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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Beitrags-Archiv für die Kategory 'Gelesenes'

Nix für Tratschtanten

Mittwoch, 5. August 2009 7:24

Lautet zumindest meine Empfehlung zum Telefonanschluss beim Kabelbelnetzbetreiber KabelBW. Was natürlich um so mehr für Menschen gilt die aufs “tratschen” angewiesen sind, sprich telefonisch erreichbar sein müssen.
Nachdem am vergangenen Donnerstag ein System für die Anmeldung der Kundenmodens fehlerhaft arbeitete konnten sich Kunden nach einem Modemreset nicht mehr neu anmelden. Das Problem war zwar den Internet-Zugang betreffend nach kurzer Zeit behoben, dauert jedoch laut Kundenberichten bei Telefonie immer noch an, trotz anderslautender Meldung von KabelBW.

Ausser Zitaten in Meldungen verschiedener Online-Medien wie heise, onlinekosten.de, digitalfernsehen.de, Lokalpresse, BILD und anderen, war von KabelBW allerdings während des mittlerweile einwöchigen Ausfalls wenig zu hören. Die Hotline hatte wegen des grossen Andrangs eine Bandansage geschaltet die jedoch den Kunden keine klaren Anweisungen gab wie nun zu verfahren sei.
Da viele Kunden schon bemerkt hatten dass das Problem mit dem Modem-Neustart zusammenhängt waren sie natürlich besonders vorsichtig mit derartigen Versuchen, andererseits enthält die Standardansage bei Störungsmeldungen aber immer den Hinweis man solle bei Problemen zu Testzecken das Modem stets neu starten. Ohne kompetente Hilfe von KabelBW also keine leichte Entscheidung, für Laien sowieso nicht. Also für Technik die Grundlage eines Telefonanschlusses ist, der wiederum zur Grundversorgung zählt, ein untragbarer Zustand.

Warum war und ist es nun bei KabelBW so schwer einen persönlicher Ansprechpartner zu finden der bei solchen Problemen helfen kann? Das dürfte natürlich einmal daran liegen dass der Telefonanschluss gestört ist, den KabelBW auch gezielt als alleinige Alternative bewirbt, und man damit dann schlecht die im KabelBW-Netz kostenlose Störungshotline erreichen kann.
Also über Handy, dort gibt es aber nur eine 08105-Nummer die dann je nach Betreiber um die 50cent/minute kostet. Die bezahlt man dann meiner Erfahrung nach erstmal für 15-20 Minuten Wartemusik und verschiedenen Verbindungsversuchen. Kurz vor der Störung wurde das zwar von KabelBW dahingehend geändert dass nach Anruf über Mobiltelefon eine neue Bandansage mit kostenloser Nummer für Mobilfkunden geschaltet wurde, ich glaube aber dieser Notnagel is eher nicht erwähnenswert. Zumindest nicht im Rahmen einer vernünftigen und kundengerechten Lösung.
Hat man das Glück nach dieser Zeit nicht aus der Leitung befördert zu werden dann erfreut einem vielleicht der Klang einer menschliche Stimme auf der Gegenseite. Was aber noch lange nicht heisst dass die auch fachlich weiterhelfen kann. Rückrufe von Technikern sind Glückssache und meist in den Abendstunden, weit ausserhalb der üblichen Geschätszeiten, ich wurde auch schon um 21Uhr angerufen. Gewöhnungsbedürftig.

Nun stelle man sich diese Prozedur vor wenn man dringend den eigenen Anschluss benötigt oder schlicht keine Zeit für solche Spiele hat: Da werden die meisten Anwender eben die ewig vorgebeteten Standardanleitungen versuchen: Modem-Reset.
Und genau das hat nun vermutlich auch zu diesem grossflächigen Ausfall geführt. Irgendwann in den Anfangsjahren meiner Ausbildung habe ich mal gelernt dass sich solche Effekte in Netzwerken hochschaukeln können, je mehr Geräte versuchen eine Verbindung zu bekommen umso mehr überlasten sie den betroffenen Server. Wenn es nur einen gibt natürlich. Angeblich stand oder steht der ja in Stuttgart, was mir als Badnerin sowieso Kopfschmerzen bereitet. Ein Weiterer beispielsweise in Karlsruhe wäre sicher nicht die schlechteste Idee, auch wenn es nur um Redundanz und nicht um Heimatstolz geht.

Redundanz scheint allgemein das Problem bei KabelBW zu sein, diesen Eindruck haben wir zumindest nach etlichen Störungen innerhalb ca. 2 Jahren an verschiedenen KabelBW-Anschlüssen in der Region Stuttgart, Karlsruhe und Südbaden. Wobei festzustellen ist dass diese erst seit Ende 2008 vermehrt auftreten, vorher im selben Rahmen wie auch bei anderen Kabelprovidern. Ob das mit dem rasanten Geschwindigkeitszuwachs von 20Mbit auf 100Mbit zusammenhängt kann von hier aus nur vermutet werden, es ist aber auffällig.

Bei einem Internetanschluss rechne ich persönlich mit Ausfällen und sorge selbst für Redundanz, das ist einem Kunden der auf Internet angewiesen ist auch zuzumuten. Beim Telefonanschluss sieht die Sache aber anders aus zumal ich für die eigene Erreichbarkeit oft gar keine eigenen Massnahmen ergreifen kann. Fallweise Rufumleitungen bei Nichterreichbarkeit funktionieren bei KabelBW beispielsweise nicht wenn der Anschluss gestört ist weil KabelBW diese Option nicht zulässt. Das dürfte dadurch begründet sein dass KabelBW dann bei solche einer Störung wie jetzt gerade alle Kosten für die dann anfallenden Umleitungen tragen müsste, und es deswegen unterbindet.

KabelBW sollte sich also schleunigst hinsetzen und entsprechende Massnahmen auch umsetzen, nur die Ankündigung dürfte in diesem Falle sicher nicht reichen. Die Anzahl der Kunden die mittlerweile sehen wie fehlerträchtig ihr KabelBW-Telefonanschluss wirklich ist wird grösser und damit auch die Zahl der Fragen an KabelBW. Diese mit tagelangem Totstellen einfach nicht zu beantworten geht mit Sicherheit nach bald hinten los, ich hoffe das sehen die Anteilseigner genauso. KabelBW ist schliesslich eine reine, mit den nötigsten Dienstleistungen aufgehübschte Kapitalgesellschaft.

origam/luke/mjs

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Entsetztes Bedauern

Freitag, 17. Juli 2009 8:34

SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.

SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.


Oder wie soll ich mir das vorstellen: Während die Welt und Deutschland entsetzt auf meine langjährige Heimatstadt Dresden schaut drückt Frau Merkel lediglich ihr Bedauern darüber aus dass eine junge Frau dort kaltblütig im Gerichtssaal erstochen wurde. Anscheinend alleine aus dem Grund dass sie ihrem Glauben entsprechend Haut und Haare bedeckt hatte und deshalb von einem Einheimischen angegangen wurde. Dieser wurde dafür natürlich völlig zurecht von einem deutschen Gericht verurteilt, als ihm das nicht gepasst hat dann die ‘Ursache des Übels’ einfach beseitigt, sprich die junge Frau nach der Urteilsverkündung erstochen.

Man kann nun darüber streiten ob Gäste in unserem Land ihre Gebräuche unseren auch in religöser Sicht anpassen sollten oder müssen. Das ist Ansichtssache, und Auslegung der jeweiligen Religion.
Warum aber ein deutscher Staatsbürger, der mit Sicherheit wenig Hemmungen hat in Ägyten leicht bekleidet im Urlaubsort herumzulaufen, sich nun ausgerechnet darüber derart aufregt dass ihn das zu einem Mord verleitet? Nur weil er ein religöses Symbol als Indiz für Terrorismus sieht.
Das ist ein derart verqueres, tief im Kopf sitzendes Denken das mich entsetzt. Das mir Angst macht.
Bedauern kann ich das ganz sicher nicht. Höchstens wenn ich seit Monaten nichts als Wählerstimmen im Kopf habe, was jemanden für das Amt des Politikers aber eigentlich sofort disqualifiziert.

Und darüber empört sich nun die Welt völlig zurecht. Nicht nur die muslimische.
Empört sich, sie bedauert es nicht nur!

mjs

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Ubuntu für den Acer Aspire One (CD,Stick,PXE)

Freitag, 3. April 2009 16:58

Es gibt verschiedene Wege Ubuntu auf dem One zu installieren:

- Von externem CD-Laufwerk und Live-CD
- Vom bootfähigen Stick mit Live-Version
- Komplett über Netz (per PXE)

Die ersten beiden Methoden sind recht einfach:

Externes CD anschliessen natürlich, sonst gehts nicht, aber dann einfach booten und mit F12 das CD-Laufwärk als Bootgerät auswählen.

Der Stick klein wenig komplizierter, aber einmal gemacht natürlich wiederverwend- und ausleihbar, hier der Artikel auf ubuntu-eee.com, gilt aber genauso auch für den Aspire One.

Die letzte Variante finde ich interessant und auch gleich mal ausprobiert. Für den One bietet sich der Netbook-Remix an, dazu gibts ebenfalls ein kleines Howto. Danke an Markus für den Hinweis!

Nur wie kann ich nun so eine PXE-Installation durchführen wenn ich keinen eigenen DHCP-Server bzw. nur einen Router habe der das übernimmt? Dafür gibts unter Linux jede Menge Möglichkeiten, einfach nach PXE-Server suchen, unter Windows allerdings nicht so viel frei erhältliches, es existiert aber tftpd32, eine open-source Version für Windows-Rechner. Die selbstinstallierende exe-version ist am bequemsten durchzuführen. Tipps und Hilfestellung ist sind im englischen Forum zu finden.

Jetzt muss man den tftpd-Server nur noch auf einem beliebigen Windows-PC im lokalen Netz starten, die nötigen Bootinfos zur Verfügung stellen. Das bedeutet ich sage dem zu bootenden PC wo im Internet er sich die Installationsdaten holen kann, eben fast das selbe wie von Festplatte oder CD, nur dass diese sich nun entfernt zu sonnen pflegen, und nicht im heimischen CD-Regal.
Mit dem Aufrufen werden gleichmal drei Dienste gestartet: TFTP, DHCP (listen) und Syslog.
Nun dem TFTPD Server noch sagen wo unsere Boot-Images liegen, dafür ein beliebiges Verzeichnis wählen oder anlegen. Dort die (Ubuntu) Bootimages abblegen, die da wären:

i386:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

amd64:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

Das jeweilige Archiv mit WinRAR ins TFTPD-Verzeichenis entpacken.

Jetzt noch die Adresse des DHCP-Servers (unser Windows-PC) bekanntgeben und los gehts, beim Aspire One dazu auch F12 beim Booten und Network-Boot auswählen. Die eingebaute Netzwerkkarte erkennt nun über den DHCP-Server wo das Boot-Image liegt und startet damit. Der Rest ist dann eine normale Ubuntu-Netzinstallation.
mjs

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Windows 7 RC1 als Beta-Ersatz

Dienstag, 3. März 2009 15:32

Microsoft hat laut pc-tipp.ch angekündigt dass alle registrierten Betatester von Windows 7, mittels einem bis dahin bereitgestellten Release Candidate, auch nach dem 1.August 2009 noch weiter das neue Betriebssystem nutzen können, .
Dieser soll dann bis zum endgültigen Erscheinen von Windows 7 der einzige RC bleiben. Wahrscheinlich wird die RC-Version dann zum 31.1.2010 ablaufen.

Das ist eine sehr faire Lösung, nicht als “Entschädigung” für das Testen, ich finde das eher spannend. Wohl für Leute die entgegen der Warnung das System schon produktiv einsetzen, das kann es nämlich, auch im jetzigen Stadium. Meine Erfahrung.

Sehr fein allerding auch für Anwender die wie ich hauptsächlich wegen der 64-Bit Version und schonenderem Umgang mit Ressourcen umgestiegen sind, manche Anwendungen brauchen das.
Wenn die Hardware mittlerweile voraus ist, das dürfte wohl Microsoft auch gesehen haben, dann ist es Unsinn die Anwender auf ein stabiles XP-32 zu verweisen anstatt die Hardware auch auszunutzen. Von XP-64 oder gar Viste rede ich mal besser nicht. Gabs da was?

Alles in allem eine prima Lösung. Auch dass Microsoft den mittlerweile üblichen RC-Anwendertest macht: solange ich das vorher weiss und dann hinterher nicht im Regen stehen gelassen werde: weiter so!
Hat ja für beide Seiten Vorteile: Was sind (für Microsoft) schon 2,5 Mio halb verschenkte, vielleicht später gecrackte RC-Releases, gegen nochmal eine Krücke wie Vista.
Dass Windows7 auch deshalb gewiss keine Krücke wird, das kapieren sogar Kaufmannsnasen.

mjs

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SchwUBS

Montag, 2. März 2009 16:58

Warum muss man sich denn hier in Deutschland eigentlich die fingerwundsuchen um mal überhaupt einen TV-Beitrag über die UBS-Affaire in der Schweiz zu Gesicht zu bekommen?
Immerhin ist das eine Staatsaffaire und niemand ausser die Schweizer interessiert es sonderlich. Staatsaffaire ausnahmsweise mal nich zynisch! Es geht da um einiges.





Jedenfalls eben auf dem Heimweg in der Sbahn ‘heute’ gesehn, ohja, Werbetafeln mal sinnvoll, und da das wohl live war und ich auch gerne den Ton mal gehört hätte, eben mal das Videoschnipselchen gesucht, siehe da, halbe Stunde später im Netz, sehr löblich ZDF!

Vorsicht, poppt an!
ZDF mags nicht anders…

Was heisst das nun für mich? Ziemlich viel.
Wie im Betrag gezeigt ist Steuerbetrug in der Schweiz auch strafbar, allerdings Steuerhinterziehung nicht! Das heisst für mich wenn ich dem Schweizer Finanzamt Geld klauen würde dann wäre das natürlich Strafbar. Auch dort.
Wenn ich aber meinem deutschen Finanzamt nix davon sage dass ich in der Schweiz Geld liegen habe dann ist das Steuerhinterziehzung, in der Schweiz aber nicht strafbar. Also hat die Bank auch keinen Grund dem Deutschen Finanzamt zu sagen was ich dort mit meinem Geld so anstelle.

Sollte ich dort Geld haben das ich dem Deutschen Finanzamt geklaut habe dann mache ich mich natürlich in Deutschland strafbar. Müssen die halt aber wissen, die deutschen Finanzler.

So, das war die nicht so saubere Grund dort Geld zu parken, der andere nun eher für mich interessant: Ich hab mir Geld verdient, brav versteuert, die Zinsen natürlich auch, will aber nicht dass jemand weiss was ich damit mache. Dauerauftrag ans uneheliche Kind, Spende für die Taliban, eine Verein der eigentlich gar kein Geld von Aussenstehendan mag oder was auch immer, da gibts genug Gründe. Legale und nicht legale.

Aber die legalen Methoden mag ich mir nicht nehmen lassem!
Und die fallen weg wenn Schweizer Banken nun Daten über alle Kontenbewegungen, nur auf Verdacht hin, ausliefern müssen.

Wie geschehen im aktuellen Fall UBS./.USA

mjs

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Kinderquark

Samstag, 28. Februar 2009 7:12

Schlaflosigkeit kann was nettes sein, morgens um 4 oft die interessantesten Sendungen im TV, wie heute Nacht mal wieder ein Beitrag aus dem SF-Magazin ‘Einstein’.




Geht um dieses grosse Ding da in, unter und um Genf rum, den ‘LHC’ - ‘Grossen Hadronen Rumms’ äh ‘Large Hadron Collider’. Sagt trotzdem wohl nur den adretten Pysikerinnen dort so wirklich was, deshalb haben die selber mal versucht das bischen für normale Menschen zu erklären. Versucht…



Sonst denken nämlich wirklich noch alle die kriechen da nur in ihrer grossen Höhle rum und reparieren, auch das will ja gelernt sein. Oder aber den Weltuntergang vorbereiten, sehr gefährlich sowas. Schwarzes Loch undsoweiter. Obwohl sollen sich mal beeilen, vielleicht schaffen sie ja noch rechtzeitig eins und machen Kundendatenvernichter draus, glaub die UBS würd sich freuen, die Schweiz sowieso. Das Loch wird durch den Skandal sicher nicht satt. Perfekt!



Nene, wie man bei den ‘cernettes’ deutlich erkennt singen die meistens, denke mal man muss wirklich zu allen Mitteln greifen um die penetrant zum Verstecken neigenden Teilchen aus der Reserve zu locken. Ob sie mal über weniger Stoff nachgedacht haben? Im Detektor?
Sollten diese Teilchen ein Geschlecht haben so ist zumindest die Wahrscheinlichkeit 50% dass sie das nun mehr interessiert, was die da treiben, die Physikerinnen.

Wo war ich, ach ja die Teilchen, leider keine mit Vanillecreme aber trotzdem süss, zumindest die Stoffteilchen die sie da finden, im Beitrag, glaub in echt verstecken die sich noch besser als dunkle Materie. Jedenfalls finde ich kein Bild oder gar eine Bezugsquelle, das kann ja wohl nicht sein.

Deshalb nun offizieller Aufruf: ich brauch so ein Stoffteil, besser 2 wegen Streit und so und am besten die mit den 3 Augen! Oder son dunkles ^^
Wo krieg ich das her? CERN oder wer auchimmer: bitte die Notfallnummer: mjs [ a t ] itgrl.de
Bitte! ;-)
Immerhin is da auch mein Geld verbuddelt…

Für Erwachsene aber auch interessant, der SF-Beitrag, nicht die Stofftiere. Denn mal im Ernst: wen interessiert das wirklich? Also um da mal Buch drüber zu lesen, doch zu abstrakt alles, finde ich zumindest.
Aber die Stoffteilchen wirklich süss. Stoff? Masse? Ou jetzt fängts schon wieder an: OK, einigen wir uns darauf: ein Stoffquark hat mehr Masse als dunkle Materie, alleine schon deshalb weils dunkele Materie noch nicht gibt, dort. Einfach! Das….
Aber die dunkle Stoffvariante nu wieder grösser als Quarks (aus Stoff), na was denn nu? Achso, ja, das mit der Masse ist ja grade das komplizierte, ich gebs auf…

Das Beispiel mit den Süssigkeiten mag ich aber, sollen sie die doch grundsätzlich kollidieren lassen! Dann schicken wir 2 Tüten ‘Phantasia’ in die Röhre, lassen sie solang kreisen bis kurz vor der ‘Übergabe’ und rumms! Lauter einzelne verschiedene Phantasias, portionsweise.
Das hab ich eben übrigens eben erst gemerkt: Ein dickes Lob an Herrn Riegel aus Bonn, danke dass du den Quatsch mit ‘Fantasie’ nicht mitgemacht hast, Fanta trink ich, Phanta hab ich, jawoll!
Gut, zum Thema wieder denn dazu brauch ich eigentlich kein milliardenteures Tunnelchen sondern reiss die beiden Tüten auf, aber immerhin anschaulich!

Im echten Leben landen diese Phantasias nun wohl recht direkt im Magen, da um Genf rum haben sie aber sogenannte Detektoren, lustige, sehr grosse Geräte die das messen sollen was natürlich kein Mensch sieht, die Quarks wohl auch nicht, die sind dann schon in Neuseeland bis auch nur das erste Bit aus den Detektdingsdoren rausguckt. Also denen eigentlich egal was dort angestellt oder entdeckt wird.
Den hübschen Physikerinnen allerdings wohl nicht, die freun sich ganz arg auf das Dunkle! Ich eher nicht, bin Sonnenkind, Winter grässliche Jahreszeit.

Guckts euch an, man kann zumindest nun ahnen dass sie dort keine Schwarzen Löcher bauen, gezielt, glaub wäre auch blöde, dürfte sich dann nicht auf die UBS beschränken, leider.

mjs

Thema: Allgemein, Gelesenes | Kommentare (0) | Autor: mjs

itGrls Welt - Blogs, Weinreich, Zwanziger - alfabetisch

Sonntag, 22. Februar 2009 15:48

Nicht einfach das alles, ich habe auch keinen Stift grade, deswegen erstmal einen bunten Link zu dem Jens Weinreich, der ist ein Journalist.
Hat vor einiger Weile mal in einem Blog einen Kommentar hinterlassen, dafür sind sie ja da, die Blogs.
Der hat wohl einem anderen Menschen, dem Herrn Zwanziger vom DFB nicht gefallen. Der Kommentar. Das soll passieren.

Aber das ist ja ein Blog, da schreibe ich dann dazu dass es mir nicht passt, das darf jeder, einmal zumindest.

Hat er aber nicht getan, der Herr Zwanziger, sondern sich gedacht: Na du, das wollen wir doch mal sehn, meine Anwälte sind viel grösser und stärker als deine, wozu brauche ich ein Blog? Zum antworten etwa? Nö, dazu gebe ich ja meinen Anwälten viel Geld. Geld das andere bezahlen um Mädels wie mich kicken zu sehen. Oder ich damit die mich kicken sehen? Aber das ist was anderes.

Nun hat sich der Herr Weinreich, der ist übrigens gar nicht reich, der heisst nur so, jedenfalls hat der sich gedacht das ist aber blöde, jetzt schreibe ich da schon in einem Blog und dann antwortet der nichtmal sondern nur ein Anwalt, und das mit einem echten Brief. Und der soll auch noch kosten!

So nicht hat sich dann der Herr Weinreich gedacht und auch einen echten Brief geschrieben. Nach Berlin. Da drin hat er gesagt dass er das blöde findet, er mag gern seine Meinung sagen weil das ja ein Blog ist und man in einem Blog seine Meinung sagen soll. Sonst wärs kein Blog. Man kann da sogar seine Meinung auch mal ändern, in einem Blog, das hab ich neulich gemerkt als ich blöde Kuh geschrieben habe und das es aber ne Gans! Hab ich dann korrigieren dürfen. Prima, kostet nur einmal ärgern. Wenn ich eine Arbeit abgebe steht das da dann immer so drin, leider. Da darf nur die Lehrerin noch was dazuschreiben. Blöde, und was andres, deswegen schreibe ich lieber Blog. Und das haben die Leute beim Gericht in Berlin glaub ich auch so gesehen. Hätt ich auch.

Jetzt hat sich sicher der Herr Zwanziger wieder geärgert. Die Leute in Berlin haben ja sogar echt geschrieben er darf nicht einfach sagen dass der Herr Weinreich nix sagen darf, oder schreiben. Also nimmt er zum Beispiel mein Geld oder das von den Leuten die mich sehen wollen oder von ganzjemandanderem und gibt es den Anwälten. Die freuen sich und schreiben gleich nochmal was. Was echtes. Das muss ich auch mal probieren, scheint ja Spass zu machen.
Sie schreiben aber einen Brief den jeder lesen kann das heisst Presseerklärung.

Da sagt nun der Herr Weinreich dass das falsch ist. Was da steht, in der Presseerklärung.
Das muss er wissen, das war nicht mein Kommentar und er hat auch mir nicht geschrieben.

Warum haben die beiden, oder die Anwälte das aber nicht im Blog geschrieben? Da hat es doch angefangen und das wäre sicher spannend gewesen! Und es hätte nichts gekostet, das finde ich auch schön an Blogs. Geld das manche jetzt nicht haben um mich kicken zu sehen. Oder ich kann nicht kicken weil meine Eltern kein Geld haben und der Herr Zwanziger keines mehr hat um mir welches zu geben. Für Schuhe oder so, oder ein Shirt ohne den blöden Aufruck. Aber obwohl er so heisst hat er keinen Zwanziger, den hat jetzt der Anwalt. Schon komisch die Namen, wenn sie gar nicht stimmen. Weil der Herr Weinreich ist ja auch nicht reich.

Ich kann leider nicht so gut malen wie die Lisa also sage ich ohne Bildchen Tschüss und achja:
Ich glaube der Herr Weinreich hat kein Geld mehr weil die ganzen echten Briefe ganz schön viel Geld kosten, und die Leute die sie lesen und abheften müssen auch. Und die Leute die die echten Briefe schreiben müssen sowieso. Ich habe auch keins mehr weil der Herr Zwanziger keins mehr hat um mir was zu geben weil ich keines für die Schuhe hab. Oder das Trikot. Und das doch lieber dem Herrn Weinreich gebe. Das Geld, das Trikot lieber nicht, das tausche ich höchstens mit der Lisa, ich weiss aber nicht ob die Geld hat zum Kicken.
Der Herr Weinreich möchte aber weitermachen, Briefe zu schreiben. Weil er das nicht einsieht, würde ich auch nicht. Vielleicht habt ihr ja bischen was für Briefe übrig, weil euer Chef kein Geld für Anwälte braucht und euch was geben kann. Oder ihr das einfach auch gut findet dass der Herr Weinreich sich wehrt. Sonst habe ich vielleicht bald keine Blogs mehr und das wäre fast so schade wie wenn ich nicht kicken könnte.
Der Herr Weinreich sucht jedenfalls noch welches!

mjs

Kleines Update 24.2.09: einige Typos und Links korrigiert.

Thema: Allgemein, Gebloggtes, Gefortes, Geherptes, Gelesenes, Gemeintes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Was es nicht alles gibt

Sonntag, 22. Februar 2009 14:00

Firefox und einen kleinen ‘Trick’ zum Beispiel, eben draufgestupst worden.
Sollte das Allgemeinbildung sein bitte ich diesen im Überschwang verfassten Beitrag zu überlesen und entschuldigen.

Klick mal auf eine Grafik im Browserfenster und “zieh” sie auf den Dektop. Oder in den Gimp, den Papierkorb, … Jedenfalls irgenwo hin wo man Grafiken mag.

Faszinierend, oder? Dass sowas nirgends steht. Oder doch?
wegschleich…
mjs

Thema: Gelesenes, Nützliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (0) | Autor: mjs