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Entsetztes Bedauern

Freitag, 17. Juli 2009 8:34

SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.

SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.


Oder wie soll ich mir das vorstellen: Während die Welt und Deutschland entsetzt auf meine langjährige Heimatstadt Dresden schaut drückt Frau Merkel lediglich ihr Bedauern darüber aus dass eine junge Frau dort kaltblütig im Gerichtssaal erstochen wurde. Anscheinend alleine aus dem Grund dass sie ihrem Glauben entsprechend Haut und Haare bedeckt hatte und deshalb von einem Einheimischen angegangen wurde. Dieser wurde dafür natürlich völlig zurecht von einem deutschen Gericht verurteilt, als ihm das nicht gepasst hat dann die ‘Ursache des Übels’ einfach beseitigt, sprich die junge Frau nach der Urteilsverkündung erstochen.

Man kann nun darüber streiten ob Gäste in unserem Land ihre Gebräuche unseren auch in religöser Sicht anpassen sollten oder müssen. Das ist Ansichtssache, und Auslegung der jeweiligen Religion.
Warum aber ein deutscher Staatsbürger, der mit Sicherheit wenig Hemmungen hat in Ägyten leicht bekleidet im Urlaubsort herumzulaufen, sich nun ausgerechnet darüber derart aufregt dass ihn das zu einem Mord verleitet? Nur weil er ein religöses Symbol als Indiz für Terrorismus sieht.
Das ist ein derart verqueres, tief im Kopf sitzendes Denken das mich entsetzt. Das mir Angst macht.
Bedauern kann ich das ganz sicher nicht. Höchstens wenn ich seit Monaten nichts als Wählerstimmen im Kopf habe, was jemanden für das Amt des Politikers aber eigentlich sofort disqualifiziert.

Und darüber empört sich nun die Welt völlig zurecht. Nicht nur die muslimische.
Empört sich, sie bedauert es nicht nur!

mjs

Thema: Allgemein, Gelesenes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs