Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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36 Grad und es wird heisser…

Freitag, 24. Juli 2009 5:59

Beinahe 36, es fühlt sich zumindest so an und definitiv warm genug!

Warum bei dem tollen Wetter eigentlich im Keller hocken und Elektronik zerlegen, beziehungsweise versuchen sie wieder funktionsfähig zusammen zu setzen?
Ich wäre dafür erstmal ein hübsches aber ausgedientes Tshirt zu zerlegen, mit genau so viel Sorgfalt wieder zusammenzubauen, anzuziehen und dann draussen an der frischen Luft Elektronik zerlegen.




Cool!

Da stellt sich natürlich sofort die Frage nach einer Anwendung für dieses nette Framework, spontan fällt mir dazu dieses offene Projekt ein:


quelle: modepilot.de

Jetzt noch mein Lieblingsshirt in Kontrastfarbe nachkaufen, schnippschnapp, und ab an die Côte d’Azur! Gut, Baggersee am Rhein tuts auch, oder mein schönes neues Gärtchen. Dann auch gerne, evelike, beim Äpfel pflücken, was ich mit der 200-Euro Version aus der Boutique um die Ecke garantiert nicht machen würde.

mjs

Thema: Getestetes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Asus eee PC / Top / Box

Samstag, 18. April 2009 9:09


eeeBox

eeeBox, RAM und Festplatte wechseln / erweitern

eeeTop

eeeTop zerlegen, RAM / Festplatte tauschen / erweitern

eee 701

Zerlegen des eee-PC (701)

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: mjs

Ubuntu für den Acer Aspire One (CD,Stick,PXE)

Freitag, 3. April 2009 16:58

Es gibt verschiedene Wege Ubuntu auf dem One zu installieren:

- Von externem CD-Laufwerk und Live-CD
- Vom bootfähigen Stick mit Live-Version
- Komplett über Netz (per PXE)

Die ersten beiden Methoden sind recht einfach:

Externes CD anschliessen natürlich, sonst gehts nicht, aber dann einfach booten und mit F12 das CD-Laufwärk als Bootgerät auswählen.

Der Stick klein wenig komplizierter, aber einmal gemacht natürlich wiederverwend- und ausleihbar, hier der Artikel auf ubuntu-eee.com, gilt aber genauso auch für den Aspire One.

Die letzte Variante finde ich interessant und auch gleich mal ausprobiert. Für den One bietet sich der Netbook-Remix an, dazu gibts ebenfalls ein kleines Howto. Danke an Markus für den Hinweis!

Nur wie kann ich nun so eine PXE-Installation durchführen wenn ich keinen eigenen DHCP-Server bzw. nur einen Router habe der das übernimmt? Dafür gibts unter Linux jede Menge Möglichkeiten, einfach nach PXE-Server suchen, unter Windows allerdings nicht so viel frei erhältliches, es existiert aber tftpd32, eine open-source Version für Windows-Rechner. Die selbstinstallierende exe-version ist am bequemsten durchzuführen. Tipps und Hilfestellung ist sind im englischen Forum zu finden.

Jetzt muss man den tftpd-Server nur noch auf einem beliebigen Windows-PC im lokalen Netz starten, die nötigen Bootinfos zur Verfügung stellen. Das bedeutet ich sage dem zu bootenden PC wo im Internet er sich die Installationsdaten holen kann, eben fast das selbe wie von Festplatte oder CD, nur dass diese sich nun entfernt zu sonnen pflegen, und nicht im heimischen CD-Regal.
Mit dem Aufrufen werden gleichmal drei Dienste gestartet: TFTP, DHCP (listen) und Syslog.
Nun dem TFTPD Server noch sagen wo unsere Boot-Images liegen, dafür ein beliebiges Verzeichnis wählen oder anlegen. Dort die (Ubuntu) Bootimages abblegen, die da wären:

i386:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

amd64:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

Das jeweilige Archiv mit WinRAR ins TFTPD-Verzeichenis entpacken.

