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Beiträge vom Mai, 2009

Vista / Windows 7 wieder startfähig machen

Samstag, 30. Mai 2009 8:19

Möchte man nach einer Linux Installtion diese wieder entfernen geht das meistens problemlos, was problematisch werden kann ist wenn Linux auf einer zweiten Festplatte installiert wurde. Eigentlich ja ganz praktisch weil man so die Windows-Platte unangetastet lässt, denkt man. Ist aber nicht so: Linux ersetzt den Startcode von Windows durch den eigenen, GRUB genannt. Dieser wird auch brav wieder entfernt, es fehlt dann aber der von Windows und der ist nicht so ohne weiteres wieder herzustellen.

Bei XP konnte man einfach von CD starten und dann den Master-Boot-Record (MBR) reparieren lassen (Startprobleme), ab Vista geht das aber so nicht mehr. Stattdessen ruft man die Reparaturkonsole auf, dann Eingabeaufforderung und danach den Befehl bootrec

  • bootrec /fixmbr Schreibt einen neuen MBR der Systempartition.
  • bootrec /fixboot Schreibt einen neuen Startsektor in die Systempartition.
  • bootrec /scanos Durchsucht alle datenträger nach Windows-Installationen
    und zeigt die Einträge an, die sich aktuell nicht im Startkonfigurationsspeicher
    befinden.

  • bootrec /rebuildbcd Durchsucht alle Datenträger nach Windows-Installationen
    und der Benutzer kann auswählen, welche Windows-Installation dem Startkonfigurationsspeicher
    hinzugefügt werden soll.

    mjs

  • Thema: Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Windows fürs WC

    Samstag, 30. Mai 2009 6:57

    Sollte man seinen Windows7-Server ebendort parkiert haben, seis als Leseunterlage, aus Platzgründen oder weils dort schön kühl ist sollte man bedenken dass man diesen auch ab und an herunterfahren möchte. Um z.B. die Steckdose zu putzen, es gibt sicher auch genug andere Gründe, der Wunsch entsteht bestimmt!
    Kein Problem, Remote-Desktop, Start-> heru… Hoppla? Das geht ja garnicht, da steht nur was von abmelden, mhhh.
    Beim guten alten Linux macht man in dem Fall nun shutdown -h, versuchen wirs mal, aha, shutdown kennt er, aber -h heisst wohl “Hilfe”, ja: Hilfe!

    Hilfe sagt aber auch ich solle mal shutdown -i versuchen, aha, ein Fensterchen: Ich soll den Namen des Rechners eingeben der heruntergefahren werden soll. Fein, aber da steht nicht dass ich das auf dem entfernten Rechner machen muss und dort den eigenen Rechnernamen angeben muss. Weia, wer hat das erfunden?

    Aber so geht es, nun muss man nur noch wissen warum man ihn herunterfahren wollte, nach der langen Bastelei, tja…

    mjs

    Thema: Nützliches, Windows | Kommentare (4) | Autor: mjs

    Völkerverständigung

    Mittwoch, 27. Mai 2009 11:03

    Kann schon irgendwie verstehen dass man Skrupel hat in den Ubuntuforen nach Lösungen zu Problemen mit der Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 zu fragen. Schon blöde, merkt man auch an den fehlenden Antworten. Da hat sich aber dann doch jemand getraut und es geht, wenn alle Beteiligten nur wollen recht einfach sogar. Weil, solide verarbeitet ist dieses Mäuschen, und da ist mir dann sch…sehr egal was draufsteht.

    mjs

    Thema: Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Ubuntu auf bootfähiges externes Medium installieren

    Mittwoch, 27. Mai 2009 9:44

    Ist gar keine so einfache Aktion wie ich gedacht hatte, da sie erst dann einfach wird wenn man zum installieren die textbasierte Alternate CD benutzt.
    Mit dieser bootet man den Rechner, bei der Partitionierung wählt man “ganze Festplatte” und das das externe Medium. Man sollte vorher herausfinden welches das ist, genauer den Namen des Gerätes (Device=dev), Linux hat eine sehr direkte Art mit Anweisungen umzugehen, wie es sich gehört. Sagt man ihm es soll die primäre Festplatte formatieren dann tut es das auch.
    Also das sicherstellen, wenn nur eine Festplatte eingebaut und eine angeschlossen ist dann gibt es (hd0) und (hd1) oder mit anderer Bezeichnung /dev/hda und /dev/hdb
    Sie heissen so, ob nun Haupt- oder Zweitname ist egal, wichtig ist der Name der richtigen. Die Logik sagt die externe Platte ist die mit der “höheren” Bezeichnung, und das ist auch so: hd1 oder hdb. Merken bitte, wenn es so ist, wenn nicht herausfinden, oder den PC bei mir kaufen, dann kann ichs verraten.

    Nach der Partitionierung kommt dann die Frage nach Grub, dem Bootloader. Der sorgt dafür dass die einzelnen Betriebssysteme gestartet werden können und fragt vorher welches. Simpel aber wichtig. Ohne ihn kann man mal gefahrlos einen recht teuren Haufen Elektronik ohne Funktion bewundern. Also installieren wir ihn, aber nicht auf die primäre Festplatte. Dort wäre es am bequemsten weil wir dann bei jedem Booten gefragt werden welches Betriebssystem wir gerne starten möchten. Aber wir haben ja ein externes Medium das nicht immer angeschlossen ist. Das würde dann bei der Bootauswahl nicht gefunden werden, unschön. Ausserdem ist Sinn der Übung die primäre Festplatte nicht anzutasten sondern über die Boot-Auswahl des PC-BIOS festzulegen was gebootet werden soll.
    Das geht nun indem wir Grub einfach auf das externe Medium installieren und den Rest des PCs nicht anrühren. Freundlicherweise fragt die Alternate-Installation nun genau das, wir sagen also NEIN, nicht auf die primäre Platte installieren sondern im nächsten Schritt auf das externe Medium. Dessen Bezeichnung wir uns gemerkt haben, zumindest hatte ich das weiter oben empfohlen. Wenn nur eine Festplatte eingebaut ist, dann dürfte das erste externe Medium (hd1) bzw. /dev/sdb sein. Dürfte, deswegen merken!
    Dann die Installation zuende führen, beim Booten entweder im BIOS auf das externe Medium umschalten oder wenn vorhanden eine Auswahl zum Umschalten benutzen.

    Solche externen Medien kann man prima benutzen um eine komplexe Installtion auf fremden Rechner vorführen zu können, solange die Hardware einigermassen kompatibel ist fünktioniert ein Standard (k)ubuntu auf fast jedem Intel oder AMD-PC. Als Beispiel das iso-Image eines Kubuntu9 mit einer Installtion von YaCy .8 und einigen Demo-Indexdaten. Der Peer ist voll funtionsfähig und klinkt sich ins Freeworld-Netzwerk ein, Peername und Identifikation werden bei der ersten Inbetriebname zufällig festgelegt.

    Thema: Nützliches, Ubuntu | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Happy Birthday, Grundgesetz!

    Donnerstag, 21. Mai 2009 15:20

    Das Grundgesetz unseres Nachbarlandes (wir sagen manchmal: “der grosse Kanton im Norden”) feiert demnächst einen runden Geburtstag - Anlass genug, ein paar Gedanken dazu loszuwerden. Nicht zuletzt auch aus aktuellen politischen Vorgängen, die auch hier, in der Schweiz, registriert werden.

    Was mir zu denken gibt, ist, das Deutschland ohne direkt ersichtliche Not sich schleichend zu einem Muster-Überwachungsstaat mausert - und zwar mit der sprichwörtlichen “Deutschen Gründlichkeit”. 

    Die Politik stellt die Weichen dazu subtil: man bedient geschickt das individuelle Bedürfniss nach Sicherheit. Das fällt in Deutschland auf fruchtbaren Boden, ist doch vorallem in Deutschland die Sehnsucht nach einem starken Staat ausgeprägter als anderswo: Der Staat steht als Risikoträger bereit und hält ein Netz bereit, das einem in jedem Fall auffängt. 

    Der Preis dafür ist hoch: Der Einzelne delegiert so seine Eigenverantwortung stückweise an den Staat, ohne es zu merken. Mit Sätzen wie “ich habe ja nichts zu verbergen” legitimiert man diesen Überwachungsapparat, rechtfertigt sich sein eigenes, passives Verhalten - der Staat ist ja da: baut KiTa’s, geht gegen die Schmuddelecken im Internet vor, will präventiv das Paintballern verbieten - alles zum Wohle des Bürgers natürlich; was will man da schon dagegen haben? 

    Deutschland ist schliesslich eine Demokratie, schön nach Lehrbuch: Es gibt eine strikte Trennung von Exekutive, Judikative und Legislative sowie ein Souverän (sprich: Volk) welches über allem steht. Aber ein selbstbewusstes, demokratisches Selbstverständnis hat Deutschland nicht entwickelt - auch nach 60 Jahren Grundgesetz nicht. Zu stark verlässt man sich auf die Richtigkeit des staatlichen Handelns, zu sehr lässt man sich von (Wahl-)Versprechen blenden und arrangiert sich irgendwie mit dem Apparat. 

    Vor ungefähr 40 Jahren sagte ein grosser Deutscher den Satz “Mehr Demokratie wagen”. Es war sogar das Motto für eine ganze Legislaturperiode eines Koalitionskabinetts. Der Mann war sich sehr wohl bewusst, dass das Grundgesetz keine 100%ige Gewähr bietet vor zu viel Staatsgläubigkeit (im Gegenteil: das GG garantiert jedem eine Art Rundum-Sorglos-Paket); bewusst, wie anfällig das Deutsche Volk auf vielversprechende (aber im Grunde in der Tendenz totalitäre) “Lösungen” ist. 

    Der gleiche Politiker trat ausserhalb Deutschlands mit Respekt und Demut auf (was damals innerhalb Deutschlands für einigen Wirbel sorgte). Kniefälle vor anderen hat Deutschland durchaus nicht nötig, was das Land (und vorallem die neuen Bundesländer) in den letzten 20 Jahren gestemmt hat, verdient grossen Respekt. Deutschland gewann an Selbstbewusstsein und fand zu einem neuem Selbstverständnis, welches während der Fussball-WM 2006 kulminierte: Die Welt fühlte sich tatsächlich zu “Gast bei Freunden”. 

    Dieses Selbstbewusstsein vermisse ich allerdings innerhalb Deutschlands: man moniert dies und das, jammert und suhlt sich in einer selbstquälerischen Art, die manchmal recht eigenartig wirkt. Anders aber der Umgang Deutschlands mit seinen Nachbarn: da tritt man sehr selbstbewusst auf. Man spürt: Oho! Deutschland ist wieder „wer“ und will seiner Grösse entsprechend auch wahrgenommen werden. Das wirkt nicht immer sehr respektvoll, zuweilen auch irritierend – hallen doch noch immer die Spuren der Geschichte nach. 

    Man nimmt Deutschland manchmal wahr als wäre es ein Teenager, der gerade nach sich selber sucht und sich auf einer Gefühlsachterbahn befindet: stur, bockig, eigensinnig, dann wieder sachlich, liebens- und bewundernswert, irgendwie vertraut – und doch manchmal ganz fremd.

    Ich wünsche mir ein Deutschland, das „erwachsen“ wird – sich nicht in allen Dingen von einer Regierung „bemuttern“ lässt, sondern sich seiner Werte, seiner Stärken bewusst ist und diese konstruktiv und respektvoll umsetzt: Ein Land, das seine bewegte Vergangenheit und die damit verbundene Verantwortung nicht als “Last”, sondern diese als Chance sieht - ein Land, das zu seinen durchaus vorhandenen demokratischen Traditionen und sozialen Errungenschaften stehen kann und darf! Mehr Demokratie wagen - Deutschland kann das!

    Und ja: Happy Birthday, Grundgesetz, am 23.05.1949, 24:00h ist es in Kraft getreten, mit der „FNA“-Nr. („Fundstellennachweis“) 100-1, Das Vorratsdatenspeicherungsgesetz hat übrigens FNA 900-11/900-14 ;-)

    mfh

    Thema: Allgemein | Kommentare (5) | Autor: mfh

    Ättänschen, ä Terri!

    Donnerstag, 21. Mai 2009 4:13

    Eigentlich mag ich ja keine Frösche, das bedauernswerte Exemplar im anderen Clip ist aber definitiv bedauernswert, quak! Solidarisch.
    Die Temperatur einfach runterdrehen? So schnell er sich im Empfinden in die eine Richtung angepasst hat muss das doch auch in die Andere funktionieren! Oder?



    #
    mjs

    Thema: Allgemein, Geherptes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    YaCy Release .8

    Montag, 18. Mai 2009 17:34

    Wer das Projekt kennt wird sich wundern was sich sich in letzter Zeit an Verbesserungen der Arbeitsleistung und allem voran der Bedienbarkeit dieses kleinen Java-Speichermonsters getan hat.
    Zwar grüsst beim direkten Besuchs eines YaCy-Peers immer noch diese etwas seltsam anmutende Admin-Konsole, erinnert stark an meine ersten zu ertragenden Buchhaltungsprogramme.
    Wirft man aber einen genaueren Blick auf die endlosen Tabellen und Zahlen, genauer gesagt nach rechts oben in die Ecke dann fällt ein unscheinbares Eingabefeld auf: die Portalsuche.
    Konnte man bisher nur in eben diesen volkseigenen Einheitslisten wühlen um die Ergebnisse der schon immer sehr flotten und Suche dann auch zu finden, so überrascht das.
    Noch mehr der Überraschung: fängt man an dort zu Tippen öffnet sich ein Overlay wie man es von Bildvergrösserungen gewohnt ist und zeigt schon während der Eingabe die ersten Suchergebnisse an. Wie immer bei Yacy zuerst nur wenige aber die sehr flott, später beim Blättern trudeln dann nach und nach mehr Ergebnisse von anderen YaCy-Peers ein.

    Das ist eigentlich genau das was mir bisher noch an YaCy gefehlt hatte: ein einfaches Interface um die Suche zu bedienen und vor allem auch einfach in vorhandene Internetseiten einzubinden ist. Ein Suchfeld hat immer irgendwo Platz. Wie so etwas aussieht und zu bedienen ist kann man hier bei itGrl ausprobieren, der dortige Suchpeer durchforstet auch einmal täglich diese Seiten hier.

    Die nächste, für den Anwender durch mehr Geschwindigkeit bemerkbare Neuerung ist eine geänderte Struktur der Index-Datenbank. Durch sie ist es auch möglich geworden einzelne Peers zu einem Grossen zu verschmelzen. Ausserdem ermöglicht sie schnelleres Indexieren und natürlich Suchen.
    Auch auf Adminseite gibt es viel Neues, die Interface-Seiten sind allgemein besser bedienbar und die Einstellungen erläutert, ausserdem eine sehr mächtige Import-Funktion: die sogenannten Surrogate. Das sind XML-Dumps der Datenbank grosser Webseiten oder auch elektronische Publikationen die von YaCy nur noch in den Index eingelesen werden müssen.

    Alles in allem eine sehr erfreuliche Entwicklung die auch so langsam auf eine 1 vor dem Punkt hoffen lässt. Das Potential für 10 weitere Vollversionen hat diese Software auf alle Fälle, aber selbst in dieser Version 0.8 wird eine sehr innovative Technik auch hoffentlich bald praktisch angewendet.
    Die entsprechenden Communities dürften sich schnell zusammenfinden, wenn die enormen Fähigkeiten nun hoffentlich etwas besser herausgestellt werden.
    Vielleicht helfen auch die aktuellen Diskussionen um Internetsperren und Vorratsdaten ein wenig um mehr Menschen dazu zu bringen sich mit der Materie zu befassen. Auch wenn YaCy nur am Rande damit zu tun hat, beispielsweise in seiner Eigenschaft als Webcrawler der auch selbstständig das Netz nach Seiten und Links dazu durchsucht, so ist eine Unabhängigkeit von zentralen Informationen wie es grosse Suchanbieter sind dringend geboten.

    YaCy soll diese nicht ersetzen, das will es auch gar nicht, es will eine massgeschneiderte Ergänzung und unabhängige zusätzliche Informationsquelle sein und nicht zu vergessen auch der Ursprung vieler YaCy-Communities werden. Durch einzelne Interessengebiete miteinander verbunden oder durch YaCy erst verknüpft, der “Blick zur Seite”, weg von den eigenen Interessen, ergibt sich bei der Benutzung ganz von alleine.

    luke/mjs

    Thema: Getestetes, Nützliches, Ubuntu, Windows, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Die Sendung mit der Tastatur…

    Montag, 18. Mai 2009 16:16

    Zum auf der Zunge zergehen lassen, ein Schriftwechsel mit der Firma Logitech. Es sei angemerkt dass es sich beim Corpus Delicti um dieses, ansonsten wirklich sehr brauchbare Gerät geht:

    Logitech DiNovo edge

    Logitech DiNovo edge

    Sehr geehrte Damen und herren,
    ich bin mit dem genannten Produkt sehr zufrieden bis auf eine Tatsache: bei Benutzung, was ja Sinn einer Tastatur ist, löst sich schon nach 3-4 Wochen die weisse Beschriftung der Tastenkappen.
    Ich habe die Tastatur nun schon innerhalb 4 Monaten drei mal beim Händler (MediaMarkt) umgetauscht, beim 4. Modell nun wieder genau das selbe Problem.

    Gibt es andere Tastenkappen (deutsch) oder eine vergleichbare Tastatur von Logitech die diesen Mangel nicht hat?
    Ich kann die Tastatur zwar theoretisch jeden Monat deswegen tauschen lassen, aber wohl nicht wirklich praktikabel. Gerade bei einem derart hochpreisigen Produkt wundert es mich dass so wenig Wert auf wichtige Details gelegt wird, aus diesem Grunde kaufe ich ja auch solche Markenprodukte.

    Bitte machen sie mir einen Vorschlag wie ich weiter verfahren soll.

    Wie ich Ihrer E-Mail entnehme, verschwindet bei Ihrer Tastatur die Beschriftung der Tasten.
    Ich bedaure die Unannehmlichkeiten.

    Da ich nicht davon ausgehe, dass ein weiterer Austausch für Sie eine dauerhafte Lösugn darstellt,
    empfehle ich Ihnen sich direkt an Ihren Händler zu wenden und dort die Tastatur zurückzugeben.
    Es tut mir leid Ihnen keine andere Lösung anbieten zu können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Logitech Europe SA
    European Customer Service

    ich bin wiegesagt mit dem Gerät an sich sehr zufrieden, gibt es denn für dieses Modell keine einzelnen Tastaturkappen als Ersatz?
    Das ist ein Cent-Artikel wegen dem eine hervorragend arbeitende Tastatur mit dem 1000fachen Wert unbrauchbar wird.

    Tastaturkappen stehen leider nur in geringen mengen zur Verfügung.
    Ich kann Ihnen daher nicht garantieren, dass die gewünschten Kappen in Ihrer Sprachversion zur Verfügung stehen.
    Auch denke ich, dass diese ähnlich schnell erneut wieder ersetzt werden müssten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Logitech Europe SA
    European Customer Service

    Irgendwie fehlen mir da jetzt die Worte nach dieser Antwort, eine 4 Wochen alte Tastatur im Wert von über 100€, und dem Tonfall nach nicht nur die, wird wegen ein paar zu billigen China-Plastikkappen verschrottet.

    Wer zahlt da Abwrackprämie?
    Schon wieder ich?

    mjs

    PS: Kennt jemand eine gute Bluetooth-Tastatur eines anderen Herstellers? Muss nicht so edel sein aber ich tippe viel! Ein netter Tipp verdient dann ein nettes :-*chen.

    Thema: Allgemein, Geherptes, Gehotlinetes, Getestetes | Kommentare (0) | Autor: mjs