Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Stoppschilder: Schünemann und Wikileaks

Heute bin ich über zwei interessante Artikel gestolpert.

Diese Nachricht ist schon vom Ende letzten Jahres, aber sie ist erst jetzt zu mir durchgesickert: “Nach Meinung von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sollen Internet-Provider künftig ihre Kunden vertraglich dazu verpflichten, eine Filter-Software zu installieren, die den Zugang zu kinderpornografischen Inhalten blockiert.” Oh mein Gott, wie weit entfernt von der Realität kann man überhaupt sein? Ich wage es kaum zu sagen, aber dagegen sind sogar von der Leyens Stoppschilder noch harmlos.

Dann bin ich beim Suchen von Informationen darüber, ob Tauss für den Bundestag kandidiert (tut er nicht), im Piratenwiki auf diesen Link gestoßen: Wikileaks: Einblicke in die Kinderpornoszene. Die Ansichten des Autors darüber, was legal sein sollte, kann ich größtenteils nicht teilen, aber sein Bericht, wie die KiPo-Szene finanziell und vor allem technisch funktioniert, ist aufschlussreich. Negativ überrascht war ich, dass Kinderpornografie heute vorwiegend in Deutschland gehostet wird - wegen stabiler, schneller und günstiger Server - und dass man dagegen tatsächlich nichts machen kann, weder löschen noch sperren, weil man sie nicht findet. Der abschließenden Forderung, dafür zu sorgen, dass Familien weltweit nicht aus finanziellen Nöten gezwungen sind, Nacktfotos ihrer Kinder zu produzieren und zu verkaufen, kann man sich nur anschließen.

Monika

Autor: Monika
Datum: Donnerstag, 24. September 2009 17:03
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