Jetzt noch die Adresse des DHCP-Servers (unser Windows-PC) bekanntgeben und los gehts, beim Aspire One dazu auch F12 beim Booten und Network-Boot auswählen. Die eingebaute Netzwerkkarte erkennt nun über den DHCP-Server wo das Boot-Image liegt und startet damit. Der Rest ist dann eine normale Ubuntu-Netzinstallation.
mjs

Thema: AspireOne, Gelesenes, Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

Anleitungen

Montag, 23. März 2009 8:58

SSD in Kerbe eingesetzt

SSD in Kerbe eingesetzt



Eben nicht nur Bilder sondern auch bissl was geschreiben dazu, sehr gerne zum Mitmachen!
Eigene Projeke, oder Anleitungen mit unsren Fotos, jeder hat andre Problemchen und zusammengetragen löst man sie einfacher ;-)

Aspire One A150

  • Einbauanleitung: Samsung SSD per micro-SATA in den Aspire One
  • Aspire One: interne ungenutzte USB-Ports
  • Aspire One A150 komplett zerlegt (RAM und Festplatte wechseln / erweitern)
  • Aspire One A150 Erweiterungsmöglichkeiten
  • Acer Treiber für Windows und Linux
  • Ubuntu auf dem Aspire One

  • ‘Reanimation’ das Aspire One wenn das Bios ‘tot’ oder die Festplatte gesperrt ist (aka: Bios Bug, Bildschirm schwarz)

    eeeBox

  • eee-Box: Plastikgehäuse öffnen
  • eeeBox, RAM und Festplatte wechseln / erweitern

    eeeTop

    eeeTop zerlegen, RAM / Festplatte tauschen / erweitern

    eee 701

    Zerlegen des eee-PC (701)

    Verschiedenes:

  • Wlan-router als Slimline Einschub
  • Micro-SATA mit SATA-Anschluss verbinden
  • Ubuntu Intrepid Live-USB-Stick unter Windows erstellen
  • Free-DOS USB-Bootstick, zum BIOS flashen und vieles mehr

    mjs/origam

  • Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Pfadfinder

    Donnerstag, 29. Januar 2009 10:10

    Auf so ziemlich jedem PC dürfte es das Programm ‘traceroute’ geben und jeder der schon einmal Schwierigkeiten mit seinem Internet oder lokalen Netzwerk hatte dürfte wohl auch mal versucht haben mit dessen Hilfe dem Problem auf die Spur zu kommen. Oder auch nicht, dann jetzt die Möglichkeit es zu lernen.

    Die Anregung zu diesem Artikel hab ich übrigens aus einem Schweizer blog, rechts hier als Feed verlinkt, dort verweist er auf ein paar PP-Folien die, für mich, sehr interessant sind:

      RAS_Traceroute_N45 (176.1 KiB, 425 hits)


    Zwar technisches Englisch und ziemlich komplexe Materie, aber auch für Laien einigermassen verständlich. Ich hab es trotzdem mal auf Deutsch zusammengefasst, das Wichtigste zumindest.

    Wie funktioniert Traceroute überhaupt und was zeigt es an?

  • Der Rechner Quelle schickt ein Testpaket an Rechner Ziel, die ‘Lebensdauer’ das Pakets beträgt 1 ‘Hop’ also ein Sprung innerhalb der Übertragungskette.
  • Sobald die Lebensdauer abgelaufen schickt der entsprechende Router eine Meldung zurück, schickt das Paket aber nicht weiter.
  • Die Quelle empfängt diese Meldung und hat nun die Zeit die einmal das Paket zum Router benötigt und die Zeit die die Meldung zurück bracht. Nimmt man davon die Hälfte so hat man die Dauer des Pakets bis zu diesem Router ermittelt.
  • Jetzt das selbe Spiel mit dem 2. Router in der Kette, wir erhöhen dazu die Lebensdauer einfach um den Wert 1 und schicken es los.
  • Das wiederholen wir solange bis wir den Zielrechner erreichen und geben jeweils die Zeit bis zum entsprechenden Router aus.
  • Ganz simpel eigentlich, wenn da nicht beabsichtigte Verzögerungen im Spiel wären: Die Router unterwegs erkennen dass es sich nur um Test-Pakete handelt und behandeln sie entsprechend mit niedriger Priorität, so ein Paket muss also durchaus mal ‘warten’. Wirklich zuverlässig ist nur der Zeitwert der letzten Station, dem Zielrechner.
    Man kann aber auf alle Fälle nun abschätzen wo es denn nun ungefähr hängt. Einzelne ‘Ausrutscher’ unterwegs sind völlig normal, eben wegen der Priorisierung, aber eine Tendenz ist erkennbar: “Ab diesem Punkt wird es konstant langsamer”
    Das ist auf alle Fälle ein Schluss der per Traceroute belegbar ist, auf keinen Fall einzelne Werte unterwegs, immer nur im Zusammenhang.

    Dazu ist es natürlich ganz gut zu wissen was die kryptischen Namen unterwegs bedeuten, so kann man abschätzen was das für ein Gerät ist und wie es mit anderen zusammenarbeitet.
    Im PDF sind die gebräuchlichsten Kürzel für Geräte, Leitungen und Datencenter/Provider prima aufgeführt, wäre Unsinn das zu übersetzen, deswegen verweise ich einfach mal auf Seite 11 und folgende.

    Damit dürfte man auf alle Fälle grob abschätzen können wo was hängt, übrigens auch im lokalen Netzwerk, grade bei WLAN gibt es oft Probleme die man dann gerne mal dem Provider in die Schuhe schiebt. Also auch von verschiedenen Punkten aus im LAN messen.

    sm

    Thema: Gelesenes, Nützliches | Kommentare (2) | Autor: origam

    A150 auf dem OP-Tisch, die 2te

    Freitag, 23. Januar 2009 14:37

    Wie versprochen nun eine ausführliche Bildserie zum Acer Aspire One A150, die wichtigsten Punke habe ich beschrieben, tnkgrls Beschreibung ist zwar super, hat mir sehr geholfen, aber nicht jeder kann (so gut) englisch.
    Ausserdem hatte sie eine kleine 1,8″ Platte in ihrem Gerät, in Europa werden aber meines Wissens, wie bei mir, 2.5″ Platten verbaut..

    Aber auch auf 2,5″ muss man sich nicht beschränken, es gibt zur Zeit eine feine SSD von Samsung mit 128GB Speicherplatz und vor allem trotz günstigem MLC-Speicher sehr flott! Diese SSD kommt in nur 5mm (1,8″) daher und passt wohl in jeden Rechner in dem normalerweise eine 2,5″ Festplatte verbaut ist. Anschlussprobleme (elektrisch) lassen sich recht einfach lösen!

    Samsung-SSD für den Acer Aspire One

    Samsung-SSD für den Acer Aspire One



    Also, Werkzeug: Kreditkarte (oder Payback :-D ), Schraubendreher flach plus kreuz, beides klein, Brille.

  • Schrauben lösen (3 unter dem Akku, 3 vorne unter dem Touchpad und 2 unter den schwarzen Gummifüsschen hinten (mit Klebeband befestigt)

  • Tastatur an 3 Stellen mit einer Plastikkarte vorsichtig raushebeln, damit kann man weniger kaputt machen als mit dem Schraubendreher.
  • Tastaturkabel abziehen, die schwarze Verriegelung nach oben klappen, ebenfalls mit der Karte, sehr empfindliche Stelle, ja nicht mit Metall zur Sache gehn!
  • 6 Schrauben lösen, auf dem Bild gekennzeichnet. Vorsicht: die Schraube ganz rechts hat einen kleineren Kopf, nicht kaputt machen mit einem zu grossen Schraubendreher und getrennt aufheben, hat auch andere Farbe!
  • Danach ziehen wir vorsichtig das Plastikgehäuse auseinander, auch wiederum mit unserem Allzwecktool Payback, wirklich sehr nützlich! An der Ecke rechts oben ansetzen und vorsichtig aussenrum durchziehen bis die Plastikveriegelungen gelöst. Mit einem Metallwerkzeug wäre das Ding nun reif für den Sondermüll, Vorsicht!
  • Plastikkarte zum Gehäuse öffnen

    Plastikkarte zum Gehäuse öffnen

  • Bevor wir das Gehäuse dann ganz wegnehmen muss noch die Verbindung zum Touchpad gelöst werden, ähnlich wie bei der Tastatur die Verriegelung hochklappen und das Flachbandkabel lösen.
  • Nun haben wir eine Seite des Mainboard vor uns, rechts ist noch eine kleine Platine befestigt die die Anschlüsse für 2 USB-Ports, Audio und SD-Reader enthält, interessant zu wissen:
    Wenn bei den beiden USB-Anschlüssen rechts mal was “durchbrennt” dann ist das weniger schlimm als bei der einzelnen USB-Buchse links, die sitzt direkt auf der Hauptplatine.
  • Schrauben Mainboard (A110!)

    Schrauben Mainboard (A110!)

  • Nächster Schritt ist das Herausnehmen der Hauptplatine, dazu gibts 2 Schräubchen, und dann die Platine ganz vorsichtig rausheben, Achtung: ist noch mit Kabeln an anderen Komponenten festgebunden.
  • Danach die kleine “Tochterplatine rechts, ebenfalls 3 Schrauben.
  • Nun kommen wir an den RAM-Slot und die Festplatte, beides auf der Unterseite. Dämlicherweise, kompliziertere Aufrüstung hab ich noch bei keinem ähnlichen Gerät gesehen, nagut…

    A150 Mainboard von unten

    A150 Mainboard von unten

  • Festplatte vorsichtig vom Mainboard abziehen, ist ein normaler, aufgelöteter SATA-Anschluss, Blechgehäuse öffnen und die baugleiche SSD einbauen und wieder anstecken.
  • RAM bei Bedarf tauschen, ist ein 512MB-Riegel, kann durch 1GB ersetzt werden, dann 1,5 GB Gesamtspeicher.
  • Platte und Mainboard einsetzen, noch nicht festschrauben, dann die Anschlussplatine rechts einsetzen, zuerst vorne am Schalter einhängen, mit den 3 Schrauben wieder festziehen.
  • Das WLAN-Modul wieder anstecken, mit einer Schraube befestigen.
  • Alles auf korrekten Sitz prüfen, die Schrauben vorne in der Mitte des Mainboards wieder einsetzen.
  • Alle Schrauben erst jetzt komplett fest anziehen, dazu das Mainboard leicht bewegen, damit optimaler Sitz!
  • Deckel zu, umdrehen und das G3-Modul wieder einsetzen, wie einen RAM-Riegel leicht schräg ansetzen und eindrücken, festschrauben.
  • Wieder umdrehen und die Plastik-Oberschale aufsetzen, von hinten an den Scharieren ansetzen, draufklappen und an den Ränder sorgfältig zudrücken, muss hörbar klacken.
  • Nicht vergessen das Touchpad wieder anzuschliessen! (grummel) Dann die Tastatur schräg ansetzen, Kabel mit der schwarzen Verriegelung anklemmen, ausetzen und einrasten.
  • Jetzt mal gucken welche Teile übrig sind ^^ hier zum Glück keine, den Akku wieder rein und zittrig anschalten.

    Tut, prima! Natürlich muss jetzt erst formatiert und das BS aufgespielt werden, aber dazu gibts ja die Recovery-CD oder man hat sich vorher ein Image gezogen.

    Gewähr oder sowas gebe ich natürlich keine dass euer A1 genauso aufgebaut ist oder ihr die Bastelei hinbekommt, aber ich bin weder Elektronikern noch besonders geduldig, habs mit knipsen und schreiben an einem Nachmittag hinbekommen.

    Viel Spass mit dem “Neuen”!
    mjs

    Hier noch ein Artikel wie man die 5mm Samsung-SSD mit micro-SATA Anschluss (Bild ganz oben) perfekt in den A1 einbauen kann.

    Thema: AspireOne, Nützliches | Kommentare (4) | Autor: mjs

    A150 in der Pathologie

    Mittwoch, 21. Januar 2009 6:38

    Naja, oder zumidest OP-Saal, wäre schon nett wenn er nach dem Zusammensetzen dann wieder aufwacht…

    Jedenfalls wollen wir ihn erstmal zerlegen, in meinem Fall die Festplatte tauschen und den Arbeitspeicher aufrüsten, wenn genügend zeit verbanne ich auch noch den Bluetooth-Dongle ins Gehäuse.

    Nur, wo versteckt das alles?

    Ansprechpartnerin #1 erstmal tnkgrl, die nimmt ja sofort alles auseinander was ihr in die Fingerchen gerät, gucken wir mal, oder besser hier, da gehts konkret um die Festplatte. Ein nettes Video hat sie auch gemacht, dort sieht man den Zerlegeprozedur von Anfang an.
    Oder wir spionieren hier bei den Kollegen aus Kanda.

    Fein, und hübsche Bildchen, sehr löblich!

    Ein sehr aussagekräftiges Bild und das Video aus der Serie von tnkgrl, auf dem wir erkennen dass das wirklich eine mächtige Aktion wird, aber dürfte sich lohnen, habe eine 64GB SSD in die Fingerchen bekommen, der Platz reicht mir, und neugierig wie ich bin interessiert mich der Unterschied beim alltäglichen Arbeiten.

    Momentan kostet so ein Ding um die 100€, also durchaus erschwinglich mittlerweile, mal sehn ob sichs auch lohnt, Schreiben soll sie angeblich ein Drittel so schnell wie eine SATA2-Festplatte, und die Zugriffsgeschwindigkeit natürlich kaum mehr messbar.

    Am Freitag gehts los, mache dann auch mal selbst Bilder vom Innenleben, und versuche vor allem auch den Bluetooth-Dongle mit einzubauen, wenn schon das Ding mal offen.
    Kommt gerade von Garantiereparatur zurück, also geh ich da mal ganz ungehemmt zu Sache…

    So, mittlerweile bischen Zeit gefunden, hier gehts nun los mit der Zerlegerei: Sieht kniffelig aus, ist es aber garnicht, die fiesesten Stolpersteine hab ich notiert.

    mjs

    Thema: AspireOne, Nützliches | Kommentare (2) | Autor: mjs

    eee 701 in Bröckchen

    Freitag, 16. Januar 2009 20:30

    Dem guten alten Original-eee (701) soll mal eine Frischzellenkur verpasst werden. Bei Ebay für ein paar Euro eine grössere SSD gejagt, ausserdem wollte ich mal versuchen das BT-Modul intern zu verbauen, so wie hier gezeigt.
    Aber erstmal eine supertolle Anleitung zum öffnen des “Kleinen” und sich etwas im Innenleben zurechtfinden. Wie meistens auf englisch, aber die Bilder toll und ich werde es ja selber versuchen, beschreiben und dabei natürlich auch knipsen.

    eeePC Internal Mods Guide (aus dem eeeUser-Forum)

    Als Werkzeug benutze ich einen Kreuzschlitz-Schraubendreher, magnetisch wegen der kleinen Schräubchen und eine zurechtgeschnittene Plastikkarte (huhu VoBa, reicht das als Entwertung?).
    Man kann stattdessen auch einen flachen Schraubendreher benutzen, muss dann aber sehr vorsichtig sein dass nichts verkratzt oder gar mehr zerstört wird.
    Plastik ist Safe und daher cool ^^

  • Zuerst: Akku raus.
  • Jetzt die Tastatur vorsichtig Hochhebeln in dem man die kleinen Metallklammern nach hinten drückt, Oberhalb von F1,F6 und F12
  • Tastatur anheben, vorsichtig (Flachbandkabel) waagerecht nach hinten schieben bis die 2 Steckverbinder für Tastatur und Touchpad zu sehe sind.
  • Dort die Plastikverriegelung lösen, recht kräftig in richtung Kabel drücken, man merkt sofort wenn das Kabel frei ist, es darf dann keinerlei Widerstand mehr merkbar sein.
  • Nun alle sichtbaren Schrauben (9 Stück bei mir) entfernen, auf der Rückseite nochmal 6 Stück. Haben hübscherweise alle die selbe Farbe und praktischerweise alle gleich gross. Das Exemplar unter dem Garantiesiegel (mittig unter der Tastatur) nicht vergessen, Garantie ist eh Geschichte nun.
  • Mit den Fingernägeln oder der Plastikkarte vorsichtig am Gehäuserand ringsum entlangfahren bis sich das Mainboard vorne hochklappen lässt. Es hängt dabei rechts und links am VGA-Anschluss und den Soundbuchsen fest, auch mit der Plasikkarte den Plastikrand nach aussen hebeln.
  • Jetzt hängt das Mainboard noch an den Kabeln mit den weissen Steckverbindern fest, man kann diese lösen oder für kleinere Arbeiten einfach vorsichtig aufs Display klappen, das Kabel zum Lüfter ist dabei das kürzeste.

    Thema: Geknipstes, Nützliches, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs