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Tag-Archiv für » Benchmark «

2,5″ Festplatten - Benchmarks

Sonntag, 29. März 2009 8:32

Hier habe ich zufällig eine nette Tabelle enteckt, PassMark nennt sich das ganze und vergleicht unzählige Festplatten untereinander.
Ist ein nettes kleines Script zum anzeigen der Messdaten, deswegen einfach nur der Link, schön bunt ists auch dort.

Die Hitachi ist übrigens im Aspire-One verbaut, wohl als Alternative zur WD Scorpio Blue die ich einem anderen A150 gefunden hatte. Laut dieser Grafik ist die Hitachi ja recht flott, auch interessant die anderen Modelle im Test.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

Samsung MMCQE28GFMUP im Praxistest

Donnerstag, 26. März 2009 23:07

Diese sehr kompakte micro-SATA SSD mit 128GB Kapazität ist mittlerweile erschwinglich und bietet sich für den Einsatz in Netbooks geradezu an.
Hier habe ich ja gezeigt wie man sie per SATA-Adapter in einen Acer Aspire One A150 einbaut, weiterhin wird sie in einem Büro-PC (Acer Veriton M464) als Systemplatte verwendet.

Der Einfachheit halber habe ich einfach die alte Festplatte (120GB) per Image auf die SSD kopiert, dazu kann man sie einfach mit einem SATA-USB Adapter and den Kleinen anschliessen und mit Norton Ghost, Acronis Disk-Director oder ähnlichen Programmen ‘klonen’.
So hat man auch eine direkt vergleichbare Installation, möchte man das Betriebssystem nbeu aufspielen muss man bei Acer aber aufpassen und unbedingt auch die Recovery Partition auf die neue Platte übertragen! Diese sollte am Anfang der Festplatte positioniert sein, dort bei SSDs meist eh am langsamsten, und als nicht-aktive Primärpartition gekennzeichnet sein. Dort sind dann auch alle Treiber mitinstalliert man startet dann bei Bedarf ein ganz normales Disk-to-Disk Recovery. Als 2. Partition dann das System und bei Bedarf noch weitere für Daten oder andere Betriebsysteme. Ab der dritten Partition müssen diese jedaoch als logische Partitionen und nicht Primärpartition angelegt werden.

Der Einbau ging problemlos, auch sofort vom BIOS erkannt, ich habe das ‘alte’ XP mitkopiert, eine ziemlich überladene, ca 6 Monate alte Installation, ideal zum vergleichen. Ausserdem im 2. Schritt dann nochmals das Recovery aufgespielt und die wichtigsten Treiber und Programme von Hand nachinstalliert.
Dazu ein paar Grundsätzliche Anmerkungen zum Daten kopieren/installieren: Das Schreiben von grossen Datenmengen ist naturgemäss langsamer als das lesen, da ich von einer SSD eigentlich etwas ‘rasantes’ erwarte enttäuscht das erstmal ein bischen, aber solche Aktionen wie eine Installation ja eher selten. Ausserdem sieht man dann beim genauer Messen dass es eigentlich garnicht langsamer ist, mindestens gleichschnell, subjektiv eben.

Hier die Samsung in einem reinen Zugriffstest im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten wie sich auch im Notebookbereich verwendet werden (5400 Umdrehungen), die Partition C liegt im vorderen Bereich, D im hinteren Bereich der SSD:

So richtig nett allerdings der Schreibzugriff, hier wird zwar mit eher kleineren Dateien gemessen aber grade bei einem Betriebssystem werden sehr oft kleine Datenmengen geschrieben, gelesen sowieso:

Das schöne an der Sache ist aber eigentlich dass der Atom-Chipsatz überhaupt so flotte Platten abkann, im BIOS oder sonstwo ist nirgends etwas von einer Umstellung des SATA-Modus zu finden, aber ja auch garnicht nötig! Zumindest bis 100M nicht.

Die Verteilung der Lesegeschwindigkeit ist hier zu sehen, im Anfangsbereich ist diese speziellen SSD erheblich langsamer, aber auch immer noch schneller als eine herkömmliche 5400er-Festplatte:



origam/mjs

Thema: AspireOne, Getestetes, Nützliches, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

Saubere Sache Das

Mittwoch, 21. Januar 2009 21:16

…so eine SSD, wir testen nun exzessiv ein bischen rum, verschiedene Systeme, und benutzen das inzwischen recht preisgünstige Dingelchen unter XP-SP3 und Windows 7 beta als Systemplatte.

Vorweg: beim Schreiben sind die (erschwinglichen) MLC-Speicher mit 1/3 SATA2-Geschwindigkeit natürlich im Nachteil, beim Lesen werden sie allerdings sehr flott, ganz besonders die kaum messbaren Zugriffszeiten.
Als Test dafür haben wir zum einen die Zeit vom Booten des Betriebssystems, vom Einschalten des PC bzw. vom Start des BS an bis zum verschwinden der Sanduhr auf dem Desktop gemessen. Das dürfte ein recht praxixnaher Test sein, beide BS wurden mit allen nötigen Treibern installiert, sonst aber noch keine Anwendung. Sinnvollerweise wird das nochmal wiederholt nachdem sich einige Anwendungen/Treiber angesammelt haben, das hat natürlich Einfluss auf die Boot-Dauer.

Verwendet wird eine 64GB MLC-SSD von Transcend (TS64GSSD25S-M), Kostenpunkt ca 100€, also durchaus erschwinglich.
Zum Testen einmal eine eee-Box 202, Vergleichsplatte die ursprünglich eingebaute Seagate “Momentus 5400″, 160GB (ST9160310AS).

Als Testsysteme:
-eine eeeBox B202, Atom 1,6GHz, 2GB RAM
-ein Acer Aspire One A150 G3, Atom 1,6GHz, 1.5GB RAM
-Acer Veriton M646, core2duo, 2,7Ghz, 4GB RAM

Zuerst die eeeBox, dort ist die Festplatte am einfachsten zu wechseln:

Installation XP 25 Minuten
Bootzeit XP: 30Sekunden
Shutdown XP: 15 Sekunden

Installation W7: 45 Minuten
Bootzeit W7: 40 Sekunden
Shutdown W7: 10-20 Sekunden

Man merkt also schon deutlich das langsamer geschrieben wird, die Bootzeit zeigt aber deutlich dass Lesezugriffe wirklich rasant sind!

Hier mal ein reiner Festplattenbenchmark, der sagt natürlich nicht unbedinmgt was über die “gefühlte” Geschwindigkeit, aber doch beeindruckend:

Lese- und Schreibzugriffe TS64GSSD25S-M

Lese- und Schreibzugriffe TS64GSSD25S-M

Der Vergleich mit anderen Festplattentypen ist leicht überholt, moderne SATA-Platten errieichen höhere Transferraten, aber darauf kommt es nicht unbedingt an.
Beim Lesen kleiner Dateien (booten, etc) ist die Zugriffszeit wichtig, und die mit 0,64ms grandios (mehr als Faktor 10).
Das spürt man auch deutlich bei der Arbeit, lediglich kopieren von grossen Dateien z.B. dauert länger als gewohnt.

Werte für die beiden anderen Geräte folgen, wir wolen zuerstmal gründlich Anwendungen unter Windows 7 in der eeeBox testen.

Ganz abgesehen von der Performance ist solch eine SSD natürlich für rauhen, mobilen Einsatz erste Wahl, keine beweglichen Teile mehr im mobilen Gerät, und grade die eeeBox bietet sich mit dem 12-Anschluss und optional Touchscreen geradezu zum Einbau im Auto oder Wohnmobil an.

sm/mjs

Links zum Thema:

  • Samsung 5mm SSD - 128GB im Praxis-Test (itGrl)
  • SSD-Benchmarks
  • SLC-Speicher im Vergleich
  • Thema: AspireOne, Nützliches, Windows, eee | Kommentare (2) | Autor: origam