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Anleitungen

Montag, 23. März 2009 8:58

SSD in Kerbe eingesetzt

SSD in Kerbe eingesetzt



Eben nicht nur Bilder sondern auch bissl was geschreiben dazu, sehr gerne zum Mitmachen!
Eigene Projeke, oder Anleitungen mit unsren Fotos, jeder hat andre Problemchen und zusammengetragen löst man sie einfacher ;-)

Aspire One A150

  • Einbauanleitung: Samsung SSD per micro-SATA in den Aspire One
  • Aspire One: interne ungenutzte USB-Ports
  • Aspire One A150 komplett zerlegt (RAM und Festplatte wechseln / erweitern)
  • Aspire One A150 Erweiterungsmöglichkeiten
  • Acer Treiber für Windows und Linux
  • Ubuntu auf dem Aspire One

  • ‘Reanimation’ das Aspire One wenn das Bios ‘tot’ oder die Festplatte gesperrt ist (aka: Bios Bug, Bildschirm schwarz)

    eeeBox

  • eee-Box: Plastikgehäuse öffnen
  • eeeBox, RAM und Festplatte wechseln / erweitern

    eeeTop

    eeeTop zerlegen, RAM / Festplatte tauschen / erweitern

    eee 701

    Zerlegen des eee-PC (701)

    Verschiedenes:

  • Wlan-router als Slimline Einschub
  • Micro-SATA mit SATA-Anschluss verbinden
  • Ubuntu Intrepid Live-USB-Stick unter Windows erstellen
  • Free-DOS USB-Bootstick, zum BIOS flashen und vieles mehr

    mjs/origam

  • Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Aspire One mit SSD

    Dienstag, 10. März 2009 10:08

    Ausführliche Bildserie vom Einbau einer Samsung SSD in den Acer Aspire One.

    mjs

    Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: mjs

    Aspire One meets Samsung SSD

    Dienstag, 10. März 2009 10:00

    Den armen kleinen One hab ich ja schon oft genug als Versuchsobjekt missbraucht , nun soll er mal vorerst seine Ruhe bekommen, vorher aber noch die feine Samsung 128GB-SSD reingepfriemelt.
    Und das ist leider garnicht so einfach, der Teufel mal wieder im Detail:

    Die SSD ist zwar kleiner und flacher als eine 2,5″ Festplatte hat aber einen Micro-SATA Anschluss, man kann sie also nicht direkt an den SATA-Port des Mainboard anstecken.
    Dazu gibts natürlich auch Adapter steckt man den an die kleine Samsung dann passt sie immer noch in den für die 2,5″ vorgesehenen Platz.
    Aber: der blöde Adapter den ich habe, und habe lange gesucht, scheint momentan der einzige zu sein, nun der ist zu dick. Er passt also nicht mechanisch auf eine SATA-Buchse die fest auf die Platine aufgelötet ist. Der Stecker passt, aber die Höhe stimmt nicht!

    Samsung SSD Externen

    Samsung SSD Extern


    Hier ist sie zur Varanschaulichung in einem exterenen USB-Gehäuse montiert, man sieht dass der Adapter unten höher ist als die Buchse von der Platine entfernt, im bild geht das nur weil die Platine direkt an der Busche aufhört.
    Das ist beim Aspire One 150 aber anders.
    SATA-Anschluss

    SATA-Anschluss


    Also mal den Adapter unter die Lupe nehmen, es ist momentan wirklich der einzige in der Art erhältliche.
    Einmal Stecker und einmal Buchse, in Kunststoff vergossen, so sieht er von aussen aus. Also mal reingucken! Scharfes Messer und vorsichtig am grösseren SATA-Anschluss anfangen das Gummi aufzuschneiden. Hat man den ‘Deckel’ sehr vorsichtig entfernt sieht man eine kleine Platine die beide Stecker verbindet, das sieht schon mal sehr gut aus!
    Platten, Adapter und Anschluss

    Platten, Adapter und Anschluss

    Das untere Stück Plastikgehäuse ist nicht im Weg, also der Stabilität halber dranlassen, ist schon eine wackelige Angelegenheit aber die SSD soll ja später auch noch fixiert werden.
    Jetzt noch eine kleine Tücke, die Platine ist noch an 3 Stellen herkömmlich gelötet, dh.es stehen verlötete Drähte ca 1mm heraus, die wären im weg und nebenbei eine nette Kurzschlussgefahr.

    Adapter mit Überständen

    Adapter mit Überständen


    Also (Nagel)Feile herbeigezaubert und vorsichtig abfeilen, die Platine ist nicht sehr empfindlich, die paar Kratzer nicht wild, man muss nur aufpassen dass man beim Feilen die Stecker nicht abbricht.
    Überstände abfeilen

    Überstände abfeilen


    Hier nun der Adapter (umgedreht) neben der Einbaustelle.
    Adapter und Anschluss

    Adapter und Anschluss


    Daran kann nun die Platte angesteckt werden und wäre so betriebsfähig.
    SSD im Aspire One

    SSD im Aspire One


    Da es aber um einen Netbook geht wäre das ziemlich fahrlässig, also versuchen wir das gute Stück noch zu fixieren.
    SSD im Einbaurahmen

    SSD im Einbaurahmen


    Mechanisch passt der vorhandene 2,5″ Einbaurahmen, ich habe die SSD mit klettband fixiert, doppelseitiges Klebeband sicher auch möglich. Bevor der Deckel aufgesetzt wird die oberseite noch mit einem gut isolierenden Material ausstopfen, bei mir ebenfalls Klettband, 2 Lagen.
    Einbaurahmen mit SSD eingebaut

    Einbaurahmen mit SSD eingebaut


    Dann wieder den gelochten Deckel aufsetzen, die ganze Bastelei ist nun ca 3mm länger, bei mir passt das aber genau ins Gehäuse. Im Notfall den Rahmen weglassen und die SSD direkt im Gehäuse fixieren. Ich habe die zwei Schraublöcher am Deckel etwas versetzt, erkennt man hier ganz gut:
    Rahmen muss angepasst werden

    Rahmen muss angepasst werden

    Alternativer Einbau ohne Einbaurahmen

    Ein Bekannter hat einen anderen Vorschlag zum Umbau gemacht den ich auch gleich umgesetzt habe, so ist der Einbau einfacher, die mechainische Verbindung stabiler und auch mehr Platz im Gehäuse für zusätzliche Umbauten wie z.B. intergrierte Bluetooth-Schnittstelle.

    Dazu muss einfach nur eine kleine Kerbe in eine der Befestigung für die Gehäuseschrauben gefeilt werden, am einfachsten mit einer kleinen Schlüsselfeile:

    Kerbe ca. 5mm unterhalb

    Kerbe ca. 5mm unterhalb


    Jetz kann die SSD einfach aufgesteckt, in der geeilten Kerbe angesetzt und zusammen mit der Hauptplatine ins Gehäuse eingesetzt werden. Wenn die kerbe ca 2mm tief und sich 5mm unterhalb befindet passen beide Platinen genau. Auf diese Art und Weise ist ein guter Luftstrom gewährleistet und es wird zusätzlicher Platz für Umbauten frei.
    SSD in Kerbe eingesetzt

    SSD in Kerbe eingesetzt


    Die kleine IO-Platine hat festgeschgraubt genügend Abstand zur SSD sodass keien Isolierung nötig ist. Die SSD-Platine lässt sich zwar mit der Hand leicht bewegen, ist aber so gut verkeilt dass keine weitere Schraubverbindung nötig ist.

    Hauptpatine mit SSD

    Hauptpatine mit SSD

    Jetzt können wir das Gerätchen wieder zusammenschrauben, und die beiden Konkurrenten mal vergleichen. Bin selber mal gespannt!

    Transcend TS64GSSD25S-M im A150

    Diese Platte ist sehr einfach einzubauen, einfach anstecken, ist von den Abmessungen her völlig baugleich nur etwas weniger Gewicht. Auch preisgünstiger als die Samsung, allerdings langsamer! ca 2/3 Geschwindigkeit im Vergleich, aber immer noch sehr flott! Preisbewusste Bastler mal drüber nachdenken, 64GB reichen eigentlich für so ein Gerät, Kostenpunkt um die 50€.

    Samsung und Transcend

    Samsung und Transcend





    Man sollte natürlich noch den kleinen Original Einbaurahmen montieren, um die SSD festschrauben zu können. Hier zur besseren Ansicht ohne.


    Galerie

    Hier alle Bilder von den Umbau am Acer Aspire One A150 / ZG5.

    mjs

    Thema: AspireOne, Geknipstes, Getestetes | Kommentare (4) | Autor: mjs

    A150 auf dem OP-Tisch, die 2te

    Freitag, 23. Januar 2009 14:37

    Wie versprochen nun eine ausführliche Bildserie zum Acer Aspire One A150, die wichtigsten Punke habe ich beschrieben, tnkgrls Beschreibung ist zwar super, hat mir sehr geholfen, aber nicht jeder kann (so gut) englisch.
    Ausserdem hatte sie eine kleine 1,8″ Platte in ihrem Gerät, in Europa werden aber meines Wissens, wie bei mir, 2.5″ Platten verbaut..

    Aber auch auf 2,5″ muss man sich nicht beschränken, es gibt zur Zeit eine feine SSD von Samsung mit 128GB Speicherplatz und vor allem trotz günstigem MLC-Speicher sehr flott! Diese SSD kommt in nur 5mm (1,8″) daher und passt wohl in jeden Rechner in dem normalerweise eine 2,5″ Festplatte verbaut ist. Anschlussprobleme (elektrisch) lassen sich recht einfach lösen!

    Samsung-SSD für den Acer Aspire One

    Samsung-SSD für den Acer Aspire One



    Also, Werkzeug: Kreditkarte (oder Payback :-D ), Schraubendreher flach plus kreuz, beides klein, Brille.

  • Schrauben lösen (3 unter dem Akku, 3 vorne unter dem Touchpad und 2 unter den schwarzen Gummifüsschen hinten (mit Klebeband befestigt)

  • Tastatur an 3 Stellen mit einer Plastikkarte vorsichtig raushebeln, damit kann man weniger kaputt machen als mit dem Schraubendreher.
  • Tastaturkabel abziehen, die schwarze Verriegelung nach oben klappen, ebenfalls mit der Karte, sehr empfindliche Stelle, ja nicht mit Metall zur Sache gehn!
  • 6 Schrauben lösen, auf dem Bild gekennzeichnet. Vorsicht: die Schraube ganz rechts hat einen kleineren Kopf, nicht kaputt machen mit einem zu grossen Schraubendreher und getrennt aufheben, hat auch andere Farbe!
  • Danach ziehen wir vorsichtig das Plastikgehäuse auseinander, auch wiederum mit unserem Allzwecktool Payback, wirklich sehr nützlich! An der Ecke rechts oben ansetzen und vorsichtig aussenrum durchziehen bis die Plastikveriegelungen gelöst. Mit einem Metallwerkzeug wäre das Ding nun reif für den Sondermüll, Vorsicht!
  • Plastikkarte zum Gehäuse öffnen

    Plastikkarte zum Gehäuse öffnen

  • Bevor wir das Gehäuse dann ganz wegnehmen muss noch die Verbindung zum Touchpad gelöst werden, ähnlich wie bei der Tastatur die Verriegelung hochklappen und das Flachbandkabel lösen.
  • Nun haben wir eine Seite des Mainboard vor uns, rechts ist noch eine kleine Platine befestigt die die Anschlüsse für 2 USB-Ports, Audio und SD-Reader enthält, interessant zu wissen:
    Wenn bei den beiden USB-Anschlüssen rechts mal was “durchbrennt” dann ist das weniger schlimm als bei der einzelnen USB-Buchse links, die sitzt direkt auf der Hauptplatine.
  • Schrauben Mainboard (A110!)

    Schrauben Mainboard (A110!)

  • Nächster Schritt ist das Herausnehmen der Hauptplatine, dazu gibts 2 Schräubchen, und dann die Platine ganz vorsichtig rausheben, Achtung: ist noch mit Kabeln an anderen Komponenten festgebunden.
  • Danach die kleine “Tochterplatine rechts, ebenfalls 3 Schrauben.
  • Nun kommen wir an den RAM-Slot und die Festplatte, beides auf der Unterseite. Dämlicherweise, kompliziertere Aufrüstung hab ich noch bei keinem ähnlichen Gerät gesehen, nagut…

    A150 Mainboard von unten

    A150 Mainboard von unten

  • Festplatte vorsichtig vom Mainboard abziehen, ist ein normaler, aufgelöteter SATA-Anschluss, Blechgehäuse öffnen und die baugleiche SSD einbauen und wieder anstecken.
  • RAM bei Bedarf tauschen, ist ein 512MB-Riegel, kann durch 1GB ersetzt werden, dann 1,5 GB Gesamtspeicher.
  • Platte und Mainboard einsetzen, noch nicht festschrauben, dann die Anschlussplatine rechts einsetzen, zuerst vorne am Schalter einhängen, mit den 3 Schrauben wieder festziehen.
  • Das WLAN-Modul wieder anstecken, mit einer Schraube befestigen.
  • Alles auf korrekten Sitz prüfen, die Schrauben vorne in der Mitte des Mainboards wieder einsetzen.
  • Alle Schrauben erst jetzt komplett fest anziehen, dazu das Mainboard leicht bewegen, damit optimaler Sitz!
  • Deckel zu, umdrehen und das G3-Modul wieder einsetzen, wie einen RAM-Riegel leicht schräg ansetzen und eindrücken, festschrauben.
  • Wieder umdrehen und die Plastik-Oberschale aufsetzen, von hinten an den Scharieren ansetzen, draufklappen und an den Ränder sorgfältig zudrücken, muss hörbar klacken.
  • Nicht vergessen das Touchpad wieder anzuschliessen! (grummel) Dann die Tastatur schräg ansetzen, Kabel mit der schwarzen Verriegelung anklemmen, ausetzen und einrasten.
  • Jetzt mal gucken welche Teile übrig sind ^^ hier zum Glück keine, den Akku wieder rein und zittrig anschalten.

    Tut, prima! Natürlich muss jetzt erst formatiert und das BS aufgespielt werden, aber dazu gibts ja die Recovery-CD oder man hat sich vorher ein Image gezogen.

    Gewähr oder sowas gebe ich natürlich keine dass euer A1 genauso aufgebaut ist oder ihr die Bastelei hinbekommt, aber ich bin weder Elektronikern noch besonders geduldig, habs mit knipsen und schreiben an einem Nachmittag hinbekommen.

    Viel Spass mit dem “Neuen”!
    mjs

    Hier noch ein Artikel wie man die 5mm Samsung-SSD mit micro-SATA Anschluss (Bild ganz oben) perfekt in den A1 einbauen kann.

    Thema: AspireOne, Nützliches | Kommentare (4) | Autor: mjs

    Klappe!

    Sonntag, 18. Januar 2009 16:21

    Hier habe ich ein kleines, etwas unbekannteres Tool zum Ruhigstellen des AspireOne gefunden: a1ctl

    Es macht eigentlich nichts anderes als das schon bekannte AA1FanControl, den Lüfter auf Leseraumlautstärke zu regeln, mit der Ausnahme dass ich es optisch ansprechender finde, es eine Akkurestlaufanzeige hat, und besser zu konfigureren ist.
    Ausserdem hat es der Entwickler geschafft den Grafikchip auf 1024*768 zu nötigen, ein etwas verschwommenes Bild, dann aber praktisch für Programme die nicht mit der Auflösung des One zurechtkommen.

    Sowas gibt es natürlich auch für andere Netbooks, z.B. den eeePC von Asus: eeectl von dci, aber da hält sich der Nutzwert in Grenzen, der Lüfter hat mich beim eee noch nie gestört.
    Praktisch allerdings die Taktauswahl: low, medium und high, standardmässig läuft er auf low/medium um Battetrie zu sparen, kann aber recht praktisch sein das mal kurzfristig hochzutakten.

    Daumen hoch, sehr nützlich!
    sm

    .

    Thema: AspireOne, Nützliches, Windows, eee | Kommentare (3) | Autor: origam

    Die Legende von Acer und Debian

    Samstag, 10. Januar 2009 7:13

    Nee, nich Plenzdorf sondern der Versuch irgendeine debian-basierte Linuxversion auf einer eigentlich ganz netten Acer M464-Kiste zu installieren. Konkret Intrepid.

    Schon beim Booten von CD: “Kernel Panic…” weia!
    OK, untertänig dann zuerstmal mit 32-bit versucht, selber Fehler, Hä?
    Mal bischen rumgeYaCyt und da tatsächlich etliche Mitleidende gefunden, debian scheint sich seit je her mit einigen ACPI-Variationen zu zoffen, u.a. auch Acer. Danke^^

    [Bug 12198] New: Linux kernel would not boot on on some Acer unless it is started with acpi=off

    Toll! Kann ich nämlich nicht abschalten im BIOS, und selbst wenn, is ja nicht im Sinne des Erfinders!
    Dann mal mehr aus Frust das meterdicke Limited-Warranty aus dem Kistenlager vorgezaubert, aha noch keine 3 Monate um, Premium-Support und mit Links zugepappte email. 3 Tage später eine Antwort, hatt ich eigentlich garnich (so schnell) mit gerechnet.

    “…Probleme…bekannt…linux-bios…flashen…händler geben, bios anbei…”

    Aha! Ich soll meinem Acer-Händler also dieses “Linux-BIOS geben” (geht natürlich dann auch noch mit Windows) und ihm sagen er solls mir aufspielen?
    Putzig, mach ich dann doch lieber selbst, aber Händler hats trotzdem, und ihr nu auch, auf der Acer-Seite nämlich nirgends zu finden ^^

      Acer-Linux Readme (11 KiB, 903 hits)

      R02-B1L.ZIP (646.9 KiB, 638 hits)

    Wenn ich das so lese fällt mir mein dummes Gesicht neulich ein als jemand sagte ich soll die Kiste doch mal mit DOS booten… Mhh, Mhhhh, habt ihr ne DOS-Boot-CD oder Diskette rumliegen? Auchnich? Hehe, ich muss nicht mehr suchen
    (Anm.d.Red.: Die Mädels rechts haben zu dicke Dinger, Rückenschmerzen! :-D )

    Funktioniert einwandfrei, natürlich nur beim entprechenden Board (M646), ist spezielle Acer Hardware aber eigentlich recht weit verbreitet. Bei anderen Boards mit dem selben Problem einfach Acer fragen, hierherverweisen, geht garantiert auch nach ablauf der Garantie noch. Wäre ja auch noch schöner: 800€-Kiste und dann sowas ^^

    Zum Glück ging das nicht aus wie bei Paul&Paula.

    mjs

    Thema: Gehotlinetes, Nützliches, Ubuntu | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Mund zu Mund (Aspire One “tot”)

    Sonntag, 28. Dezember 2008 18:03

    oder wie belebe ich meinen geliebten Aspire One wieder, wenn mal wieder garnix geht: Einschalten, Bildschirm bleibt schwarz. (BIOS-Bug)

    Nachdem Arcer es nicht für nötig hält mal ein Bugfix anzubieten, müssen wir wohl mit dem nervigen Problem leben.

    Ist dir vielleicht auch schon passiert: Irgendwo, möglichst in der Wildnis mit Vorführeffekt, Einschalten, grüne Lampe, schwarzer Bildschirm - > sonst nüscht!
    Meistens passiert das wenn man vorher den USB-Port benutzt hat, beim Booten von USB eigentlich regelmässig beim nächsten Start (hallo: Erde an Acer: reicht das als Fehlerbild???), was nun tun ausser verzweifeln und Gerät einschicken?

    Keine Panik, genauso regelmässig wie das passiert ist es auch schnell wieder behoben, wir müssen dem kleinen nur per Luftröhrenschnitt das BIOS neu flashen, dann schnuckelt er wieder!

    Danke erstmal an Born, er hat das Problem im Herbst ‘08 ein bischen recherchiert und auch einen Fix veröffentlicht.
    Zuerst gehen wir bei Acer vorbei und holen uns das neues BIOS (für AO110, für AO150), die zip-Datei entpacken und alle Dateien auf einen USB-Stick kopieren, sollte laut Born mit FAT16 formatiert sein, FAT32 geht aber auch und damit Sticks > 2GB.
    Dann sollten wir das Bios umbenennen, ist wohl ein kleines Hintertürchen das sich ein Entwickler offen gelassen hat, zugegeben sehr praktisch, ABER: bei Normalanwendern is sowas schlicht ein Unding!
    Also Umbenennen in: ZG5IA32.FD, die andere Dateie 1:1 kopieren, natürlich werden die Readmes nicht gebraucht.

    Jetzt ganz wichtig: den One mit Akku ans Netzteil anschliessen, und den USB-Stick einstöpseln, wenn bei der Prozedur nun was schiefgeht dann hilft wohl nur noch einschicken! Also bitte aufpassen was ihr tut!!!

    Das mit dem Netzteil zusätzlich ist übrigens kein Hotline-Standardspruch (”Haben sie denn schon formatiert?”) sondern wirklich zu beachten: wie bei allen modernen Notebooks geht beim One die externe Stromversorgung erstmal in den PC und dann erst in den Akku, der PC ‘merkt’ also schon ob er nur mit Akku läuft oder mit Netzstrom (logisch denken, sonst könnte das Betriebssystem das ja nicht anzeigen!).
    Bei manchen Update-Prozeduren wird nun schon vom BIOS abgefragt ob der PC Netzstrom hat, wenn nein weigert sich das Update weiterzumachen. Sinnvoll, auch ein voller Akku kann mal spinnen.

    Was die Garantie betrifft: ich habe bei Acer schon 4 Wochen auf eine Reparatur gewartet, grade bei einem Netbook ohne Ersatzgerät ein Unding, finde ich.
    Nun meine Interpreation: Ich “pimpe” ihn ja nicht sondern versuche ihn mit meinen Möglichkeiten zu reparieren. So wie ich vielleicht einen MBR oder ähnlich kniffeliges erstmal selbst angehen würde bevor ich zum Händler renne. Denke der ist da auch nicht unbedingt erbost deswegen.
    Ausserdem bietet Acer das BIOS-Update ja selbst an, wir benutzen das nur um unser “altes” BIOS wieder aufzuspielen. Und da wir flash.exe nur so starten können…
    Ich mache mir deswegen jedenfalls keinen Kopf.
    Los gehts:

  • Die blaue FN-Taste und ESC gedrückt halten, DANN den One einschalten.
  • Sobald das grüne Lichtchen am Einschalter blinkt, beide Tasten loslassen, gleich danach den Einschalter nochmal kurz drücken.
  • Warten!!! (Unbedingt nicht ungeduldig werden, erst wenn der One auch nach 5-10 Minuten noch nicht neu gebootet hat ist wohl was schiefgegangen)
    Ansonsten auf gar keinen Fall den Vorgang unterbrechen!
  • Wenn der USB-Stick ein Aktivitäts-Lämpchen hat sollte da auch Aktivität zu sehen sein, bis zu dem Zeitpunkt wo der Kleine automatisch neu startet und, hoffentlich, alles wieder Normal.
  • Die Einstellungen im BIOS gehen beim Flashen verloren, aber ausser Password hab ich dort eigentlich noch nie was ändern müssen.

    Die 2 benötigten Dateien hab ich einfach ins Stamm-Verzeichnis aller meiner USB-Sticks kopiert, damit ich sie auch wirklich dabei habe, Murphys Law, und meine beliebte MGH-Methode (Möglichst Grosse Handtasche…).
    Der Stick muss nämlich nicht leer sein, es reicht wenn er seine 2 geliebten Dateien im Stammverzeichnis findet: flash.exe und das umbenannte BIOS-Image ZG5IA32.FD

    Weitere Artikel/Anleitungen/Fotos zum Acer Aspire One A150 hier auf itGrl.

    UPDATE: Es funktioniert definitiv auch mit grösseren Sticks und FAT32, auf meinem 8GB-Installations-Stick hats nun auch ein Plätzchen. Ausserdem noch auf einer SD-Karte im Bilderrahmen versteckt, ich suche Dinge grundsätzlich vor dem Finden ^^

    Viel Erfolg ;-)

    Thema: AspireOne, Gebloggtes, Nützliches | Kommentare (1) | Autor: mjs