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Tag-Archiv für » Fritz «

Kabelmodem und AVM-Fritzbox 7170 - Telefonie

Dienstag, 12. Mai 2009 7:07

Mit der Fritzbox kann man auf 3 mögliche Arten telefonieren:
-Über einen normalen Analoganschluss
-Über einen ISDN-S0 Bus
-Über den Internetanschluss (VoIP)
Alle drei Möglichkeiten auch gleichzeitig nutzbar, wenn entsprechend angeschlossen.
Normal schliesst man sie dazu über ein Kabel (AVM hat das ‘erfunden’) am DSL-Splitter an, dort sind DSL und Analogtelefon auf 2 Stecker verteilt, deshalb Y-Kabel.

Das Kabelmodem sieht etwas anders aus, dort hat man einen Ethernetanschluss (kein DSL) und den Telefonanschluss, analog oder ISDN. Hat man ein Analogmodem muss das Modem an den Analoganschluss der FritzBox angeschlossen werden, das ist die Lösung mit dem Y-Kabel

Um nur per ISDN und ISDN-Kabelmodem telefonieren zu können muss man den S0-Bus des Modems (eine der beiden gleich beschalteten ‘Telefon’-Buchsen am Modem) mit dem S0-Eingang der Fritzbox verbinden, per normalem ISDN-Kabel. Dann die Fritzbox für ISDN Konfigurieren. Das ist ausführlich bei AVM erklärt.

Die Fritz-Buchsen von aussen nach innen: DSL/Analog - Tel1 - Tel2 - S0 - USB - Lan1 …
DSL-Analog bleibt frei.
Verbindung zum Modem: S0 und Lan1
Als Verbindung zu den Telefonen: Fon1 Fon2
ISDN-Telefone: 2. Telefonbuchse des KabelBW-Modems

Da die Fritzbox ja aber auch mit dem Ethernet-Anschluss verbunden ist, kannst man jetzt auch VoIP benutzen, z.B. bei Sipgate eine kostenlose Ortsnetznummer holen, die funktioniert aber natürlich auch nur wenn der Internetanschluss verfügbar.

Zum weiterlesen: http://www.tkr.de/support/voip-anlagenkopplung/index.html#unteranlage (’TK-Anlage’ in diesem Fall das Kabelmodem)

mjs

Thema: DVR / SAT / Kabel, Gehotlinetes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Tante Arris mit PMS

Samstag, 4. April 2009 9:32

Konkret nun die wirklich nützliche (m)SiS-PMS in Zusammenspiel mit dem auch ohne PMS zickigen Kabelmodem vom Typ Arris B502.

msis-PMS mit Kabelmodem Arris

msis-PMS mit Kabelmodem Arris



Sinn der Sache ist klar: Das Modem ist so programmiert dass es nur eine öffentliche IP-Adresse vom DHCP-Server durchreicht wenn es die MAC-Adresse am benutzerseitigen Ende kennt. Misstrauisch oder wie auch immer, es lässt sich nicht ändern. Also ändern wir es dadurch indem wir das Modem ausschalten und dann sinnvollerweise wieder an. Jetzt ist es gezwungen sich neu umzugucken, wo, wie, was und stört sich auch nicht mehr dran dass nun sowohl die MAC-Adresse des Benutzers, als auch die öffentliche IP-Adresse eine andere ist. Genau das soll bezweckt werden, tut dem Modem auch nicht weh, liesse sich nur eleganter durch einen Soft-Reset lösen. Das wollen einige Kabelprovider aber nicht, gut, es geht ja auch so!

Jetzt nehmen wir einfach so eine msis-PMS, eine einzelne, über USB steuerbare Steckdose (mit nebenbei einem nützlichen Überspannungsfilter). Das kostet zwar 15€ oder in meinem Fall sogar 35€ weil ich gleich 4 davon nutze, aber was das schon für eine Investition verglichen mit 1mal am Tag Treppe runter oder auch nur aufstehen, reset, hinsetzen, weiterarbeiten.
Das will zumindest ich bequemer und was dieses kleine Dingelchen für den Preis bietet ist erstaunlich!
Nur mal überlegungen wie könnte ich das Modem dann resetten lassen und wofür muss ich das überhaupt?

Erster Fall: es hat sich einfach mal wieder beim Telefonieren verquasselt und macht garnix mehr, kommt vor, je weiter südlich desto öfter, sollte man mal erforschen. Also einfach eine Zeitsteuerung, einmal nachts Neustart und bei Bedarf per Mausklick vom Rechner aus. Zeitsteuern kann die PMS alleine, auch ohne Rechnerverbindung, zum manuell neustarten ist er ja eh an. Erledigt.

Zweiter Fall: Eine Anwendung möchte das Modem neu starten. Da ist natürlich mal wichtig warum will sie das? Irgendwas an den Netzparametern könnte stören, Geschwindigkeit, Routing, IP-Adresse, …
In dem Fall ist es wünschenswert die Steuerung nicht einem einzelnen PC zu überlassen sondern das möglicht von jedem LAN-Gerät aus. Also muss die PMS irgendwie auch ans LAN und darüber Befehle annehmen. Das geht zwar, mit der LAN-Version der PMS, die schliesst man an und sie meldet sich im netz mit eigener IP, gegessen. Wem aber die weit über 100€ dafür zu teuer sind, kann man verstehn, und auch noch bischen bastelfreudug ist: versuchen wirs mal.

Gegeben ist eine USB-Schnittstelle und beim Kabelmodem wohl auch ein Ort wie der Keller z.B., also nicht unbedingt da wo dann auch ein PC steht. Steht das Modem direkt auf dem Schreibtisch ist die USB-Verbindung sowieso kein Problem, oder man startet es manuell neu.
Bastelein mit langem USB-Kabel und Cat5 funktionieren, aber nicht unbedingt das gelbe vom Ei, ausserdem muss die Leitung dann ja verlegt werden, ich mag lieber das eh vorhandene LAN benutzen. Was steht da sonst noch rum, im dunklen Keller? Ein Router vermutlich und den nehmen wir nun mal unter die Lupe.
Falls bischen moderner läuft der nämlich unter Linux und hat wohl auch eine USB-Schnittstelle für externe Festplatte oder Drucker. Und wo eine ist da sind viele, das ist bei USB so, fast biblisch^^
Als fehlt nur noch ein kleines Linux-Script oder Modul das speziell für den jeweiligen Router ein USB-Gerät (die PMS) schaltet, von mir aus noch Statusinformationen ausliest, die PMS kann da einiges.

Die bekanntesten Router für den Heimgebrauch, die auch im Betriebssystem änderungen ermöglichen sind die WRT-Router von Linksys und die FritzBox von AVM. Bei dene möchten wir mal anfangen, kommen sicher noch andere dazu, wenn die Besitzer bischen mithelfen. Für den Linksys ist da dann natürlich openwrt die erste wahl, bei der Fritzbox soll es Schwierigkeiten mit ‘langsamen’ USB-Geräten geben. Was das genau sein soll, mal sehen. Auf alle Fälle gibts ein fertiges Debian-Paket zum experimentieren, muss man also nicht ganz von vorne anfangen.

luke/mjs

Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Gesuchtes, Getestetes, Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (3) | Autor: mjs

Fritz, WLAN, Kabelmodem

Freitag, 27. Februar 2009 6:31

Scheint ein Drama zu sein, eigentlich aber recht einfach, wenn man die ‘Macken’ der Fritzbox und eines bestimmten Kabelmodems kennt (Arris).

Zuerst die Fritzbox konfigurieren, dazu einen Rechner per Kabel anschliessen (oder wlan, einfach versuchen).
Auf die Fritz kommt man immer per Browser mit ‘fritz.box’ (ohne alles andre!) egal welche IP-Adresse sie hat, oder der Rechner. Der Rechner muss dazu aber die Box als DNS-Server eingetragen haben, bei DHCP (nicht statisch) macht er das automatisch.

Die Fritz dann über Internet->Zugangsdaten konfigurieren:
-Internetzugang über LAN1
-Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen
-Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)

Danach das Modem aus- und wieder einschalten!
Das ist diese eklige Arris-Macke, recht verbreitetes Kabelmodem.

IP-Adresse des Rechners würde ich dynamisch nehmen, aber solange die ersten 3 Zahlen der IP-Adresse gleich sind kann man auch jede andere 4. Zahl zwischen 2 und 254 verwenden. Da dies aber nur bei der Fritz zuverlässig geht besser dynamisch.

Bei statisch muss man die IP der Fritzbox manuell als ‘gateway’ und ‘dns-server’ eintragen!

Wenns jetzt noch nicht funktioniert dann stimmt wohl die Verschlüsselung nicht, das probiert man am besten indem man die Fritz erstmal anpingt und dann die Konfiguration im Browser aufruft, eben fritz.box oder die Standard-IP 192.168.178.1

Gehts nun immer noch nicht dann nochmal prüfen ob statische IP verwendet (am Rechner) das geht wiegesagt aber man muss dann halt die IP der Fritzbox manuell als DNS-Server und Gateway eintragen.
Es spricht eigentlich nichts gegen dynamisch, wenn ein Rechner mal einen Serverdienst anbieten mag dann stellt man diesen Rechner in der Fritz-Konfiguration auf statisch um ( Statusseite: LAN, dann die IP raussuchen). Der Rechner kann dann auf dynamisch eingestellt bleiben.
Praktisch wenn man ihn eben auch woanders im WLAN benutzen mag!

So schwer ist das nicht. ;-)

mjs

Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Öffentliches WLAN mit der FritzBox

Dienstag, 3. Februar 2009 11:22

Die Fritzbox von AVM ist ja ein wirklich kleines Multitalent für den Heimgebrauch, in den Versionen 7170 und 7270 hat man ein ADSL-Modem, WLAN, analoges bzw. ISDN-Telefon, VoIP und einen 4-Port Switch der ans Internet bzw WLAN routet.

Heimgebrauch sage ich mit Absicht weil die Fritz zwar (fast) alles kann aber nichts “richtig”, sprich gerade im Routerbereich einiges zu Wünschen übrig lässt. Zuhause aber in den allermeisten Fällen völlig ausreichend.

Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen das WLAN auch für öffentliche Bereiche zu verwenden um z.B. im Garten surfen zu können, einen Nachbarn oder sogar eine ganze kleinere Pension mit Internet zu versorgen, Repeater sind für wenig Geld problemlos zuschaltbar um die Reichweite zu erhöhen.

Wenn man nun keinen Wert auf eine benutzerabhängige Zugangskontrolle legen muss sondern z.b. ein täglich wechselnder WEP-Schlüssel ausreicht so kann man ein öffentliches WLAN sehr einfach realisieren ohne dass das interne LAN gefährdet wird.

Benötigt wird dazu nur eine weiterer Router der das interne LAN sicher vom Rest der Installation abschottet:

[dsl]<-n0->[Fritz/wlan/Telefon]<-n1->[LAN-Router]<-n2->[LAN-PCs]

n0 ist “das Internet” also das providerseitige IP-Netz.
n1 ist das Netzwerk der Fritzbox und des WLANs.
n3 ist das interne LAN das gesichert werden soll.

Dieser LAN-Router ist im einfachsten Fall eine simple Firewall die keine Zugriffe von Aussen zulässt, lediglich von innen geöffnete Verbindungen werden durchgelassen und dürfen auch antworten.
Möchte man noch VPN benutzen um das gesicherte LAN auch von aussen zu erreichen kann man einen Router wie den Draytek Vigor benutzen, Kostenpunkt 100-150 Euro.

mjs

Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Fritzig

Freitag, 9. Januar 2009 0:11

Die Fritzbox-7170 ist ein unscheinbares kleines Gerätchen, garnichtmal so teuer, und bei unserem “QDSL-home” Tarif als Leihmodem dabei, wird u.a. auch in OEM-Version für andere Provider z.b. als “home-server” ausgeliefert.

Bei der eingebauten kleinen (isdn/voip/analog) Telefonanlage merkt man sofort aus welcher Ecke der Hersteller AVM eigentlich kommt, nämlich Telefonanlagen bauen. Perfekte Kombi aus Analoganschluss (wers braucht) und Voip, bis zu 3 Analogtelefone anschliessbar, s0-Bus.
Und saubequem zu bedienen, das kapiert auch Oma.
Wlan geht natürlich auch, und Qualität für uns völlig ausreichend, gNetz in grossem 2-Familienhaus, ein Repeater.

Wenn dieses Gerät, mit dem oft beschimpften ADSL2-Modem, auf die Kombi verspielter Mann im Haus und ebensolcher Techniker trifft, wirds allerdings lustig.
Das Modem scheint sich unsterblich in unsere Leitung verliebt zu haben, es sagt schon ganz zärtlich “KuDoA”. Jedenfalls funktioniert es, zuverlässig seit über einem Jahr, muckst nicht und tut das was es soll, so wies Technik tun sollte.

Nun der Faktor Spielkind, die Kids im Sandkasten wollen auch immer höher bauen als die Lütte nebendran, jedenfalls hiess es vorhin “guck ma!”…


…aha, ja schön bunt!

Und was soll mir das sagen?
Genauerhinguck: Mhh, haben wir nicht DSL? Dachte das geht nur bis 16.000 ?

Nö geht schon bischen mehr, oft geht nur das meiste dank Vorkriegsverkabelung flöten, das Haus hier vor 5 Jahren frisch saniert, auch draussen die Strasse. Vermittlungsstelle in Spuckweite.

Fein-fein! Und vorallem auch der Service von QSC, so genannt unser DSL-Provider, ich denk mal ein anderer würde sagen: oh, schön für sie mit der guten Leitung, aber in unserm Exemplar vom Vertrag steht 16k …

Daumenhoch!

Thema: DSL, Gehotlinetes, Gelebtes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: origam