Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Bye bye - Piraten-König (selbst)abgesetzt

Donnerstag, 13. Mai 2010 20:39

Okay, ich bin drei Tage zu spät – zu meiner Verteidigung: Ich war die letzten drei Tage auf Dienstreise in Israel.

Stefan “Aaron” Koenig, die islamophobe rechte Socke, die sich – wie etwa auch das Hassblog PI – mit dem Feigenblatt des Prozionismus/Prosemitismus zu bedecken sucht, ist endlich endlich zurückgetreten! Gepriesen sei Das Fliegende Spaghettimonster. Er kommt damit seiner Absetzung zuvor, die auf dem bevorstehenden Bundesparteitag mit Vorstandswahl sicherlich – hoffentlich – zu erwarten gewesen wäre.

Sein Geschwafel zu dem Thema – angebliche Enttäuschung mit der Piratenpartei – sollte man sich lieber nicht antun, aber die Kommentare darunter sind recht erhellend.

Monika.

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Fotokopierer

Donnerstag, 13. Mai 2010 15:33

Wusstet ihr, dass fast alle modernen Fotokopierer Festplatten enthalten, auf der alle kopierten Dokumente gespeichert werden? Und dass, weil viele das nicht wissen oder die Kosten zur Verschlüsselung oder Löschung scheuen, gebrauchte Fotokopierer häufig hochbrisante Daten enthalten, an die der Nachbesitzer ohne größere Schwierigkeiten herankommt?

In diesem CBS-Video kaufen die Reporter nach dem Zufallsprinzip vier gebrauchte Kopierer, ohne Kenntnis, wem sie vorher gehörten, und finden alles von medizinischen Akten über Social-Security-Nummern bis zu schützenswerten Polizeinotizen.

Monika.

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Internet Explorer 8

Samstag, 1. Mai 2010 21:11

Heute kommen Star Trek I - III, und in jeder Werbung, von denen es zahlreiche gibt, manche nur ein oder zwei Spots lang, kommt: “Internet Explorer 8 - mit Sicherheit ins Internet”. Das ist doch ein Witz, “Internet Explorer” und “Sicherheit” in einem Satz! Und nerven tut es auch.

Monika.

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Kopfpauschale stoppen

Samstag, 1. Mai 2010 21:06

Damit es euch bald nicht auch so geht, jetzt die Campact-Kampagne Kopfpauschale stoppen unterzeichnen!

Okay, so ganz passt der Witz nicht zur Kopfpauschale ;) . Aber trotzdem unterschreiben!

Monika.

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Firefox-Marktanteil - Mozilla State of the Internet Report

Samstag, 1. Mai 2010 13:57

Vor einem Monat the Mozilla metrics team released the first ever State of the Internet report und kam dabei auf einen Marktanteil von 30%. Und ermittelte z.B. dass Nutzer in Südamerika und Antarktika ihren Browser besonders gern personalisieren - Antarktika WTF?! 5 von 8 firefoxnutzenden Wissenschaftlern da unten personaliseren ihn, oder wie?

Meine “Studie” hatte ja einen Firefoxanteil von etwa 50% bei meinen Websitebesuchern ergeben.

Monika.

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Facebook analog

Donnerstag, 29. April 2010 21:22

10 analoge Alternativen zu Facebook ;) .

Monika.

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Why the Internet will Fail

Montag, 19. April 2010 21:41

Bin ich die einzige, die Clifford Stolls Newsweek-Artikel aus dem Jahr 1995, dass das Internet alle möglichen Versprechen von Onlineshopping bis zu mehr Demokratie nicht erfüllen wird, noch nicht kannte? Der Newsweek-Blogeintrag darüber behauptet, er würde bereits seit Jahren per Kettenmail verbreitet werden. thenextweb bietet eine farblich markierte Version der lustigsten Stellen, falls man nicht so viel lesen will ;) .

Unter dem BoingBoing-Beitrag zum Thema kommentiert Stoll selbst sein Mishap :) . Und dieses Video von Stolls TED-Vortrag (nicht zu diesem Thema) sollte man sich auch nicht entgehen lassen – extrem abgedreht! :D

Beim Rumklicken auf thenextweb bin ich dann noch über diesen neckischen Adam and Apple Cartoon gestolpert; und beim Rumklicken auf Newsweek auf diesen Artikel über Feminismus heute und vor 40 Jahren, als 46 weibliche Newsweek-Angestellte ihren Arbeitgeber wegen Gender Discrimination verklagten. Zitat aus dem Artikel über Feminismus und Gender Discrimination in der Gegenwart:

[...] as products of a system in which we learned that the fight for equality had been won, we didn’t identify those feelings as gender-related. It seemed like [...] a weakness, to suggest that the problem was anybody’s fault but our own. [...] Compared with the [women 40 years ago], what did we have to complain about? “If we judge by what we see in the media, it looks like women have it made,” says author Susan Douglas. “And if women have it made, why would you be so ungrateful to point to something and call it sexism?”

Monika.

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CLT Vortragsfolien

Samstag, 3. April 2010 0:37

Da die Kollegen vom CLT die Vortragsfolien noch nicht hochgeladen und im Vortragsprogramm verlinkt haben (meine Schuld, ich hätte sie ja auch vor dem Linuxtag zumailen können/sollen, jetzt sind die Leute natürlich mit den Ton- und Videoaufzeichnungen u.Ä. vollauf beschäftigt), hab ich sie jetzt auf meiner Website online gestellt.

Im Übrigen war es doch nicht, wie ich dachte, ein Fehler die Punkte jeweils als Kindknoten im kdissert-Mindmap einzutragen. Es gibt gar keine andere Möglichkeit, sonst wären sie nicht der Reihenfolge nach miteinander verbunden, sondern, wenn sie Geschwister wären, wären sie alle mit der Wurzel verbunden. Ein Mindmap ist einfach nicht dafür gedacht, eine Art “Straße” zu bilden. Ich muss mal bei Gelegenheit probieren, ob Semantik da neue Möglichkeiten bietet, der Screenshot sieht ein bisschen so aus.

Ich habe gestern die Ergebnisse der Umfrage zum Kubuntustand und meinen Vorträgen erhalten. Auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (gut) bekam der Stand (bei 6 Stimmen) 4,3 für “Interaktion mit Standbetreuern” und 4,5 bei “Gesuchte Information erhalten”, der “Wie man auf Linux wechselt”-Vortrag bekam (bei 13 Bewertungen) 3,3 für Struktur und Verständlichkeit und 4,3 bei Übereinstimmung mit Ankündigung, der “Vierundsechzig Gründe Linux zu benutzen”-Vortrag bekam (bei 22 Bewertungen) 3,9 bzw. 3,7. Alles nicht schlecht, aber nicht überragend … wobei ich keine Vergleichswerte habe und die Veranstalter in der Mail andeuteten, die Besucher seien immer sehr kritisch.

Geärgert habe ich mich über einige der Kommentare zum Vierundsechzig-Gründe-Vortrag. Es gab einige positive wie “lustig”, “sehr unterhaltsam”, “cool” oder zu Pinguinen :) . Aber dann ging es so weiter: “Hier ging es leider zu oft um KDE, nicht um Linux.” - Ja toll, viele schöne und angenehme Features, mit denen man Windows-User “anlocken” kann, sind nun mal in KDE, soll ich die nun weglassen, nur weil sie bei z.B. GNOME nicht zutreffen? (Welches dafür andere Vorteile hat.) Aber das war noch die harmloseste Kritik. “Shit”, “… unsachlich …”, “Grundlegende Fehler”, “Der Vortrag war vergleichbar mit einem Flamepost auf Heise.” Na danke. Wenn ich nicht die positive Erfahrung gemacht hätte, dass direkt nach dem Vortrag und auch später hier noch Leute gesagt haben, wie toll sie ihn fanden, dass sie das Mindmap haben wollten oder dass der Vortrag z.B. den (windowsnutzenden) Linuxbusfahrer und den Vater eines UUGRN-Mitglieds für Linux begeistert hat, würd ich ihn nach dem Feedback wahrscheinlich nicht wieder halten. Es hat mir aber auch keiner der Kritiker gemailt, was ich angeblich für eklatante Fehler in meinem Vortrag gemacht haben soll.

Die Tonspur zum Vortrag “Vierundsechzig Gründe Linux zu benutzen” ist auf der Website des CLT online. Ob sie anhörenswert ist, ist eine andere Frage … da nie geprobt, war es etwas durcheinander.

Monika.

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