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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ubuntu'

64 bit ich komme

Mittwoch, 22. Juli 2009 22:20

Mit einem Jahr Verspätung bin ich jetzt auf 64 bit umgestiegen. Und alles funktioniert. Flash, Java-Applets, Videos inkl. h.264, Skype, Opera - gab’s noch irgendwas, was mal nicht ging? Wenn ich mir dagegen die XP-64-geht-nicht-Liste auf Arbeit ansehe …

Monika.

Thema: Allgemein, Ubuntu | Kommentare (2) | Autor: Monika

Christmann TEO-X-ion ruhelos

Freitag, 3. Juli 2009 18:00

Jetzt kommt dieses arme Mainboard gerade aus Fernost, hat kaum die Zeitverschiebung einigermassen verkraftet und wird schon wieder in ein schmuckes kleines Blechgehäuse verbannt wo es nun zusammen mit einem Atom 330, 4GB Arbeitsspeicher und einer 7200er Festplatte von WD (160GB) den Rest seines Dasein vor sich hinarbeiten muss. Traurig, aber nicht für mich!

Christmann TEO-X ion mit Atom 4GB und Core2Quad 8GB

Christmann TEO-X ion mit Atom 4GB und Core2Duo 8GB


  • Intel Atom dual 330, 1.6Ghz, FSB533
  • 4GB RAM @ 800MHz
  • Nvidia ion PureVideo
  • HDMI, DVI, VGA, 3xSATAII, PS2, 6xUSB, GBit-Ethernet, Atheros ndraft WLAN
  • Slimline-DVD, 3,5″ HDD 160GB
    Das wäre die blaue Kiste, die kleine Schwarze arbeitet mit einem Core2Quad und 8GB RAM, damit ersetzt sie glatt die grosse Maschine in der Bildmitte, ich muss mir wohl einen neuen Tisch für die Sofaecke basteln. Es gibt schlimmeres: die 150Watt Leistung die die grosse Kiste momentan verbraucht, im Vergleich der kleine TEO maximal 80 unter Vollast.

    Das nenne ich extrafeine Ausstattung, wenn das nun auch noch alles unter 64-Bit Betriebssystemen funktioniert wäre das eine traumhafte Maschine mit viel Power und wenig Energie- und Platzbedarf. Schaun wir mal:

    Christmann liefert die Geräte mit Ubuntu aus was natürlich erheblich Kosten spart weil die Windows-Lizenz entfällt. Ich habe die Version 9 neu aufgespielt um auch die Installation zu testen.
    Gewohnt etwas langsamer als Windows, nach 45 Minuten der erste Anmeldebildschirm, vorher die Installation reibungslos paralell zu Win7, eine weitere NTFS Partion dient später zum gemeinsamem Zugriff auf YaCy. Ausführlicher Test auch mit YaCy und dem AP-Betrieb folgt.

    Christmann TEO-X ion freut sich auf YaCy

    Christmann THE-X ion freut sich auf YaCy


    Windows 7 RC1 64bit

    Während der halbstündigen Installation wirde das Gehäuse nicht mehr als handwarm, Umgebungstemperatur im Juli 28 Grad. Mein Acer 22″ LCD-Bildschirm wird erheblich wärmer.
    Auf der Unterseite und seitlich ganz vorne wird das Kistchen jedoch spürbar warm aber nicht heiss, vielleicht sollte Christman darüber nachdenken die Gummifüsschen ein paar Millimeter höher zu machen.
    Es werden alle Geräte bei der Installation erkannt, auch das Atheros ndraft-WLAN steht schon bei der Installation zur Verfügung. Ein Download-Test ergibt 3Mbyte/s, für WLAN ein absolut akzeptabler Wert, der Rechner war beim Test der einzige Client am Belkin Gigabit Router/AP.

    Windows 7 Kompatibilität

    Nachdem im Gerätemanger ein “Coprozessor” als nicht erkannt angezeigt wird habe ich testweise die Vista-Treiber für das ZOTAC-Mainboard von der beiligenden CD installiert, er müht sich etwas ab um die Vista-Kompatibilität vorzugaukeln aber intalliert dann doch brav alle Treiber. Da ich unmittelbar vorher über Windows-Update einen Nvidia-ion Treiber bekommen hatte habe ich diesen von CD nicht installiert. Nach einem Neustart ist das nichterkannte Gerät aus dem Gerätemanager verschwunden, der Windows-Listungsindex bleibt bei 3,2. Das erscheint wenig aber es handelt sich eben um einen Atom-Prozessor, die anderen Komponenten werden weit höher bewertet.

    Laufwerke und IO

    Die WD-Festplatte ist ein echtes Schmuckstück, Leseraten von 80 und Schreibraten von 70MB/s sind erstklassig, das dürfte bei YaCy und seinen grossen Indexdateien sehr vorteilhaft sein. Aber auch HD-Videos freuen wenn sie flott auf die Platte wandern.
    Das subjektive Gefühl bei der Arbeit mit dem System als Desktop ist angenehm flott, ein Test speziell für die Nvidea Grafik bei Desktopanwendungen, Spielen sowie (HDMI)Video folgen.

    YaCy als Multitalent für den Homeserver

    Nun der Härtetest: Ein YaCy-Peer mit einem lokalen Index von 60 Millionen(!) URLS soll von einem Core2Duo Server, ebenfalls Win7, auf diesen neuen Atom-PC übertragen werden. Auf dem jetzigen PC läuft YaCy gerade so als Serverdienst lastet den PC aber voll aus, ein Arbeiten am Desktop ist recht zäh. Mal sehen wie sich der ion da schlägt.


    Der Ion ist natürlich nicht fürs Rechenzentrum gedacht, das Bild daher eher ein Gag, aber sein grosser Bruder der TEO-pro ist mit Quad-Prozessor und 8GB RAM dafür bestens geeignet. Zumindest wenn man die Maschinen in Regalen und nicht in Serverschränken parkiert.

    Als ich die kleine Kisten das erste mal gesehen habe ist mir sofort mein Router-Einschub in den Sinn gekommen, in den TEOs ist allerdings kein herkömmlicher einbaurahmen für Optisches und magnetisches Laufwerk eingebaut, mit kleinen Modifikationen sollte das dort aber auch gehen. Am optimalsten im vorgesehenen PCI-ESteckplatz. Dort ist die elektrische Schnittstelle berteits durch das Atheros-Wlan belegt, mechanisch würde der Router aber passen mit nach hinten herausgeführten Anschlüssen.

    Ruhelos wird er nun auch bleiben, der geplante Einsatzzweck ist ein universeller Medienserver, Internetproxy und Suchmaschine sowie Medien-Termnal. Ausserdem wird er LAN nach WLAN routen oder auch umgekehrt und so im Heimnetz angeschlossene Geräte mit Internet versorgen.
    Mit einem Stromverbrauch von ca. 40 Watt im Dauerbetrieb unter Last kann er das auch ohne dass sich der Benutzer Gedanken über die Kosten oder Ökologie machen muss.

    Das einzige was mir an Hardware noch fehlt wäre ein SD-Kartenleser, der dürfte sich aber schwer in das schicke Gehäusedesign integrieren lassen und ist wirklich nur ein I-Pünktchen. Es gibt jede Menge Lesegeräte für die USB-Schnittstelle und davon hat der TEO-x mehr als genug.
    Das optische Laufwerk ist mit der Blende etwas nachlässig eingebaut, lässt sich aber mit etwas Geduld besser einbauen und zum basteln ist der TEO bestens geeingnet: 8 Schräubchen aussen am Blechgehäuse und nach öffnen des Deckels ist alles schön zugänglich aufgebaut.

    luke/mjs

  • Thema: Getestetes, Nützliches, Ubuntu, Windows, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Geeky T-Shirts

    Mittwoch, 1. Juli 2009 22:00

    Warum man auf Veranstaltungen wie dem Linuxtag immer seine bei vorangegangen Events erworbenen Geek-Shirts tragen sollte:

    Ich stehe da so in meinem LPI-Shirt an unserem Kubuntu-Stand herum und plötzlich kommt ein Herr in Anzug und Krawatte auf mich zu und sagt: “I like your T-shirt.” Als nächstes schüttelt er mir die Hand und fügt hinzu, dass er der CEO von LPI ist :) .

    Monika.

    Thema: Allgemein, Ubuntu | Kommentare (1) | Autor: Monika

    YaCy 0.9 auf dem Linuxtag 2009

    Montag, 29. Juni 2009 12:42

    YaCy - Linuxtag 2009, Berlin

    YaCy - Linuxtag 2009, Berlin


    Mit Version 0.9 geht es nun wirklich flott in Richtung eines ersten Release mit der verdienten Eins am Anfang. Natürlich war YaCy auch dieses Jahr wieder auf Europas grösstem Open-Source Event, dem Linuxtag in Berlin zu bewundern und gleichzeitig eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten.

    Angefangen mit einem sehr ansehnlichen und vor allem erschwinglichen Touchscreen-Terminal, dem eeeTop ET1602 von Asus über Installationen auf anderen ressourcenschonenden Rechnern wie der TEO-Serie von Christmann durfte die Suchmaschine zeigen was sie konnte. Diese schmucken kleinen Kistchen eigen sich sehr gut als kompakter Home-Server/Desktop, wie auch im Verbund als stromsparender, beliebig skalierbarer Cluster.

    Beim Touchscreen-Terminal fällt natürlich zuerst auf wieviel intuitiver sogar die Bedienung so komplexer Oberflächen wie der von YaCy ist, man hat sofort den Reflex eine Aktion per Berührung dort auszufüren wo auch die Aufforderung dazu zu sehen ist. Bei wirklich intuitiven Oberflächen per Symbolen und Frage- und Antwortspiel ist eine Arbeit ohne direkte Bedienung sogar ineffizient.

    Weiterhin legt YaCy auch Wert darauf auch auf stromsparenden Systemen performant zu laufen, momentan bietet sich dazu der Atom-Prozessor von Intel an, andere Lösungen beispielsweise mit ARM-Prozessoren bieten leider immer noch zu wenig RAM.

    Damit wären wir gleich beim Speicherbedarf des Systems, der ist unverändert hoch, eine derart flotte, verteilte Suche lässt sich aber nur durch viel Arbeitsspeicher realisieren, Festplatten sind dazu immer noch zu langsam. Man sollte also darauf achten dass ein System auf dem YaCy laufen soll mindestens 2GB idealerwiese 4GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stellt. Damit kann man dann bist zu 50 Millionen URLs auf einem PC indexieren und hat gleichzeitig noch Speicher für Desktop-Anwendungen zur Verfügung. Ein YaCy System sollte nicht zu oft Arbeitsspeicher auf Festplatte auslagern müssen, also auch nur das zuweisen was auch physikalisch im Rechner eingebaut ist, ansonsten wird das Gesamtsystem sehr langsam. Bei Windows rechnet man 700MB-1GB für das Betriebssystem, bei Linux 256-512MB. Den Rest weist man dann YaCy bzw. Java zu, nachdem man natürlich den Bedarf anderer Anwendungen auch noch berücksichtigt hat.

    Ein echtes Sahnestück ist die nun weiter ausgebaute Portalsuche, damit wird es möglich Internetforen oder Blogs eine sehr performante, externe Suche zur Verfügung zu stellen, die als besonderer Clou durch einen Mausklick mit anderen solchen Suchen vernetzt werden kann.
    Ein Forenbetreiber kann also seinen Gästen eine Suche über sein Forum anbieten in der aber gleichzeitig auch Inhalte anderer Foren oder des gesamten Internets gefunden werden können. Über verschiedene Parameter natürlich rankingfähig, die eigenen Ergebnisse sieht man immer gerne zuerst, um nur ein Beispiel zu nennen.

    Wie schon vor zwei Monaten bemerkt wird diese einzigartige Software nun auch für Normalanwender nutzbar, wenn noch ein klein wenig am Ressourcenbedarf gearbeitet wird ist das jetzt hochperformante System sicher bald in manchem Privathaushalt zu finden. Die dadurch zu erwartende Vielfalt einzelner Interessengebiete macht diese Form der Suche dann erst richtig interessant.

    luke/mjs/yacy.net

    Download Version 0.9 auf yacy.net

    Interview mit Michael Christen:
    Michael Christen, yacy.net

    Michael Christen, yacy.net

    Thema: Allgemein, Nützliches, Ubuntu, Windows, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

    ET1602 (eeeTop) und Linux

    Donnerstag, 18. Juni 2009 22:44

    Sollte kein Problem sein, die anderen eee-Familienmitglieder laufen prima mit allen möglichen Debian-Varianten. Der ET1602 hat aber einen anderen Intel-Grafikchip und eine sehr schräge Auflösung, also muss man die LiveCD oder Installation am Anfang per F4 erstmal auf VESA-Moduns (safe) umstellen. Um die angepasste xorg.conf kann man sich später kümmern, um dann mehr als 800×600 Desktop nutzen zu können.
    Tut man das nicht dann startet er zwar brav aber zeigt nur einen schwarzen Bildschirm an. Modern Taiwan Art, man kann auch noch das blaue Backlight blinken lassen. Hübsch aber sinnlos, also sollte man es tun, den VESA-Mode aktivieren.

    Der Touchscreen ist kein Problem, damit funktioniert unter Ubuntu Intrepid* der Standardtreiber evtouch
    #apt-get install xserver-xorg-input-evtouch
    und noch per symlink mit der Nase draufstubsen. Dazu in:
    /etc/udev/rules.d/69-touchscreen.rules
    die folgende Zeile einfügen oder die Datei erstellen:
    KERNEL=="event*", SUBSYSTEM=="input", ATTRS{idVendor}=="1bfd", ATTRS{idProduct}=="1688", SYMLINK+="input/evtouch"

    Nun kann man nach einem Neustart auch mit den Fingern arbeiten. Mechanischer Stift natürlich ebenso, aber Kids lieben das Tatscheding und die Oberfläche kann einiges ab. Nur kratzen sollte man nicht und keine Salzsäure zum putzen.

    Quellen:
    forum.ubuntuusers.de
    techmetica.com
    forum.eeeuser.com
    eeebuntu.org
    wiki.linuxmce.org/index.php/Asus_EeeTop
    wiki.ubuntuusers.de/XServer

    Wie immer: alles da, man muss es nur finden…
    Ein ganz dickes Dankeschön geht noch an Julius von ubuntu-Deutschland, wenn er sich auf dem Linuxtag nicht einen ganzen Nachmittag Zeit genommen hätte würden wir immer noch dumm gucken. Wir hatten es zuerst mit der neuen 9er ubuntu-version versucht, dafür muss aber erst der evtouch sowie der intel-Treiber neu übersetzt werden.

    mjs

    Thema: Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (3) | Autor: mjs

    Ubuntu Netbook Remix (eeeubuntu) Version 3

    Donnerstag, 18. Juni 2009 22:29


    Das ging ziemlich flott, kaum ist Ubuntu9 am Start kommt schon das Update der kleinen feinen Version für eee & Co. In der Hauptsache etwas für den Atom aber auch seltsame Displaygrössen und Wlan optimiert abher dazu noch der nun endlich nennswerte Network Manager von Ubuntu9 (Gnome). So eignet sich die Distribution perfekt für unterwegs mit den Kleinen.

    Zuerst besorgt man sich die Live-CD für die Basic-Version, alle Erweiterungen kann man dann über Netz nachinstallieren. Am besten schliesst man ihn schon bei der Installation per Kabel ans LAN an, mache WLAN-Chips werden bei der Installation auch erkannt. Das erkennt man selbst daran dass er sich nach einer SSID und key erkundigt. Tut er das nicht sollte man ein Kabel anschliessen.

    Damit habe ich sowohl eee-Box, als auch den eeeTop mitsamt Touchscreen in Betrieb genommen, der Top etwas komplizierter wegen dem seltsamen Intel Grafikchip, aber auch der kann besiegt werden. Mehr dazu hier.

    mjs

    Thema: Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Vista / Windows 7 wieder startfähig machen

    Samstag, 30. Mai 2009 8:19

    Möchte man nach einer Linux Installtion diese wieder entfernen geht das meistens problemlos, was problematisch werden kann ist wenn Linux auf einer zweiten Festplatte installiert wurde. Eigentlich ja ganz praktisch weil man so die Windows-Platte unangetastet lässt, denkt man. Ist aber nicht so: Linux ersetzt den Startcode von Windows durch den eigenen, GRUB genannt. Dieser wird auch brav wieder entfernt, es fehlt dann aber der von Windows und der ist nicht so ohne weiteres wieder herzustellen.

    Bei XP konnte man einfach von CD starten und dann den Master-Boot-Record (MBR) reparieren lassen (Startprobleme), ab Vista geht das aber so nicht mehr. Stattdessen ruft man die Reparaturkonsole auf, dann Eingabeaufforderung und danach den Befehl bootrec

  • bootrec /fixmbr Schreibt einen neuen MBR der Systempartition.
  • bootrec /fixboot Schreibt einen neuen Startsektor in die Systempartition.
  • bootrec /scanos Durchsucht alle datenträger nach Windows-Installationen
    und zeigt die Einträge an, die sich aktuell nicht im Startkonfigurationsspeicher
    befinden.

  • bootrec /rebuildbcd Durchsucht alle Datenträger nach Windows-Installationen
    und der Benutzer kann auswählen, welche Windows-Installation dem Startkonfigurationsspeicher
    hinzugefügt werden soll.

    mjs

  • Thema: Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Völkerverständigung

    Mittwoch, 27. Mai 2009 11:03

    Kann schon irgendwie verstehen dass man Skrupel hat in den Ubuntuforen nach Lösungen zu Problemen mit der Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 zu fragen. Schon blöde, merkt man auch an den fehlenden Antworten. Da hat sich aber dann doch jemand getraut und es geht, wenn alle Beteiligten nur wollen recht einfach sogar. Weil, solide verarbeitet ist dieses Mäuschen, und da ist mir dann sch…sehr egal was draufsteht.

    mjs

    Thema: Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs