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Tag-Archiv für » Arris «

reconnect.bat für KabelBW/Arris und USB-Steckdose

Sonntag, 5. April 2009 4:30

Mit Hilfe einer per USB schaltbaren Steckdose wie der SiS-PMS oder ähnlicher Geräte kann man störrische Geräte wie das Arris Kabelmodem TM602b oder TM502 ganz einfach dadurch zum booten überreden das man es kurz aus- und wieder einschalten lässt.

msis-PMS mit Kabelmodem Arris TM602b

msis-PMS mit Kabelmodem Arris TM602b


Hard-Reset per Holzhammer aber anders geht das bei diesen Geräten nicht, ein möglicher Soft-Reset ist zumindest bei KabelBW unterbunden. Nötig wird so etwas z.b. bei einem IP-Change und das Modem räumlich entfernt, dafür müsste man dann nämlich dort hin laufen und den Netzstecker kurz ziehen, nicht sehr praktisch. So eine USB-Steckdose ist ab 15 Euro im Handel zu haben, wirklich keine nennenswerte Investition.

Dazu nimmt man nun eine ‘reconnect’ Batchdatei die für ein ein anderes Modem geschrieben wurde und erledigt den nötigen Modem-Neustart per USB-Steckdose, das könnte so aussehen:

echo 1. Neustart des Kabelmodem
pm.exe -off -PMS Keller -Arris
ping localhost -n 1 >nul
pm.exe -on -PMS Keller -Arris
ping localhost -n 11 >nul
echo 2. LAN-Verbindung wird deaktiviert (Nur ein Beispiel siehe link oben!)
devcon disable "PCI\VEN_10EC&DEV_8168&SUBSYS_E0001458&REV_01" >nul
ping localhost -n 6 >nul
echo 3. MAC Adresse der Netzwerkkarte wird ge„ndert
MacMakeUp.exe set 8 001D7D9F%time:~6,2%%time:~3,2%
ping localhost -n 6 >nul
echo 4. LAN-Verbindung wird aktiviert (Nur ein Beispiel sie link oben!)
devcon enable "PCI\VEN_10EC&DEV_8168&SUBSYS_E0001458&REV_01" >nul
ping localhost -n 6 >nul
exit

Die 2 Zeilen zum aktivieren oder deaktivieren der Netzwerkarte sind nötig damit die MAC-Adresse geändert werden kann. Diese Änderung wiederum ist nötig um von Provider eine neue IP-Adresse zu erhalten. Eine Anleitung wie man diese Zeilen für seine Netzwerkarte anpasst auch im anderen Artikel zu finden.

pm.exe schaltet hier im Beispiel die Steckdose mit dem Namen “Arris” an der Steckdosenleiste “Keller” aus und kurz danach wieder an.
Es gibt auch sehr günstige (ab 5 Euro) Steckdosenleisten wie die GLOBE aus Dänemark die einfach nur ausschalten wenn am USB-Port keine Spannung anliegt, auch die sind verwendbar. Dazu verwendet man dann entweder den PC und programmiert hardwarenah eine USB-Schnittstelle, oder aber einfacher einen Router mit unbenutztem USB-Port unter openWRT und schaltet bei Bedarf den Port ein oder aus. Die Frage ist allerdings ob sich der Aufwand für 10 Euro Ersparnis gegenübner der “richtigen” USB-Steckdose lohnt. Ich finde nicht.

Viel Spass beim IPs jagen ;-)
origam/mjs

Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (1) | Autor: origam

Tante Arris mit PMS

Samstag, 4. April 2009 9:32

Konkret nun die wirklich nützliche (m)SiS-PMS in Zusammenspiel mit dem auch ohne PMS zickigen Kabelmodem vom Typ Arris B502.

msis-PMS mit Kabelmodem Arris

msis-PMS mit Kabelmodem Arris



Sinn der Sache ist klar: Das Modem ist so programmiert dass es nur eine öffentliche IP-Adresse vom DHCP-Server durchreicht wenn es die MAC-Adresse am benutzerseitigen Ende kennt. Misstrauisch oder wie auch immer, es lässt sich nicht ändern. Also ändern wir es dadurch indem wir das Modem ausschalten und dann sinnvollerweise wieder an. Jetzt ist es gezwungen sich neu umzugucken, wo, wie, was und stört sich auch nicht mehr dran dass nun sowohl die MAC-Adresse des Benutzers, als auch die öffentliche IP-Adresse eine andere ist. Genau das soll bezweckt werden, tut dem Modem auch nicht weh, liesse sich nur eleganter durch einen Soft-Reset lösen. Das wollen einige Kabelprovider aber nicht, gut, es geht ja auch so!

Jetzt nehmen wir einfach so eine msis-PMS, eine einzelne, über USB steuerbare Steckdose (mit nebenbei einem nützlichen Überspannungsfilter). Das kostet zwar 15€ oder in meinem Fall sogar 35€ weil ich gleich 4 davon nutze, aber was das schon für eine Investition verglichen mit 1mal am Tag Treppe runter oder auch nur aufstehen, reset, hinsetzen, weiterarbeiten.
Das will zumindest ich bequemer und was dieses kleine Dingelchen für den Preis bietet ist erstaunlich!
Nur mal überlegungen wie könnte ich das Modem dann resetten lassen und wofür muss ich das überhaupt?

Erster Fall: es hat sich einfach mal wieder beim Telefonieren verquasselt und macht garnix mehr, kommt vor, je weiter südlich desto öfter, sollte man mal erforschen. Also einfach eine Zeitsteuerung, einmal nachts Neustart und bei Bedarf per Mausklick vom Rechner aus. Zeitsteuern kann die PMS alleine, auch ohne Rechnerverbindung, zum manuell neustarten ist er ja eh an. Erledigt.

Zweiter Fall: Eine Anwendung möchte das Modem neu starten. Da ist natürlich mal wichtig warum will sie das? Irgendwas an den Netzparametern könnte stören, Geschwindigkeit, Routing, IP-Adresse, …
In dem Fall ist es wünschenswert die Steuerung nicht einem einzelnen PC zu überlassen sondern das möglicht von jedem LAN-Gerät aus. Also muss die PMS irgendwie auch ans LAN und darüber Befehle annehmen. Das geht zwar, mit der LAN-Version der PMS, die schliesst man an und sie meldet sich im netz mit eigener IP, gegessen. Wem aber die weit über 100€ dafür zu teuer sind, kann man verstehn, und auch noch bischen bastelfreudug ist: versuchen wirs mal.

Gegeben ist eine USB-Schnittstelle und beim Kabelmodem wohl auch ein Ort wie der Keller z.B., also nicht unbedingt da wo dann auch ein PC steht. Steht das Modem direkt auf dem Schreibtisch ist die USB-Verbindung sowieso kein Problem, oder man startet es manuell neu.
Bastelein mit langem USB-Kabel und Cat5 funktionieren, aber nicht unbedingt das gelbe vom Ei, ausserdem muss die Leitung dann ja verlegt werden, ich mag lieber das eh vorhandene LAN benutzen. Was steht da sonst noch rum, im dunklen Keller? Ein Router vermutlich und den nehmen wir nun mal unter die Lupe.
Falls bischen moderner läuft der nämlich unter Linux und hat wohl auch eine USB-Schnittstelle für externe Festplatte oder Drucker. Und wo eine ist da sind viele, das ist bei USB so, fast biblisch^^
Als fehlt nur noch ein kleines Linux-Script oder Modul das speziell für den jeweiligen Router ein USB-Gerät (die PMS) schaltet, von mir aus noch Statusinformationen ausliest, die PMS kann da einiges.

