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Samsung MMCQE28GFMUP im Praxistest

Donnerstag, 26. März 2009 23:07

Diese sehr kompakte micro-SATA SSD mit 128GB Kapazität ist mittlerweile erschwinglich und bietet sich für den Einsatz in Netbooks geradezu an.
Hier habe ich ja gezeigt wie man sie per SATA-Adapter in einen Acer Aspire One A150 einbaut, weiterhin wird sie in einem Büro-PC (Acer Veriton M464) als Systemplatte verwendet.

Der Einfachheit halber habe ich einfach die alte Festplatte (120GB) per Image auf die SSD kopiert, dazu kann man sie einfach mit einem SATA-USB Adapter and den Kleinen anschliessen und mit Norton Ghost, Acronis Disk-Director oder ähnlichen Programmen ‘klonen’.
So hat man auch eine direkt vergleichbare Installation, möchte man das Betriebssystem nbeu aufspielen muss man bei Acer aber aufpassen und unbedingt auch die Recovery Partition auf die neue Platte übertragen! Diese sollte am Anfang der Festplatte positioniert sein, dort bei SSDs meist eh am langsamsten, und als nicht-aktive Primärpartition gekennzeichnet sein. Dort sind dann auch alle Treiber mitinstalliert man startet dann bei Bedarf ein ganz normales Disk-to-Disk Recovery. Als 2. Partition dann das System und bei Bedarf noch weitere für Daten oder andere Betriebsysteme. Ab der dritten Partition müssen diese jedaoch als logische Partitionen und nicht Primärpartition angelegt werden.

Der Einbau ging problemlos, auch sofort vom BIOS erkannt, ich habe das ‘alte’ XP mitkopiert, eine ziemlich überladene, ca 6 Monate alte Installation, ideal zum vergleichen. Ausserdem im 2. Schritt dann nochmals das Recovery aufgespielt und die wichtigsten Treiber und Programme von Hand nachinstalliert.
Dazu ein paar Grundsätzliche Anmerkungen zum Daten kopieren/installieren: Das Schreiben von grossen Datenmengen ist naturgemäss langsamer als das lesen, da ich von einer SSD eigentlich etwas ‘rasantes’ erwarte enttäuscht das erstmal ein bischen, aber solche Aktionen wie eine Installation ja eher selten. Ausserdem sieht man dann beim genauer Messen dass es eigentlich garnicht langsamer ist, mindestens gleichschnell, subjektiv eben.

Hier die Samsung in einem reinen Zugriffstest im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten wie sich auch im Notebookbereich verwendet werden (5400 Umdrehungen), die Partition C liegt im vorderen Bereich, D im hinteren Bereich der SSD:

So richtig nett allerdings der Schreibzugriff, hier wird zwar mit eher kleineren Dateien gemessen aber grade bei einem Betriebssystem werden sehr oft kleine Datenmengen geschrieben, gelesen sowieso:

Das schöne an der Sache ist aber eigentlich dass der Atom-Chipsatz überhaupt so flotte Platten abkann, im BIOS oder sonstwo ist nirgends etwas von einer Umstellung des SATA-Modus zu finden, aber ja auch garnicht nötig! Zumindest bis 100M nicht.

Die Verteilung der Lesegeschwindigkeit ist hier zu sehen, im Anfangsbereich ist diese speziellen SSD erheblich langsamer, aber auch immer noch schneller als eine herkömmliche 5400er-Festplatte:



origam/mjs

Thema: AspireOne, Getestetes, Nützliches, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

Anleitungen

Montag, 23. März 2009 8:58

SSD in Kerbe eingesetzt

SSD in Kerbe eingesetzt



Eben nicht nur Bilder sondern auch bissl was geschreiben dazu, sehr gerne zum Mitmachen!
Eigene Projeke, oder Anleitungen mit unsren Fotos, jeder hat andre Problemchen und zusammengetragen löst man sie einfacher ;-)

Aspire One A150

  • Einbauanleitung: Samsung SSD per micro-SATA in den Aspire One
  • Aspire One: interne ungenutzte USB-Ports
  • Aspire One A150 komplett zerlegt (RAM und Festplatte wechseln / erweitern)
  • Aspire One A150 Erweiterungsmöglichkeiten
  • Acer Treiber für Windows und Linux
  • Ubuntu auf dem Aspire One

  • ‘Reanimation’ das Aspire One wenn das Bios ‘tot’ oder die Festplatte gesperrt ist (aka: Bios Bug, Bildschirm schwarz)

    eeeBox

  • eee-Box: Plastikgehäuse öffnen
  • eeeBox, RAM und Festplatte wechseln / erweitern

    eeeTop

    eeeTop zerlegen, RAM / Festplatte tauschen / erweitern

    eee 701

    Zerlegen des eee-PC (701)

    Verschiedenes:

  • Wlan-router als Slimline Einschub
  • Micro-SATA mit SATA-Anschluss verbinden
  • Ubuntu Intrepid Live-USB-Stick unter Windows erstellen
  • Free-DOS USB-Bootstick, zum BIOS flashen und vieles mehr

    mjs/origam

  • Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Aspire One mit SSD

    Dienstag, 10. März 2009 10:08

    Ausführliche Bildserie vom Einbau einer Samsung SSD in den Acer Aspire One.

    mjs

    Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: mjs

    Acer Aspire One A150

    Mittwoch, 4. März 2009 6:21



    Gesammelte (meistens) eigene Bildchen und technische Infos zum “One”.

    itGrl: A1, genüssliches Sezieren (illustrierte Anleitung)

    itGrl: Samsung SSD im One


    luke/mjs/origam

    Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: mjs

    A150 in der Pathologie

    Mittwoch, 21. Januar 2009 6:38

    Naja, oder zumidest OP-Saal, wäre schon nett wenn er nach dem Zusammensetzen dann wieder aufwacht…

    Jedenfalls wollen wir ihn erstmal zerlegen, in meinem Fall die Festplatte tauschen und den Arbeitspeicher aufrüsten, wenn genügend zeit verbanne ich auch noch den Bluetooth-Dongle ins Gehäuse.

    Nur, wo versteckt das alles?

    Ansprechpartnerin #1 erstmal tnkgrl, die nimmt ja sofort alles auseinander was ihr in die Fingerchen gerät, gucken wir mal, oder besser hier, da gehts konkret um die Festplatte. Ein nettes Video hat sie auch gemacht, dort sieht man den Zerlegeprozedur von Anfang an.
    Oder wir spionieren hier bei den Kollegen aus Kanda.

    Fein, und hübsche Bildchen, sehr löblich!

    Ein sehr aussagekräftiges Bild und das Video aus der Serie von tnkgrl, auf dem wir erkennen dass das wirklich eine mächtige Aktion wird, aber dürfte sich lohnen, habe eine 64GB SSD in die Fingerchen bekommen, der Platz reicht mir, und neugierig wie ich bin interessiert mich der Unterschied beim alltäglichen Arbeiten.

    Momentan kostet so ein Ding um die 100€, also durchaus erschwinglich mittlerweile, mal sehn ob sichs auch lohnt, Schreiben soll sie angeblich ein Drittel so schnell wie eine SATA2-Festplatte, und die Zugriffsgeschwindigkeit natürlich kaum mehr messbar.

    Am Freitag gehts los, mache dann auch mal selbst Bilder vom Innenleben, und versuche vor allem auch den Bluetooth-Dongle mit einzubauen, wenn schon das Ding mal offen.
    Kommt gerade von Garantiereparatur zurück, also geh ich da mal ganz ungehemmt zu Sache…

    So, mittlerweile bischen Zeit gefunden, hier gehts nun los mit der Zerlegerei: Sieht kniffelig aus, ist es aber garnicht, die fiesesten Stolpersteine hab ich notiert.

    mjs

    Thema: AspireOne, Nützliches | Kommentare (2) | Autor: mjs

    Aspire One 150-3G

    Mittwoch, 7. Januar 2009 20:17

    Ich hab ja nicht mehr dran geglaubt, aber nun muss ich mich wirklich von meinem Lover trennen, der Neue ist besser! ^^

    Eigentlich gibts die 3G-Variante vom bekannten Aspire One nur für ausgewählte Mobilfunkprovider, nicht im Endkundenverkauf, aber was wäre itGrl ohne die obligatorische Portion Hartnäckigkeit.
    Hier in Deutschland gibts das Schnuckelchen von T-Moblie, für ebenso schnuckelige 1€, allerdings in Verbindung mit 24-monatigem Vertrag für eine 5GB-”Flat”, 40 €pro Monat. Macht also 961€ für Gerät und 24-Monate halbherzige Flat, bei der Konkurrenz schon ab 25€/monat mit wesentlich mehr inclusiv-GB (O2: 10GB, BASE: unbegrenzt).
    Also nix für mich, hab ja auch schon einen Datentarif bei O2.

    Jetzt aber bei Ebay das Dingelchen entdeckt, wie spekuliert aus einer T-Mobile Vertragsverlängerung, nette 400€ und 1-2-3 meins! Das Gerät ohne 3G-Modem kost mich 349€, mit Modem als Grauimport für 500, also ich fühl mich zufrieden ;-)

    So was kann das Ding nun, bin grade am Auspacken, aufladen und knipsen:

    Von Aussen her eigentlich ein normaler A1, lediglich vorne rechts fällt auf dass der Schalter für Wlan nun eine Mittelstellung hat und nach links bedient das G3-Modem schaltet. Pluspunkt schonmal: kann den Stromfresser Modem bequem ein und ausschalten.

    Von unten sieht man dann erstmal paar mehr Aufkleber, die Typenbezeichnung des Modems , ist ein sehr moderner Gobi-Chipsatz von Qualcomm. Wo die Antenne versteckt ist konnte ich nicht nachvollziehen ohne den Kleinen komplett zu zerlegen, sie empfängt auf jeden Fall gut, besser als mein Huawei-Modemstick.

    Die SIM-Karte ist von aussen erreichbar, es muss lediglich der Akku entfernt werden.

    Im Betrieb ist die Handhabung denkbar einfach, ich habe das System über die Recovery-Partition komplett in den Auslieferungszustand versetzt, danach dann die Treiber für Bluetooth und den O2-Connection-Manager installiert. Das war meine Hauptsorge, wegen T-Mobile-Branding, aber der CM erkennt brav auch das nicht von O2 direkt unterstützte Modem, Acer liefert dafür schon installierte Treiber mit.
    Bindet sich dann ein wie ein zusätzlicher Netzwerkadapter, das O2-Tool bietet mir Transferstatistik sowie Einstellungen für Roaming, etc. mehr muss nicht konfiguriert werden.

    Der Rest eigentlich wie gewohnt beim ZG5, die Akkulaufzeit werde ich im Auge behalten, das Modem dürfte ziemlicher Stromfresser sein.
    Mein erster Eindruck: brauchbares Gerät, ausrechend schnell (mit 1,5GB RAM und XP home), in gut verarbeiteter Acer-Qualität, der UMTS-Empfang ist auch bei Zugfahrten auf dem Land ausreichend. Akkulaufzeit ist 2-3 Stunden mit dem Standardakku, mit einem extra erhältlichen Hochleistungsakku erreiche ich 6 Stunden mit WLAN oder UMTS. Der Hochleistungsakku ist jedoch wesentlich schwerer als der mitgelieferte, auch steht damit das Gerät hinten leicht hoch. Ich habe aber lieber den schweren (Ersatz)Akku dabei als das fast so schwere aber sperrigere Netzteil. Wenn Acer es hinbekommen würde ein wenig “fetteres” Schuko-Anschlusskabel mitzuliefern wäre schon viel geholfen, z.B. für den mobilen Einsatz mit Steckdose (Zug/anderes Büro).

    Wird eine sparsame SSD statt der herkömmlichen WD-Festplatte (WD Scorpio Blue 5400) eingebaut so vermindert sich die Laufzeit um nochmals ca. eine halbe Stunde. WLAN und UMTS brauche in etwas gleich viel Strom, ca. 1/2 Stunde Laufzeit weniger dann jeweils.

    mjs

    Thema: Allgemein, AspireOne, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs