Facebook analog
Donnerstag, 29. April 2010 21:22
10 analoge Alternativen zu Facebook
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Monika.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Donnerstag, 29. April 2010 21:22
10 analoge Alternativen zu Facebook
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Monika.
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Montag, 19. April 2010 21:41
Bin ich die einzige, die Clifford Stolls Newsweek-Artikel aus dem Jahr 1995, dass das Internet alle möglichen Versprechen von Onlineshopping bis zu mehr Demokratie nicht erfüllen wird, noch nicht kannte? Der Newsweek-Blogeintrag darüber behauptet, er würde bereits seit Jahren per Kettenmail verbreitet werden. thenextweb bietet eine farblich markierte Version der lustigsten Stellen, falls man nicht so viel lesen will
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Unter dem BoingBoing-Beitrag zum Thema kommentiert Stoll selbst sein Mishap
. Und dieses Video von Stolls TED-Vortrag (nicht zu diesem Thema) sollte man sich auch nicht entgehen lassen – extrem abgedreht!
Beim Rumklicken auf thenextweb bin ich dann noch über diesen neckischen Adam and Apple Cartoon gestolpert; und beim Rumklicken auf Newsweek auf diesen Artikel über Feminismus heute und vor 40 Jahren, als 46 weibliche Newsweek-Angestellte ihren Arbeitgeber wegen Gender Discrimination verklagten. Zitat aus dem Artikel über Feminismus und Gender Discrimination in der Gegenwart:
[...] as products of a system in which we learned that the fight for equality had been won, we didn’t identify those feelings as gender-related. It seemed like [...] a weakness, to suggest that the problem was anybody’s fault but our own. [...] Compared with the [women 40 years ago], what did we have to complain about? “If we judge by what we see in the media, it looks like women have it made,” says author Susan Douglas. “And if women have it made, why would you be so ungrateful to point to something and call it sexism?”
Monika.
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Samstag, 3. April 2010 0:37
Da die Kollegen vom CLT die Vortragsfolien noch nicht hochgeladen und im Vortragsprogramm verlinkt haben (meine Schuld, ich hätte sie ja auch vor dem Linuxtag zumailen können/sollen, jetzt sind die Leute natürlich mit den Ton- und Videoaufzeichnungen u.Ä. vollauf beschäftigt), hab ich sie jetzt auf meiner Website online gestellt.
Im Übrigen war es doch nicht, wie ich dachte, ein Fehler die Punkte jeweils als Kindknoten im kdissert-Mindmap einzutragen. Es gibt gar keine andere Möglichkeit, sonst wären sie nicht der Reihenfolge nach miteinander verbunden, sondern, wenn sie Geschwister wären, wären sie alle mit der Wurzel verbunden. Ein Mindmap ist einfach nicht dafür gedacht, eine Art “Straße” zu bilden. Ich muss mal bei Gelegenheit probieren, ob Semantik da neue Möglichkeiten bietet, der Screenshot sieht ein bisschen so aus.
Ich habe gestern die Ergebnisse der Umfrage zum Kubuntustand und meinen Vorträgen erhalten. Auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (gut) bekam der Stand (bei 6 Stimmen) 4,3 für “Interaktion mit Standbetreuern” und 4,5 bei “Gesuchte Information erhalten”, der “Wie man auf Linux wechselt”-Vortrag bekam (bei 13 Bewertungen) 3,3 für Struktur und Verständlichkeit und 4,3 bei Übereinstimmung mit Ankündigung, der “Vierundsechzig Gründe Linux zu benutzen”-Vortrag bekam (bei 22 Bewertungen) 3,9 bzw. 3,7. Alles nicht schlecht, aber nicht überragend … wobei ich keine Vergleichswerte habe und die Veranstalter in der Mail andeuteten, die Besucher seien immer sehr kritisch.
Geärgert habe ich mich über einige der Kommentare zum Vierundsechzig-Gründe-Vortrag. Es gab einige positive wie “lustig”, “sehr unterhaltsam”, “cool” oder zu Pinguinen
. Aber dann ging es so weiter: “Hier ging es leider zu oft um KDE, nicht um Linux.” - Ja toll, viele schöne und angenehme Features, mit denen man Windows-User “anlocken” kann, sind nun mal in KDE, soll ich die nun weglassen, nur weil sie bei z.B. GNOME nicht zutreffen? (Welches dafür andere Vorteile hat.) Aber das war noch die harmloseste Kritik. “Shit”, “… unsachlich …”, “Grundlegende Fehler”, “Der Vortrag war vergleichbar mit einem Flamepost auf Heise.” Na danke. Wenn ich nicht die positive Erfahrung gemacht hätte, dass direkt nach dem Vortrag und auch später hier noch Leute gesagt haben, wie toll sie ihn fanden, dass sie das Mindmap haben wollten oder dass der Vortrag z.B. den (windowsnutzenden) Linuxbusfahrer und den Vater eines UUGRN-Mitglieds für Linux begeistert hat, würd ich ihn nach dem Feedback wahrscheinlich nicht wieder halten. Es hat mir aber auch keiner der Kritiker gemailt, was ich angeblich für eklatante Fehler in meinem Vortrag gemacht haben soll.
Die Tonspur zum Vortrag “Vierundsechzig Gründe Linux zu benutzen” ist auf der Website des CLT online. Ob sie anhörenswert ist, ist eine andere Frage … da nie geprobt, war es etwas durcheinander.
Monika.
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Samstag, 20. März 2010 19:21
Es heißt ja immer, dass man sich Kängurus nicht nähern soll, weil sie boxen. Aber manchmal ist es auch das Känguru, dass sich heimtückisch nähert und einen fies K.O. schlägt. Der Artikel hat auch ein Foto des angegriffenen Joggers, sieht echt übel aus. (”Joey” ist übrigens ein Kängurujunges.) Natürlich ziehen ihn seine Kollegen jetzt auch noch als “Skippy” auf.
Monika.
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Freitag, 19. März 2010 22:36
Gerade auf der Wikipedia drüber gestolpert:
Aus der Kategorie verwirrende englische Begriffe bzw. false friends: “Diet of Worms” ist keine proteinreiche Ernährung mittels bein- und wirbelloser im Boden herumkriechender Tiere, die noch einige Tage weiterleben können, nachdem man ihnen den Kopf abgebissen hat, sondern der Reichstag zu Worms
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Monika.
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Donnerstag, 18. März 2010 21:10
Parlament schiesst Killergames ab titelt die kostenlose Schweizer Zeitung 20 Minuten. Noch sind sie nicht verboten, sondern der Ständerat hat abgestimmt (als am Abend schon viele Parlamentarier nicht mehr anwesend waren) und mit 19:12 Stimmen beschlossen, den Bundesrat aufzufordern, ein entsprechendes Gesetz auszuarbeiten.
Das kann ja heiter werden. Mein Beileid an die Schweizer.
Monika.
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Dienstag, 16. März 2010 22:18
Facebook kann man auf Dutzende Sprachen umstellen - u.A. auf “English (Pirate)” und “English (Upside down)”. Das sieht dann so aus: “Strung up yesterd’y … 4 scallywags be enjoyin’ this.” oder “ʎɐpɹəʇsəʎ pəppɐ … sıɥʇ əʞıl əldoəd 4″.
Monika.
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Montag, 15. März 2010 14:07
Erstmal zur Aufklärung für alle, die ebenso verwirrt sind wie die YaCy-Leute, die mich gestern am Stand besucht haben
. Ich bin Monika und ich bin nicht das ITGrl. Sie hat das Blog begonnen und mehreren Leuten Schreibrechte darauf eingeräumt.
Bei der Unterhaltung hat sich herausgestellt, dass noch keiner von uns sie je gesehen hat, wir haben uns immer nur in Foren, Mails, Blogs, ICQ … mit ihr unterhalten. Vielleicht gibt es sie gar nicht? Vielleicht existiert sie nur virtuell?
Nun, ich bin relativ überzeugt, dass sie real ist, sonst wäre sie die erste KI, die den Turingtest besteht. Aber vielleicht muss ich mal einen Test ähnlich diesem oder noch besser den sehr viel schwierigeren Littlefoot-Test administrieren <g>.
Im Übrigen muss ich erwähnen, dass ich von meinem neuen YaCy-Kugelschreiber begeistert bin, er schreibt echt “smooth”.
Wie ging es nun in Chemnitz weiter? Die Folien für den ersten Vortrag hatte ich noch am Freitag im Zug fertig überarbeitet, eine text-reduzierte Version der Folien, die ich schon in den letzten beiden Jahren verwendet hatte, darüber, wie man von Windows auf Linux wechselt. Ich werde sowohl die Kurz- als auch die Langfassung an die CLT-Organisatoren mailen, sie werden sie dann im Vortragsprogramm verlinken. Er ist auch im Vortragsband (ISBN: 978-3-941003-10-1) enthalten. Wie man sein mit Bluetooth versehenes Netbook dazu bekommt, mit einer Wiimote zu kommunizieren, steht übrigens im uu-Wiki.
Für den Vortrag am Sonntag habe ich keine Folien angefertigt, sondern hatte nur meine Textdatei mit ca. 64 bis 100 Gründen, warum Linux toller ist als Windows, mitgenommen, die ich über die letzten zwei Jahre gesammelt hatte. Die Zeit während des Social Events am Sonnabend Abend und Sonntag den ganzen Tag über habe ich damit zugebracht, sie mittels kdissert in ein Mindmap umzuwandeln. Eine halbe Stunde vor Beginn war ich fertig. Der Vortrag kam erfreulich gut an
. Da ich ihn vorher nie getestet habe, hatte ich keine Ahnung, wie lange ich brauchen würde – und bin natürlich mit der Zeit nicht ausgekommen. Ich muss nochmal nachsehen, ich glaube, ich habe ungefähr ⅔ der Gründe geschafft. Der Vortrag wurde auf Video aufgenommen (Schrecklassnach).
Eigentlich hatte ich nicht vor, das Mindmap online zu stellen. Es war ja nur so schnell zusammengeklopft und nicht besonders ansehnlich. Es sind keine Kommentare dran, so dass man nicht erraten kann, was etwa die Markierungen mit Sternen u.Ä. heißen sollen (der Stern bei Mahjongg bedeutet, dass das der wirkliche und wahrhaftige Grund dafür ist, dass meine Mutter Xubuntu benutzt). Außerdem habe ich irgendwann in der Mitte festgestellt, dass es wohl nicht das richtige Vorgehen ist, den jeweils nächsten Punkt als Kindknoten einzufügen – in der Baumansicht habe ich nun um die 70 Ebenen Tiefe erreicht. Darüber hinaus war kdissert nicht die optimale Wahl, da es inzwischen durch seinen Nachfolger Semantik abgelöst wurde. Beide sind im Ubuntu-Repository verfügbar (neben Freemind, Planfacile und Vym), ich habe rein zufällig eines davon ausgewählt. Jedenfalls haben allein nach dem Vortrag vier Leute nach dem Mindmap gefragt und ihn sich auf ihren USB-Stick kopiert, also werde ich es wohl doch ins Internet stellen, schön oder nicht.
Ein bisschen Ärger hat mir die Bildschirmauflösung zwischen Netbookbildschirm (1024×576) und Projektor (1024×768) gemacht. Trotz intensiven Studiums über xrandr kann ich den unteren Bildschirmbereich auf meinem Netbook nicht sehen: die scale-Option scheint dafür wie gemacht, aber danach war mein Bildschirm ganz schwarz; auch Experimente mit den Optionen für Framebuffer und Panning waren nur bedingt erfolgreich, der Bildschirmausschnitt folgte zwar der Maus, aber die Fensterbereiche wurden nicht neu gezeichnet. Deshalb bin ich bei meiner Teilansicht geblieben – für Präsentationen egal, aber wenn man etwas live im System zeigen will, ist Zugang zur Kontrollleiste manchmal doch ganz nützlich, insbesondere wenn man über eben diese spricht.
Viele Vorträge habe ich diesmal nicht gesehen, nur den von Lena Simon über Frauen und Freie Software. Sie war ja in den letzten Wochen viel in den Medien nach der Gründung der Piratinnen (28.02. 04.03. 10.03.).
Was gab es noch: Unser dritter Mann für den Kubuntustand konnte nicht kommen, weil seine Frau kurz vor der Entbindung stand. Am Sonntag Abend war es dann so weit – und wir konnten die Geburt live per Twitter und Twitpic verfolgen
. Technik, die begeistert! (Nichts Übertriebenes, nur: jetzt geht es los, jetzt ist es da, das Foto des Neugeborenen im Arm der glücklichen Mutter.) Es ist ein Mädchen
. Oder wie Lena Simon sagen würde – es ist ein Mensch
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Kurz vor Schluss stand eine Frau vor unserem Stand und rief aus: “Oh ist der süüüß!” Ich dachte erst, sie meint den Plüschtux, aber der Ausruf bezog sich auf mein überaus knuffiges Netbook, ein rotes Lenovo Ideapad S10e, das man auf Cyberport.de sogar mit vorinstalliertem Linux kaufen kann. Leider ein recht veraltetes SuSE, das sich auch nicht leicht upgraden ließ, aber ich hab mir natürlich sowieso ein Kubuntu drauf gemacht, so dass es egal war. Ihr Mann/Freund, im Beastie-T-Shirt, hat dann überlegt, wie gut wohl ein Free BSD darauf laufen würde
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Im Zug saß ich dann in einer Vierersitzgruppe, wo noch zwei Männer ihre Netbooks ausgepackt hatten (und damit die Steckdosen belegt, Mist) (der neben mir schaute anscheinend Männer, die auf Ziegen starren) … und auf der anderen Seite saßen zwei Teenager, Geschwister, die ununterbrochen am Telefonieren und smsen waren, sowie eine Frau, die die ganze Zeit auf ihrem Tablet herumtippte (und irgendwann das Mädchen ihr gegenüber anmachte, sie solle doch zum Telefonieren “raus” gehen, dabei waren wir nicht in einer Ruhezone). Da macht sich ein neuer Überwachungswahn bemerkbar, die 13-Jährige erzählte, ihr Freund ruft ständig an, ob sie auch ja nicht mit Jungen unterwegs wäre, und wenn sie gerade telefoniert, wenn er anruft, ist er hinterher misstrauisch, mit wem sie wohl telefoniert haben könnte. Schöne neue Welt.
Monika.
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