Die bekanntesten Router für den Heimgebrauch, die auch im Betriebssystem änderungen ermöglichen sind die WRT-Router von Linksys und die FritzBox von AVM. Bei dene möchten wir mal anfangen, kommen sicher noch andere dazu, wenn die Besitzer bischen mithelfen. Für den Linksys ist da dann natürlich openwrt die erste wahl, bei der Fritzbox soll es Schwierigkeiten mit ‘langsamen’ USB-Geräten geben. Was das genau sein soll, mal sehen. Auf alle Fälle gibts ein fertiges Debian-Paket zum experimentieren, muss man also nicht ganz von vorne anfangen.

luke/mjs

Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Gesuchtes, Getestetes, Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (3) | Autor: mjs

Fritz, WLAN, Kabelmodem

Freitag, 27. Februar 2009 6:31

Scheint ein Drama zu sein, eigentlich aber recht einfach, wenn man die ‘Macken’ der Fritzbox und eines bestimmten Kabelmodems kennt (Arris).

Zuerst die Fritzbox konfigurieren, dazu einen Rechner per Kabel anschliessen (oder wlan, einfach versuchen).
Auf die Fritz kommt man immer per Browser mit ‘fritz.box’ (ohne alles andre!) egal welche IP-Adresse sie hat, oder der Rechner. Der Rechner muss dazu aber die Box als DNS-Server eingetragen haben, bei DHCP (nicht statisch) macht er das automatisch.

Die Fritz dann über Internet->Zugangsdaten konfigurieren:
-Internetzugang über LAN1
-Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen
-Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)

Danach das Modem aus- und wieder einschalten!
Das ist diese eklige Arris-Macke, recht verbreitetes Kabelmodem.

IP-Adresse des Rechners würde ich dynamisch nehmen, aber solange die ersten 3 Zahlen der IP-Adresse gleich sind kann man auch jede andere 4. Zahl zwischen 2 und 254 verwenden. Da dies aber nur bei der Fritz zuverlässig geht besser dynamisch.

Bei statisch muss man die IP der Fritzbox manuell als ‘gateway’ und ‘dns-server’ eintragen!

Wenns jetzt noch nicht funktioniert dann stimmt wohl die Verschlüsselung nicht, das probiert man am besten indem man die Fritz erstmal anpingt und dann die Konfiguration im Browser aufruft, eben fritz.box oder die Standard-IP 192.168.178.1

Gehts nun immer noch nicht dann nochmal prüfen ob statische IP verwendet (am Rechner) das geht wiegesagt aber man muss dann halt die IP der Fritzbox manuell als DNS-Server und Gateway eintragen.
Es spricht eigentlich nichts gegen dynamisch, wenn ein Rechner mal einen Serverdienst anbieten mag dann stellt man diesen Rechner in der Fritz-Konfiguration auf statisch um ( Statusseite: LAN, dann die IP raussuchen). Der Rechner kann dann auf dynamisch eingestellt bleiben.
Praktisch wenn man ihn eben auch woanders im WLAN benutzen mag!

So schwer ist das nicht. ;-)

mjs

Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Arris IP Adresse (TM502/TM602)

Donnerstag, 26. Februar 2009 11:31

Da ist nun so oft schon danach gesucht worden also schreibe ich sie einfach mal hierhin, sie scheint ja interessant zu sein.

192.168.100.1

Tja, das wars, das ist eine der internen IP-Adressen dieser Kabelmodems, die gibt man, im internen Netzwerk per Browser oder sonstwo ein, und bekommt dann eine recht langweilige Stausseite zu sehen, sowie das Modem-Log. Dort stehen dann meistens Fehler drin die den Support aber dann doch nicht sonderlich interessieren. Aber der Kunde hatte was zu tun. Immerhin.
Nur warum man als Supportmitarbeiter dann nicht gleich sagt: gib einfach 192.168.100.1 ein wenn du das Modemlog lesen magst, gute Frage.
Auszüge aus dem örtlichen Grundbuchamt oder sogar die FAZ sind jedenfalls spannender als dieses Log. Versprochen!

Update: Manchmal bekommt man an der netten Hotline auch gesagt man solle das Modem neu starten, manchmal penetrant oft, wenn man das Modem dann brav wie es sich gehört im Keller hängen hat natürlich etwas blöde. Dafür gibts aber fernschaltbare Steckdosen, wenn das Gerät selbst keinen “Soft-Reset” vom PC aus unterstützt. Dazu brauch man aber diese geheimnisvolle IP-Adresse auch nicht, es reicht solch eine Steckdose zu besorgen, das Modem daran anzuschliessen und über PC oder Router zu steuern.

origam

Thema: DVR / SAT / Kabel, Gehotlinetes, Gesuchtes, Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: origam

Arris ausgezickt

Montag, 12. Januar 2009 22:14

Arris ist Hersteller von recht verbreiteten DOCSIS-Kabelmodems, die auch in Deutschland oft benutzt werden. Mein Exemplar (TM602) hat aber die unangenehme Eigenschaft auf unangemeldeten Besuch recht seltsam zu reagieren, es gibt einem neu angeschlossenen Gerät einfach keine IP-Adresse, was es eigentlich tun sollte, bzw. das entsprechende Gerät beim Provider am anderen Ende des Kabels sollte das tun und das Modem es weitermelden.
Es merkt sich aber die MAC-Adresse des Geräts das vorher angeschlossen war, und solange man es nicht ausschaltet sagt es zum neuen Gerät ganz in Türstehrmanier: Du ned!

Klar schaltet man es kurz aus und wieder an, dann klappts, aber das is ja wie mit dem Baseballschläger den PC einschalten nur weil der Knopf so gross ^^
Ausserdem kann das Ding ja auch im Keller stehen und nur Ethernet nach oben geführt, ist auch durchaus sinnvoll um Störquellen zu minimieren.

Problem: MAC-Adresse des angeschlossenen Gerät ändert sich, ARRIS bzw. Gegenstelle weigert sich neue ip zu vergeben, erkennt nun aber die Alte nicht mehr, weil die eben an die MAC gebunden.

Lösung1: MAC-Adresse ändern, möglich aber viel zu aufwändig.

Lösung2: Holzhammer aber sanft, nicht Stecker ziehen sondern Modem per Software zurücksetzen.
Klingt besser, nur wie?

Also rücken wir der Tante Arris mal persönlich auf den Pelz, soll ja über 192.168.100.1 erreichbar sein
html-Seite funktioniert, aber nur Statusanzeige, kein Reset-Button weit und breit.
Naja wäre ja auch zu einfach gewesen. Aber wir wissen nun schonmal dass das Moden durch den Router hindurch per http ansprechbar ist.

Jetzt hab ich mal rumgesucht, muss doch irgendwo jemand geben der sowas bewerkstelligt hat, aber Pustekuchen, die einzigen wirkliche Hinweise waren einmal ein exe-Programm namens cmreset.exe, von dem ich aber nicht weiss was es sonst noch alles tut, mag ich garnicht, ausserdem könnte es geklaut sein.
Zusätzlich noch den Paketmitschnitt einer UDP-Verbindung zwischen einem PC und dem Modem, der angeblich den Software-Reboot zeigt. Aha, das hört sich interessant an!

Zwei UDP-Pakete an die Modem-ip 192.168.100.1 / Port 161 und entsprechende Antwort dazu:

Also mal mittels eines einfachen Perl-Scripts eines dieser beiden Pakete ans Modem abgeschickt, und sieheda, es bootet, und da freue ich mich ausnahmsweise mal drüber ^^


#!/usr/bin/perl -w
$|++;
use strict;
use IO::Socket;

my $response =
IO::Socket::INET->new(Proto=>"udp",LocalPort=>2424)
or die "Can't make UDP server: $@";

my $message =
IO::Socket::INET->new(Proto=>"udp",PeerPort=>161,PeerAddr=>"192.168.100.1")
or die "Can't make UDP socket: $@";
$message->send("my udp-packet data");

my ($datagram,$flags);
$response->recv($datagram,52,$flags);
print "Got message from ", $response->peerhost,", flags ",$flags || "none",": $datagram\n";

Natürlich nicht “my udp-packet data” ans Modem senden, ich glaube darauf mags dann doch nicht hören, sondern den Paketinhalt aus dem Mitschnitt.

Wenn das nun unter Linux mit perl lösbar ist muss das ja auch entsprechend über winsock funktionieren, am bequemsten wohl über ein vb-Script und winPcap?
Oder aber eine direkte Lösung wie hier beschrieben.

Da ich mich aber über sowas wie Kids und Arbeit freuen darf, hab ich an dem Punkt erstmal aufgehört, mir reicht ein Linux-Script.
Falls jemand sowas unter Win scripten mag hat er ja nun die Anleitung und die entsprechenden UDP-Pakete, ausserdem beisse ich nicht, hier kann jeder gern Fragen stellen!

Ich freue mich über Anregungen und veröffentliche das auch gerne hier, oder ihr selbst natürlich, damit auch Win-Anwender ohne Scripting-Kenntnisse von der Lösung profitieren können.

Update: Und sieheda, hat sich ja ein hilfsbereiter Mensch gefunden, alles was man jetzt noch braucht ist eine kleine Batchdatei, aufrufen und Modem startet neu, ganz vielleicht muss man die Modem Adresse anpassen, aber in den allermeisten Fällen ist das 192.168.100.1. Ausserdem noch snmpset.exe, da dies teil eines ganzen Tool-Pakets ist, und nicht alleine verbreitet werden sollte, einfach hier nachsehen und runterladen. Rest müsste ja selbst zu schaffen sein!

Achja: ohne Gewähr und Haftungskram natürlich, ich sage nur dass es hier bei mir, sowie einigen Bekannten funktioniert.
Ob das nun legal oder illegal kann mir egal sein da mein Provider nicht in der Lage ist das DHCP-Protokoll ordentlich umzusetzen, die Begründung es wäre bei oft wechselnder MAC-Adresse nicht möglich ordentlich mit den verfügbaren IPv4-Ardessen auszukommen ist mehr als lächerlich.
Ein Funknetzwerk funktioniert auch problemlos trotz sehr häufig wechselnder MACs.

ResetModem.bat:

echo off
echo Modem wird neu gestartet
snmpset.exe -v2c -c private 192.168.100.1 1.3.6.1.2.1.69.1.1.3.0 i 1

Diese Batchdatei erstellen und zusammen mit snmpset.exe in ein Verzeichnis kopieren, dort aufrufen oder Verknüpfung im Autostart.

Update: Stand Anfang Februar hat der Provider KabelBW diese Funktion eingeschränkt, es kann lokal kein schreibender Zugriff aufs Modem mehr erfolgen. Reset per Fernwartung soll aber weiterhin möglich sein, also einfach diese Dienstleistung in Anspruch nehmen, bis wieder alleine möglich.

Natürlich kann man auch einfach eine fernschaltbare Steckdose benutzen wie diese hier, über PC oder den Router gesteuert kann die dann kurz aus und wieder eingeschaltet werden. Eigentlich die bequemste Lösung ohne Software-Basteleien. Für den Fall dass, wie bei KabelBW, das Modem keinen Soft-Reset zulässt. ‘Kaputt gehen’ kann dadurch auch nicht mehr als durch ziehen des Netzsteckers.

origam/mjs

Thema: DVR / SAT / Kabel, Gehotlinetes, Nützliches | Kommentare (9) | Autor: mjs