Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Beiträge vom Januar, 2009

Google is auch nur ein Mensch

Samstag, 31. Januar 2009 20:40

Ne, ich schreibe jetzt nix über den Google-Bug heute, das steht ja eh schon überall und Google geht ja wieder um selbst danach zu suchen.

In dem Sinne: Schönes Wochenende!
mjs

Thema: Allgemein, Gelesenes | Kommentare (0) | Autor: mjs

Hörzu

Freitag, 30. Januar 2009 22:12

Sagen doch viele das wäre noch eine “echte” Programmzeitschrift. Was auch immer das heisst. Jedenfalls hab ich nun mal so ein kostenloses 3-Monats Testabodingens bestellt, die ersten paar Ausgaben auch bekommen und muss sagen:

Wirklich Qualität!

Der halbe Eimer Mate-Tee auf dem Schreibtisch ist fast völlig aufgesaugt worden und obendrein war sie nach einer Nacht Trocknung noch lesbar.

Zum Inhalt muss ich mich erstmal paar Wochen umgewöhnen von der 14-tägigen TV-Digital-Waffezureigensicherung, ich find es jedenfalls übersichtlich und auch alles wichtige drin, nur bischen anders blättern muss man. Gewohnheitstier und so.

Aber der Tee überzeugt mich voll!

mjs

Achso, warum heisst die eigentlich Hörzu?

Thema: Allgemein, Gemeintes, Getestetes | Kommentare (0) | Autor: mjs

Fluchtfliegen re-reloaded

Freitag, 30. Januar 2009 8:30

Ha, das kann ja nicht angehen, da gibts doch tatsächlich fluchtfliegen.de und ich weiss das nicht!

Ein unerhörter Mangel der hiermit beseitigt ist, und das Blog gefällt mir obendrein auch noch, aufjedenfallreinschauneswert, mag sowas, sehr hübsche Bildchen und ein netter Schreibstil ;-)

Auf alle Fälle sehr traurig dass wir da bei google noch vorne stehn, mal bischen nachhelfen, YaCy kennts eh schon ^^

Grüsse unbekannterweise an Alissa&Marc
mjs

Thema: Allgemein, Gebloggtes, Geherptes | Kommentare (0) | Autor: mjs

Pfadfinder

Donnerstag, 29. Januar 2009 10:10

Auf so ziemlich jedem PC dürfte es das Programm ‘traceroute’ geben und jeder der schon einmal Schwierigkeiten mit seinem Internet oder lokalen Netzwerk hatte dürfte wohl auch mal versucht haben mit dessen Hilfe dem Problem auf die Spur zu kommen. Oder auch nicht, dann jetzt die Möglichkeit es zu lernen.

Die Anregung zu diesem Artikel hab ich übrigens aus einem Schweizer blog, rechts hier als Feed verlinkt, dort verweist er auf ein paar PP-Folien die, für mich, sehr interessant sind:

  RAS_Traceroute_N45 (176.1 KiB, 767 hits)


Zwar technisches Englisch und ziemlich komplexe Materie, aber auch für Laien einigermassen verständlich. Ich hab es trotzdem mal auf Deutsch zusammengefasst, das Wichtigste zumindest.

Wie funktioniert Traceroute überhaupt und was zeigt es an?

  • Der Rechner Quelle schickt ein Testpaket an Rechner Ziel, die ‘Lebensdauer’ das Pakets beträgt 1 ‘Hop’ also ein Sprung innerhalb der Übertragungskette.
  • Sobald die Lebensdauer abgelaufen schickt der entsprechende Router eine Meldung zurück, schickt das Paket aber nicht weiter.
  • Die Quelle empfängt diese Meldung und hat nun die Zeit die einmal das Paket zum Router benötigt und die Zeit die die Meldung zurück bracht. Nimmt man davon die Hälfte so hat man die Dauer des Pakets bis zu diesem Router ermittelt.
  • Jetzt das selbe Spiel mit dem 2. Router in der Kette, wir erhöhen dazu die Lebensdauer einfach um den Wert 1 und schicken es los.
  • Das wiederholen wir solange bis wir den Zielrechner erreichen und geben jeweils die Zeit bis zum entsprechenden Router aus.
  • Ganz simpel eigentlich, wenn da nicht beabsichtigte Verzögerungen im Spiel wären: Die Router unterwegs erkennen dass es sich nur um Test-Pakete handelt und behandeln sie entsprechend mit niedriger Priorität, so ein Paket muss also durchaus mal ‘warten’. Wirklich zuverlässig ist nur der Zeitwert der letzten Station, dem Zielrechner.
    Man kann aber auf alle Fälle nun abschätzen wo es denn nun ungefähr hängt. Einzelne ‘Ausrutscher’ unterwegs sind völlig normal, eben wegen der Priorisierung, aber eine Tendenz ist erkennbar: “Ab diesem Punkt wird es konstant langsamer”
    Das ist auf alle Fälle ein Schluss der per Traceroute belegbar ist, auf keinen Fall einzelne Werte unterwegs, immer nur im Zusammenhang.

    Dazu ist es natürlich ganz gut zu wissen was die kryptischen Namen unterwegs bedeuten, so kann man abschätzen was das für ein Gerät ist und wie es mit anderen zusammenarbeitet.
    Im PDF sind die gebräuchlichsten Kürzel für Geräte, Leitungen und Datencenter/Provider prima aufgeführt, wäre Unsinn das zu übersetzen, deswegen verweise ich einfach mal auf Seite 11 und folgende.

    Damit dürfte man auf alle Fälle grob abschätzen können wo was hängt, übrigens auch im lokalen Netzwerk, grade bei WLAN gibt es oft Probleme die man dann gerne mal dem Provider in die Schuhe schiebt. Also auch von verschiedenen Punkten aus im LAN messen.

    sm

    Thema: Gelesenes, Nützliches | Kommentare (2) | Autor: origam

    Nochn Konflikt

    Mittwoch, 28. Januar 2009 12:16

    Eigentlich zwei nette Generationen, hilft aber nix, das RAM auch Altsilikon, was sind schon 512 MB ^^

    Was Win95 auf den damaligen Rechnern damit so alles angestellt hätte kann ich leider nicht sagen, da warn eher die ersten Jungs interessant, aber spannend find ich es auf jeden Fall.

    Allgemein so “Antiquarisches”, danke Steffen für das Buch ;-)

    Thema: Allgemein, Geknipstes, Windows | Kommentare (2) | Autor: mjs

    Verhärtete Currywürste und ihre Vorurteile

    Dienstag, 27. Januar 2009 11:23

    Was dürfen wir als nächstes Event erwarten? Wettrennen in Gummiflossen aufs Matterhorn? Geldkofferstaffel durch die Bronx? Jüdische Literaturlesung in Sachsen? Bratwurstgrillen vor der Kaaba? Rucksacktragen durch amerikanische Strassensperren in Bagdad? Imbisswagenrennen durch den Sudan?

    Meint er hier.

    Warum gerade in Sachsen?

    Nun ich denke mal das dürfte am Dialekt liegen, habe mir neulich von einer Albanischen Jüdin mit Serbischen Migrationshintergrund sagen lassen sie verstünde das fast so schlecht wie Bayrisch oder Makedonisch.
    An der allgemeinen Gesinnung ja wohl weniger, oder haben japanische Touristen Angst davor in Bayern würden sie im Biergarten bei der Zeche betrogen, weil schamlose Einheimische das Sprachdefizit ausnutzen?
    Deutsch können sie ja meistens, die Knipsezwerge.
    Also doch nur Vorurteile?

    Ein andere Möglichkeit wäre natürlich die Wasserhärte, die soll grade in der Sächsischen Schweiz sehr niedrig sein, klar kriegt da ein gläubiger Jude das Muffensausen, kann ja jeder anfangen sich seine Mikwe zu basteln und ein Koscher-Siegel anschrauben. Es sei denn natürlich schon von den Ökos direkt aus den Quellen abgeschöpft, Grundwasser ja mit Bayrischen Terror-Pestiziden infiltriert.
    Sollen über Hof und die ICE-Strecke Nürnberg-Dresden (AKaSchuWa) einsickern. Sagt man. Die Pestizide! Vorerst…

    Imbisswagen dagegen weniger glaubhaft, die werden schon in Dafur geplündert ohne dass ein einziges Knochengerüst sie je zu Gesicht bekommt, die UN lechzt gradezu nach Currywurst, knappes Gut dort. Daran ändert auch nix dass man in der Kaaba nur mit wässrigem Mund rüberschielt! Selber schuld sich in einen Würfel einsperren zu lassen, Currywürste sind nunmal rund.

    Auch in der Bronx würde ich mit dem Geldkoffer die Sub nehmen, effektiver und meine Entsorgung einfacher, aber was soll ich das in die Wall-Street tragen? Liechtenstein ist näher und im Notfall kauf ich Kippen in Tschechien, dann wird auch die Lunge schwarz.

    Ach und Gummiflossen: auf die Idee kam glaub noch niemand, Glückwunsch!
    Jedenfalls meinen YaCy und Google das, und finden ausser dem wertvollen Beitrag oben nur noch den hier, und das ist eindeutig eine Manipulation der Werbewirtschaft! Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten: Guerilla-Marketing!

    Finde sauber recherchieren und dann vor allem die berühmte Denkpause einlegen sollte man auch, oder gerade, bei vermeintlich witzig fallen gelassenen Nebensätzchen.
    Sonst ist Satire nämlich schnell das was sie eigentlich kritiseren will: unterschwellig manipulativ!
    Gelle Herr S.?

    mjs

    Thema: Allgemein, Gebloggtes, Geherptes, Gelesenes | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Ubuntu manuell partitionieren

    Montag, 26. Januar 2009 15:37

    Eigentlich ist der Installer von Ubuntu ja relativ idiotensicher, wenn man allerdings anfängt mitzudenken kommt er ins Straucheln, konkret:

    Habe schon ein oder mehrere Betriebssystem auf der Platte und möchte Ubuntu dazu installieren, kein Problem, eigentlich sucht er sich ein freies Plätzchen.
    Wenn man ihm das Plätzchen allerdings schon freigeräumt hat, also ein unpartitionierter Bereich auf der Festplatte, dann muss man die Automatik abschalten und das ganze von Hand.

    Sehr viel ist das nicht, allerdings sind viele von den paar wenigen Angaben verwirrt, ist aber wirklich ganz einfach:

    Wenn manuell angewählt listet er alle auf der Platte vorhanden Partitionen auf, auch die leere, unformatierte. Die wählen wir nun an und sagen er soll eine neue erstellen, dann vergeben wir aber nicht den gesamten Platz sondern lassen ca. 500MB übrig für eine Swap-Partition. Die Grosse formatieren wir mit EXT3 und als “Einhängepunkt” geben wir / an.
    Die Kleine entsprechend als “Linux-Swap” und danach können wir mit “weiter” bestätigen.

    Diesen Schritt nimmt uns die automatische Partitionierung ab, wir müssen dies also wie beschrieben von Hand erledigen, der Rest wie gewohnt.

    Wen nun stört dass im Bootmenü automatisch Ubuntu angewählt wird, der startet Ubuntu, öffnet ein Terminalfenster und gibt ein:

    sudo gedit /boot/grub/menu.lst

    Dann die Zeile
    default 0
    suchen und die Nummer der gewünschten Partition eintragen, 0 bedeutet die erste Zeile im Menü, also Ubuntu, 4 wäre z.b. das vorherige Betriebsystem, aber das hängt davon ab wie viele Betriebssysteme der Installer vorgefunden hat. Abzählen oder Reihenfolge ändern.

    mjs

    .

    Thema: Nützliches, Ubuntu | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Nokia PC-Suite Aufklärungsstunde

    Montag, 26. Januar 2009 7:37

    Dieses Drama hab ich nun schon einige Male hinter mir, entweder neuer PC, neuer Bluetooth-Adapter oder neues Betriebssystem: Jedes mal ein fürchterlicher Kampf bis mein Nokia Handy (eigentlich egal welches) sich dazu bequemt mit meinem PC zu poppen, äh sich mit ihm zu paaren.
    Ich war irgendwie nicht so Schüchtern, mal 60 Jahre zurückdenk… ^^

    Auf jeden Fall beim neu-Einrichten meines PCs ein anderes BT-Dongle (Blue Soleil) verwendet, wollte es mal ausprobieren. Dabei an eine Variante gedacht die ich noch nie ausprobiert hatte: Nicht wie meistens empfohlen erst die Hersteller-CD installieren und dann das Dongle anschliessen sondern mal ganz anders.

    Windos (XP-SP3) installiert, dann die Treiber-CD des Dongle-Herstellers ins Laufwerk aber nicht starten!
    Jetzt den Dongle anstöpseln, Windows erkennt die neue Hardware und meckert auch gleich dass es das Gerät nicht erkennt, oder nur sehr allgemein “Bluetooth” (höchstwahrscheinlich).
    Also sagen wir Windows soll auf der CD nachsehen, Laufwerksbuchstabe reicht, er sucht sich das passende schon.
    Danach haben wir nun erstmal eine funktionierende BT-Schnittstelle, Audio, Datenübertragung, Modem, etc. Alles vom original Windows-Stack verwaltet.

    Das ist nämlich meiner Meinung nach das Problem warum die Nokia PC-Suite später durcheinanderkommt: sie findet dann zwei verschiedene Stacks vor, den von Microsoft und den vom Hersteller. Das nich gut! ^^

    Also mal eine BT-Maus ausprobiert, einmal gepaart, funktioniert, prima.

    Jetzt die neueste PC-Suite installiert, alles Standardeinstellung, am Ende dann der Connection-Manager, Bluetooth angewählt und er findet mein Nokia, bei dem ich natürlich vorher BT eingeschaltet hatte. Vorsichtig beim poppen zugesehen, Spannung: Ahhhhhhhh, es tut - Gerät autorisiert!

    Hatte ich mir eigentlich fast gedacht, hatte nur nie einen völlig “sauberen” Rechner in den Fingern mit dem ich das richtig ausprobieren konnte. Zweiter Versuch dann natürlich mit dem anderen Dongle bei dem es nie ging: Voila, funktioniert auch, hatte natürlich vorher das Image mit einem ‘jungfräulichen’ XP aufgespielt.

    Also kurz und bündig nochmal:

  • BT-Treiber CD einlegen, nicht starten.
  • Dongle anstecken, Windows soll die Hardware erkennen und installieren
  • Dazu Windows auf die eingelegte Treiber-CD hinweisen
  • PC-Suite installieren
  • Connection-Manager starten und das Handy autorisieren lassen
  • .
    Getestet auf 2 PCs mit 2 verschiedenen Dongles (Belkin: ‘widcomm’ und a-qip: ‘blue soleil’).
    Betriebssystem XP-Home/Professional SP3

    origam/mjs

    Thema: Allgemein, E65, N82, Nokia, Nützliches, Symbian, Windows | Kommentare (1) | Autor: mjs