ich denke, er kam gut an :) .

10.10.: Linux-Info-Tag in Landau, diesmal als Besucher. Klein aber oho, kann ich da nur sagen! Acht Vorträge, aber hochkarätig, z.B. mit jemandem aus einer Firma, die Behörden und Firmen von Microsoft Office auf OpenOffice migriert. Und verdammt viele Stände. Auch mehrere Linuxer aus Frankreich, z.B. ein Stand hat für die RMLL, eine große Freie-Software-Konferenz 2011 in Straßburg / Strasbourg beworben. Sie haben auch Fotos gemacht.

Monika.

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