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Tag-Archiv für » 7170 «

Fritz, WLAN, Kabelmodem

Freitag, 27. Februar 2009 6:31

Scheint ein Drama zu sein, eigentlich aber recht einfach, wenn man die ‘Macken’ der Fritzbox und eines bestimmten Kabelmodems kennt (Arris).

Zuerst die Fritzbox konfigurieren, dazu einen Rechner per Kabel anschliessen (oder wlan, einfach versuchen).
Auf die Fritz kommt man immer per Browser mit ‘fritz.box’ (ohne alles andre!) egal welche IP-Adresse sie hat, oder der Rechner. Der Rechner muss dazu aber die Box als DNS-Server eingetragen haben, bei DHCP (nicht statisch) macht er das automatisch.

Die Fritz dann über Internet->Zugangsdaten konfigurieren:
-Internetzugang über LAN1
-Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen
-Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)

Danach das Modem aus- und wieder einschalten!
Das ist diese eklige Arris-Macke, recht verbreitetes Kabelmodem.

IP-Adresse des Rechners würde ich dynamisch nehmen, aber solange die ersten 3 Zahlen der IP-Adresse gleich sind kann man auch jede andere 4. Zahl zwischen 2 und 254 verwenden. Da dies aber nur bei der Fritz zuverlässig geht besser dynamisch.

Bei statisch muss man die IP der Fritzbox manuell als ‘gateway’ und ‘dns-server’ eintragen!

Wenns jetzt noch nicht funktioniert dann stimmt wohl die Verschlüsselung nicht, das probiert man am besten indem man die Fritz erstmal anpingt und dann die Konfiguration im Browser aufruft, eben fritz.box oder die Standard-IP 192.168.178.1

Gehts nun immer noch nicht dann nochmal prüfen ob statische IP verwendet (am Rechner) das geht wiegesagt aber man muss dann halt die IP der Fritzbox manuell als DNS-Server und Gateway eintragen.
Es spricht eigentlich nichts gegen dynamisch, wenn ein Rechner mal einen Serverdienst anbieten mag dann stellt man diesen Rechner in der Fritz-Konfiguration auf statisch um ( Statusseite: LAN, dann die IP raussuchen). Der Rechner kann dann auf dynamisch eingestellt bleiben.
Praktisch wenn man ihn eben auch woanders im WLAN benutzen mag!

So schwer ist das nicht. ;-)

mjs

Thema: DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Fritzig

Freitag, 9. Januar 2009 0:11

Die Fritzbox-7170 ist ein unscheinbares kleines Gerätchen, garnichtmal so teuer, und bei unserem “QDSL-home” Tarif als Leihmodem dabei, wird u.a. auch in OEM-Version für andere Provider z.b. als “home-server” ausgeliefert.

Bei der eingebauten kleinen (isdn/voip/analog) Telefonanlage merkt man sofort aus welcher Ecke der Hersteller AVM eigentlich kommt, nämlich Telefonanlagen bauen. Perfekte Kombi aus Analoganschluss (wers braucht) und Voip, bis zu 3 Analogtelefone anschliessbar, s0-Bus.
Und saubequem zu bedienen, das kapiert auch Oma.
Wlan geht natürlich auch, und Qualität für uns völlig ausreichend, gNetz in grossem 2-Familienhaus, ein Repeater.

Wenn dieses Gerät, mit dem oft beschimpften ADSL2-Modem, auf die Kombi verspielter Mann im Haus und ebensolcher Techniker trifft, wirds allerdings lustig.
Das Modem scheint sich unsterblich in unsere Leitung verliebt zu haben, es sagt schon ganz zärtlich “KuDoA”. Jedenfalls funktioniert es, zuverlässig seit über einem Jahr, muckst nicht und tut das was es soll, so wies Technik tun sollte.

Nun der Faktor Spielkind, die Kids im Sandkasten wollen auch immer höher bauen als die Lütte nebendran, jedenfalls hiess es vorhin “guck ma!”…


…aha, ja schön bunt!

Und was soll mir das sagen?
Genauerhinguck: Mhh, haben wir nicht DSL? Dachte das geht nur bis 16.000 ?

Nö geht schon bischen mehr, oft geht nur das meiste dank Vorkriegsverkabelung flöten, das Haus hier vor 5 Jahren frisch saniert, auch draussen die Strasse. Vermittlungsstelle in Spuckweite.

Fein-fein! Und vorallem auch der Service von QSC, so genannt unser DSL-Provider, ich denk mal ein anderer würde sagen: oh, schön für sie mit der guten Leitung, aber in unserm Exemplar vom Vertrag steht 16k …

Daumenhoch!

Thema: DSL, Gehotlinetes, Gelebtes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: origam