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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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CLT Vortragsfolien

Da die Kollegen vom CLT die Vortragsfolien noch nicht hochgeladen und im Vortragsprogramm verlinkt haben (meine Schuld, ich hätte sie ja auch vor dem Linuxtag zumailen können/sollen, jetzt sind die Leute natürlich mit den Ton- und Videoaufzeichnungen u.Ä. vollauf beschäftigt), hab ich sie jetzt auf meiner Website online gestellt.

Im Übrigen war es doch nicht, wie ich dachte, ein Fehler die Punkte jeweils als Kindknoten im kdissert-Mindmap einzutragen. Es gibt gar keine andere Möglichkeit, sonst wären sie nicht der Reihenfolge nach miteinander verbunden, sondern, wenn sie Geschwister wären, wären sie alle mit der Wurzel verbunden. Ein Mindmap ist einfach nicht dafür gedacht, eine Art “Straße” zu bilden. Ich muss mal bei Gelegenheit probieren, ob Semantik da neue Möglichkeiten bietet, der Screenshot sieht ein bisschen so aus.

Ich habe gestern die Ergebnisse der Umfrage zum Kubuntustand und meinen Vorträgen erhalten. Auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (gut) bekam der Stand (bei 6 Stimmen) 4,3 für “Interaktion mit Standbetreuern” und 4,5 bei “Gesuchte Information erhalten”, der “Wie man auf Linux wechselt”-Vortrag bekam (bei 13 Bewertungen) 3,3 für Struktur und Verständlichkeit und 4,3 bei Übereinstimmung mit Ankündigung, der “Vierundsechzig Gründe Linux zu benutzen”-Vortrag bekam (bei 22 Bewertungen) 3,9 bzw. 3,7. Alles nicht schlecht, aber nicht überragend … wobei ich keine Vergleichswerte habe und die Veranstalter in der Mail andeuteten, die Besucher seien immer sehr kritisch.

Geärgert habe ich mich über einige der Kommentare zum Vierundsechzig-Gründe-Vortrag. Es gab einige positive wie “lustig”, “sehr unterhaltsam”, “cool” oder zu Pinguinen :) . Aber dann ging es so weiter: “Hier ging es leider zu oft um KDE, nicht um Linux.” - Ja toll, viele schöne und angenehme Features, mit denen man Windows-User “anlocken” kann, sind nun mal in KDE, soll ich die nun weglassen, nur weil sie bei z.B. GNOME nicht zutreffen? (Welches dafür andere Vorteile hat.) Aber das war noch die harmloseste Kritik. “Shit”, “… unsachlich …”, “Grundlegende Fehler”, “Der Vortrag war vergleichbar mit einem Flamepost auf Heise.” Na danke. Wenn ich nicht die positive Erfahrung gemacht hätte, dass direkt nach dem Vortrag und auch später hier noch Leute gesagt haben, wie toll sie ihn fanden, dass sie das Mindmap haben wollten oder dass der Vortrag z.B. den (windowsnutzenden) Linuxbusfahrer und den Vater eines UUGRN-Mitglieds für Linux begeistert hat, würd ich ihn nach dem Feedback wahrscheinlich nicht wieder halten. Es hat mir aber auch keiner der Kritiker gemailt, was ich angeblich für eklatante Fehler in meinem Vortrag gemacht haben soll.

Die Tonspur zum Vortrag “Vierundsechzig Gründe Linux zu benutzen” ist auf der Website des CLT online. Ob sie anhörenswert ist, ist eine andere Frage … da nie geprobt, war es etwas durcheinander.

Monika.

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Autor: Monika
Datum: Samstag, 3. April 2010 0:37
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