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Eine SSID

Mittwoch, 18. Februar 2009 5:17

Ui, so sieht das also aus! Verfügbare Drahtlosnetzwerke: 1

Wann war das nochmal bei mir zuhause? 3 Jahre? Jedenfalls lange her, soll Grosstädter geben die Kanäle instandbesetzen, verwahrloste ungesicherte Speedport-SSIDs assimilieren (Wir sind die CyBorg!) und durch politisch korrekte WRTs ersetzten. Schwarze G-Flagge noch hissen, N? wie uncool, brauch doch nur 2 Gs zu bündeln^^




Schon nettes Spielchen, fast wie beim Sprayen, soll auch Leute geben die mit dem Handy durch die Stadt rennen, exotische SSIDs taggen und ausgestopft der Community präsentieren. Goil!

Was macht nu aber die geplagte Anwederin in der Grosstadt, wenn sie nicht grade auf dem Ponyhof hockt und den netten Service geniesst, immer hin ja eine SSID! Mitten im Mist xD
Tscha, da fängt das Problem halt an, für ernsthafte Anwendungen ist WLAN eigentlich ein echtes Glücksspiel, standortabhängig, und vor allem nicht alleine durch mich beeinflussbar, also ziemlich Kacke für Produktivumgebungen. Doch wieder Strippen ziehn.

Ich seh jedenfalls so schnell keine Alternative, per Stick zum DSLAM tragen würde zuhause zwar rein von den Örtlichkeiten her klappen, aber da nehm ich dann doch lieber das gute alte Kupfer, is in dem Fall ja dann gut brauchbar.
Und mal ehrlich: Cat5-Kabel kann man einigermassen gut und unsichtbar verlegen, man benutzt das ja nicht erst seit gestern. TV-Signal auch in jedem Kinderzimmer verdost.
Dort kann ich dann kleinen Router oder AP anstöpseln, steht der im Wohn- oder Schlafzimmer gehört der Kanal auch ziemlich sicher mir und mein geliebter Netbook funkt auch auf dem Klo!

Achso: WLAN soll fast genauso schädlich sein wie DECT-Übertragung beim Telefon, für Hamster z.B.
Weiss allerdings grade nicht wie schädlich das wieder war…

mjs

Thema: Allgemein, Gelebtes, Tägliches | Kommentare (2) | Autor: mjs

Speedtest Deluxe

Montag, 9. Februar 2009 20:14

Im Rahmen eines Google-Projekts stehen in den USA bzw. Europa mehrere sehr flott angebundene Test-Server zur Verfügung.

Als praktisches Beispiel für Deutschland habe ich den Server in Genf/Schweiz ausgewählt, er wird vom Schweizer Internetdienstleister SWITCH betrieben und in Genf beim CERN gehostet.
Das CERN ist in ein hochperformantes, europaweites Netzwerk eingebunden und auch mit deutschen Standorten wie z.b. dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) verbunden. Insofern lässt sich sehr gut die tatsächliche Datenrate vom Testrechner aus messen, da eigentlich nur die vom Provider benutzte Strecke Testrechner zum DE-CIX als Flaschenhals in Frage kommen kann.
Ausserdem werden TCP-Streams gemessen und nicht nur Ping-Zeiten oder einzelne Dateiübertragungen.

Neben der reinen Geschwindigkeitsmesseung können natürlich über einen detailierten Bericht verschiedene Netzwerkparameter angezeigt werden und es werden Mutmassungen über eine mögliche Fehlerquelle angestellt.

Der Test läuft im Browser unter JAVA sodass er mit den gebräuchlichsten Betriebssystemen angewendet werden kann.

Ein wirklich sehr brauchbarer Speedtest, wenn auch für Normalanwender wegen den vielen Informationen ein wenig verwirrend.

Link zum CERN-Testrechner in Genf, mit Anleitungen (englisch)

luke

Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (1) | Autor: admin

Fritzig

Freitag, 9. Januar 2009 0:11

Die Fritzbox-7170 ist ein unscheinbares kleines Gerätchen, garnichtmal so teuer, und bei unserem “QDSL-home” Tarif als Leihmodem dabei, wird u.a. auch in OEM-Version für andere Provider z.b. als “home-server” ausgeliefert.

Bei der eingebauten kleinen (isdn/voip/analog) Telefonanlage merkt man sofort aus welcher Ecke der Hersteller AVM eigentlich kommt, nämlich Telefonanlagen bauen. Perfekte Kombi aus Analoganschluss (wers braucht) und Voip, bis zu 3 Analogtelefone anschliessbar, s0-Bus.
Und saubequem zu bedienen, das kapiert auch Oma.
Wlan geht natürlich auch, und Qualität für uns völlig ausreichend, gNetz in grossem 2-Familienhaus, ein Repeater.

Wenn dieses Gerät, mit dem oft beschimpften ADSL2-Modem, auf die Kombi verspielter Mann im Haus und ebensolcher Techniker trifft, wirds allerdings lustig.
Das Modem scheint sich unsterblich in unsere Leitung verliebt zu haben, es sagt schon ganz zärtlich “KuDoA”. Jedenfalls funktioniert es, zuverlässig seit über einem Jahr, muckst nicht und tut das was es soll, so wies Technik tun sollte.

Nun der Faktor Spielkind, die Kids im Sandkasten wollen auch immer höher bauen als die Lütte nebendran, jedenfalls hiess es vorhin “guck ma!”…


…aha, ja schön bunt!

Und was soll mir das sagen?
Genauerhinguck: Mhh, haben wir nicht DSL? Dachte das geht nur bis 16.000 ?

Nö geht schon bischen mehr, oft geht nur das meiste dank Vorkriegsverkabelung flöten, das Haus hier vor 5 Jahren frisch saniert, auch draussen die Strasse. Vermittlungsstelle in Spuckweite.

Fein-fein! Und vorallem auch der Service von QSC, so genannt unser DSL-Provider, ich denk mal ein anderer würde sagen: oh, schön für sie mit der guten Leitung, aber in unserm Exemplar vom Vertrag steht 16k …

Daumenhoch!

Thema: DSL, Gehotlinetes, Gelebtes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: origam