Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Tag-Archiv für » ACTA «

Stop ACTA!

Freitag, 5. März 2010 21:51

Stop ACTA! jetzt unterzeichnen! (Die E-Mail-Adresse wird nicht im Internet veröffentlicht, also keine Angst vor Spam.)

Was ist ACTA? Die Fakten Fakten Fakten-Seite von stopp-acta.info ist da leider wenig faktenreich, außer darüber, dass die beteiligten Staaten sehr geheimnistuerisch vorgehen.

Der WP-Artikel Anti-Counterfeiting Trade Agreement ist da schon besser, kurz aber immerhin. Vom Namen her, “Anti-Counterfeiting”, richtet sich das geplante internationale Abkommen gegen Produktpiraterie – Schuhe mit der Aufschrift NKE im NIKE-Look, angebliche Rolex-Uhren für 50 Euro. Gegen ein solches Abkommen wäre nichts groß einzuwenden. Zumindest wenn der Käufer nicht weiß und nicht erraten kann, dass die Marke gefälscht ist, ist es Betrug. Und selbst dann, wenn die Fälschung offensichtlich ist, entsteht durchaus ein Schaden für die gefälschten Marken – und es gibt gewiss kein Bürgerrecht auf das Tragen von Pseudomarkenkleidung, -uhren und co.

Aber auch der Name ist offenbar nur ein Teil der Verschleierungstaktik! Wie schon in Frankreich soll es dann überall so werden, dass Internetanbieter beim dritten Urheberrechtsverstoß eines Kunden diesem den Internetzugang sperren sollen (»three-strikes rule«). Internetanbieter sollen für Urheberrechtsverstöße ihrer Kunden haftbar gemacht werden (»Störerhaftung«) und dem nur entgehen können, indem sie umfangreiche Internetsperren durchführen. Meine Damen und Herren, willkommen in China!

/edit: Jetzt gibt es auch bei der taz einen Artikel über ACTA.

Monika.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Monika