Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Beitrags-Archiv für die Kategory 'eee'

Und irgendwo in Berlin sitzen Politiker ratlos da

Mittwoch, 15. Juli 2009 16:02


Uns Zensursula

5. Juli 2009 10:17
Und irgendwo in Berlin sitzen Politiker ratlos da…
Kluntje Kandis

…und wundern sich, was zur Hölle eigentlich los ist und was aus
der guten alten Zeit wurde.

50,000 Unterstützer? Und das nach dem Debakel mit den Massen
an Anti-Zensur-Unterschriften? In so unglaublich kurzer Zeit?
Über das Internet? Und es gibt mit Heise sogar einen
Nachrichtendienst der darüber berichtet? Bah!

Weiter so, Leute. Man wird euch eintrichtern wollen, daß 50,000
NICHTS sind. Man wird die Unterzeichner vor dem Hintergrund von
monströsen 82 Millionen Bundesbürgern betrachten. Eine, wie es
so schön formuliert wird, interessierte Randgruppe, nichts weiter.
Wir können sicher sein, daß Sprecher der Bundesregierung schon
entsprechende Pressemitteilungen formulieren.

Aber es ist nur ein Anfang.

Guckt euch an, was hier passiert. FÜNFZIGTAUSEND Leute in ein
paar Tagen. 50,000 Wähler. 50,000 Blogger und Diskutanten und
Interessierte mit zehntausenden Familien, hunderttausenden
Kollegen und Freunden und millionen von weltweiten Kontakten.
50,000 Multiplikatoren, die sich gegen politischen Aktionismus
stellen, mit vollem Namen, öffentlich und angreifbar.

Das ist eine Welle. Eine kleine, aber es ist eine Welle, und sie
rollt geradewegs auf den gemütlichen Privatstrand der Politik zu
und wird größer und größer und größer.

Lasst euch nichts erzählen: das ist ein UNGLAUBLICHER Erfolg.

Und weiter geht’s.

Zitiert aus:
heise.de/newsticker/foren

Wer die Online-Petition mitzeichnen möchte kann das hier tun:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4958
Dort muss man sich einmalig registrieren, das kann jeder der in Deutschland wählen darf, und kann sich dann mit diesem Nutzernamen an den einzelnen Petitionen beteiligen.

Fast 60.000 UnterzeichnerInnen inzwischen, da sage ich auch
WEITER SO!

mjs


Das ist die ärmliche Stellungnahme zur vorhergehenden Petition die ja völlig ignoriert wurde, was hier mal wieder versprochen wird ist wenigstens ehrlich unrealistisch. Es besteht de Möglichkeit…, also besteht keine, schreibt das doch bitte auch so!

Thema: Allgemein, eee | Kommentare (2) | Autor: mjs

ET1602 (eeeTop) und Linux

Donnerstag, 18. Juni 2009 22:44

Sollte kein Problem sein, die anderen eee-Familienmitglieder laufen prima mit allen möglichen Debian-Varianten. Der ET1602 hat aber einen anderen Intel-Grafikchip und eine sehr schräge Auflösung, also muss man die LiveCD oder Installation am Anfang per F4 erstmal auf VESA-Moduns (safe) umstellen. Um die angepasste xorg.conf kann man sich später kümmern, um dann mehr als 800×600 Desktop nutzen zu können.
Tut man das nicht dann startet er zwar brav aber zeigt nur einen schwarzen Bildschirm an. Modern Taiwan Art, man kann auch noch das blaue Backlight blinken lassen. Hübsch aber sinnlos, also sollte man es tun, den VESA-Mode aktivieren.

Der Touchscreen ist kein Problem, damit funktioniert unter Ubuntu Intrepid* der Standardtreiber evtouch
#apt-get install xserver-xorg-input-evtouch
und noch per symlink mit der Nase draufstubsen. Dazu in:
/etc/udev/rules.d/69-touchscreen.rules
die folgende Zeile einfügen oder die Datei erstellen:
KERNEL=="event*", SUBSYSTEM=="input", ATTRS{idVendor}=="1bfd", ATTRS{idProduct}=="1688", SYMLINK+="input/evtouch"

Nun kann man nach einem Neustart auch mit den Fingern arbeiten. Mechanischer Stift natürlich ebenso, aber Kids lieben das Tatscheding und die Oberfläche kann einiges ab. Nur kratzen sollte man nicht und keine Salzsäure zum putzen.

Quellen:
forum.ubuntuusers.de
techmetica.com
forum.eeeuser.com
eeebuntu.org
wiki.linuxmce.org/index.php/Asus_EeeTop
wiki.ubuntuusers.de/XServer

Wie immer: alles da, man muss es nur finden…
Ein ganz dickes Dankeschön geht noch an Julius von ubuntu-Deutschland, wenn er sich auf dem Linuxtag nicht einen ganzen Nachmittag Zeit genommen hätte würden wir immer noch dumm gucken. Wir hatten es zuerst mit der neuen 9er ubuntu-version versucht, dafür muss aber erst der evtouch sowie der intel-Treiber neu übersetzt werden.

mjs

Thema: Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (3) | Autor: mjs

Ubuntu Netbook Remix (eeeubuntu) Version 3

Donnerstag, 18. Juni 2009 22:29


Das ging ziemlich flott, kaum ist Ubuntu9 am Start kommt schon das Update der kleinen feinen Version für eee & Co. In der Hauptsache etwas für den Atom aber auch seltsame Displaygrössen und Wlan optimiert abher dazu noch der nun endlich nennswerte Network Manager von Ubuntu9 (Gnome). So eignet sich die Distribution perfekt für unterwegs mit den Kleinen.

Zuerst besorgt man sich die Live-CD für die Basic-Version, alle Erweiterungen kann man dann über Netz nachinstallieren. Am besten schliesst man ihn schon bei der Installation per Kabel ans LAN an, mache WLAN-Chips werden bei der Installation auch erkannt. Das erkennt man selbst daran dass er sich nach einer SSID und key erkundigt. Tut er das nicht sollte man ein Kabel anschliessen.

Damit habe ich sowohl eee-Box, als auch den eeeTop mitsamt Touchscreen in Betrieb genommen, der Top etwas komplizierter wegen dem seltsamen Intel Grafikchip, aber auch der kann besiegt werden. Mehr dazu hier.

mjs

Thema: Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

Windows 7 RC am 5.5.2009 für Beta-Testerinnen erhältlich

Sonntag, 26. April 2009 4:28

I’m pleased to share that the RC is on track for April 30th for download by MSDN and TechNet subscribers. Broader, public availability will begin on May 5th.

Beta-Testerin

Beta-Testerin


Meint jedenfalls Brandon Leblanc im “Windows Team-Blog”, dem offiziellen Microsoft Blog.

Was also soviel bedeuten dürfte dass die normal sterblichen, registrierten Beta-Tester ab dem 5.5.09 in der Lage sein werden den RC herunterzuladen. Testerinnen hoffentlich auch, in der deutschsprachigen Presse war dazu nix zu finden.
Wenn denn MS aus dem peinlichen Überlastchaos beim Beta-Start ein bissl was gelernt hat, anzunehmen.

Ums als geduldige Testerin mit Brandons Worten zu sagen: Be sure to check back with us in two weeks… And by the way, I still have some memory-management troubles for every breakfast :-)

Nachtrag: Jetzt habe ich extra einen Tag eingeplant um das Zeuchs runterzuladen, nach den Erfahrungen beim Beta-Start, und was is? 64-bit und 32-er Version zusammen in einer Stunde da. Hoppla, wirklich dazugelernt! Jetzt mal sehn was drinsteckt…

mjs

Thema: Allgemein, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

Timestamp in Windows Batch-Dateien

Freitag, 17. April 2009 7:59

Habe mich schon ein paarmal geärgert dass die Umgebungsvariablen %date% und %time% eine nicht sortierbare Ausgabe erzeugen. Das heisst schreibt man diese fortlaufend in eine Datei und liest sie z.B. mit Excel wieder ein so kann man nicht richtig nach Uhrzeit sortieren.

Dazu gibt es eigentlich den Timestamp, eine fortlaufende Zahl die die Sekunden ab einem betimmten Zeitpunkt zählt. Dieser steht aber nicht als Umgebungsvariable zur Verfügung. Was nun?

Es gibt ähnlich wie bei anderen Probgrammiersprachen eine einfache Funktion um Teile einer Zeichenkette aus einer anderen zu extrahieren, dazu benutz man folgende Syntax:

SET Jahr=%date:~-4,4%

Damit werden 4 Zeichen ausgelesen, beginnend an der 4. Position von rechts. Von rechts deshalb weil das Jahr grundsätzlich 4 Stellen hat.

Analog lässt sich nun ein ganzer Timestamp zusammenbasteln:

SET Timestamp=%date:~-4,4%%date:~-7,2%%date:~-10,2%%time:-2,2%%time:-4,2%%time:-7,2%


origam

Thema: Nützliches, Tägliches, Windows, eee | Kommentare (0) | Autor: origam

Ubuntu für den Acer Aspire One (CD,Stick,PXE)

Freitag, 3. April 2009 16:58

Es gibt verschiedene Wege Ubuntu auf dem One zu installieren:

- Von externem CD-Laufwerk und Live-CD
- Vom bootfähigen Stick mit Live-Version
- Komplett über Netz (per PXE)

Die ersten beiden Methoden sind recht einfach:

Externes CD anschliessen natürlich, sonst gehts nicht, aber dann einfach booten und mit F12 das CD-Laufwärk als Bootgerät auswählen.

Der Stick klein wenig komplizierter, aber einmal gemacht natürlich wiederverwend- und ausleihbar, hier der Artikel auf ubuntu-eee.com, gilt aber genauso auch für den Aspire One.

Die letzte Variante finde ich interessant und auch gleich mal ausprobiert. Für den One bietet sich der Netbook-Remix an, dazu gibts ebenfalls ein kleines Howto. Danke an Markus für den Hinweis!

Nur wie kann ich nun so eine PXE-Installation durchführen wenn ich keinen eigenen DHCP-Server bzw. nur einen Router habe der das übernimmt? Dafür gibts unter Linux jede Menge Möglichkeiten, einfach nach PXE-Server suchen, unter Windows allerdings nicht so viel frei erhältliches, es existiert aber tftpd32, eine open-source Version für Windows-Rechner. Die selbstinstallierende exe-version ist am bequemsten durchzuführen. Tipps und Hilfestellung ist sind im englischen Forum zu finden.

Jetzt muss man den tftpd-Server nur noch auf einem beliebigen Windows-PC im lokalen Netz starten, die nötigen Bootinfos zur Verfügung stellen. Das bedeutet ich sage dem zu bootenden PC wo im Internet er sich die Installationsdaten holen kann, eben fast das selbe wie von Festplatte oder CD, nur dass diese sich nun entfernt zu sonnen pflegen, und nicht im heimischen CD-Regal.
Mit dem Aufrufen werden gleichmal drei Dienste gestartet: TFTP, DHCP (listen) und Syslog.
Nun dem TFTPD Server noch sagen wo unsere Boot-Images liegen, dafür ein beliebiges Verzeichnis wählen oder anlegen. Dort die (Ubuntu) Bootimages abblegen, die da wären:

i386:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

amd64:
8.10 Intrepid Ibex
8.04 Hardy Heron (LTS)
7.10 Gutsy Gibbon
6.06 Dapper Drake (LTS)

Das jeweilige Archiv mit WinRAR ins TFTPD-Verzeichenis entpacken.

Jetzt noch die Adresse des DHCP-Servers (unser Windows-PC) bekanntgeben und los gehts, beim Aspire One dazu auch F12 beim Booten und Network-Boot auswählen. Die eingebaute Netzwerkkarte erkennt nun über den DHCP-Server wo das Boot-Image liegt und startet damit. Der Rest ist dann eine normale Ubuntu-Netzinstallation.
mjs

Thema: AspireOne, Gelesenes, Nützliches, Ubuntu, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

Open Top

Sonntag, 1. März 2009 19:59

Cabrio im Sommer, oben ohne, schon was nettes, aber hier gehts um den neuen EeeTop in der ausführung ET1602.

Intel Atom N270, 1,6 GHz. RAM 1 GB, nur ein DDR2/333. Intel-Chipsatz 945GME, Intel GMA 950 Grafik, Display 1366 x 768 (16:9) Touchscreen.

Als Festplatte ist eine Seagate Momentus 5400.5 eingebaut. Bischen langsam in der Übertragungsrate: 30-70 Mbytes/s.

Dann wollen wir das Ding mal topless machen, ich mag da 2GB RAM drinne und auch schnellere Festplatte, im Auge habe ich da die nette Samsung 128GB, fürchterlich flotte und bezahlbare SSD.
Mal gucken ob sie passt, mechanisch.

Dazu gleich zu Anfang was wichtiges, wenn man die Festplatte wechseln möchte:
Man sollte unbedingt erstmal eine 1:1 Kopie der alten Platte machen (image), es reicht die erste “versteckte” Partition, die lässt sich nämlich nicht wiederherstellen. Ausser bei Asus.
Wenn man schon dabei ist kopiert man natürlich auch noch das vorinstallierte XP (Laufwerk C:, Partition 2), und bei bedarf auch die Datenpartition 3 (D:). Die muss man dann natürlich in der Grösse anpassen, es sei denn die neue Platte ist exakt gleich gross.

So, zuerstmal 4 Schrauben hinten am Rahmen lösen, dazu die kleinen weissen Gummistöpsel vorsichtig mit einem Schraubenzieher rauspfriemeln. Dann die 4 Schrauben lösen, sortiert aufbewahren, da nachher noch unterschiedliche Grössen kommen.

4 Schrauben an den Ecken

4 Schrauben an den Ecken

Jetzt den Standfuss abschrauben, dazu die 4 Schrauben oben lösen, die Kleinen können drinbleiben.

4 Schrauben am Standfuss

4 Schrauben am Standfuss

Nu wirds bischen knifflig, Allzweckwaffe Kreditkarte, da weich, biegsam und ähnliches Material wie das Gehäuse, ergo keine Kratzgefahr und es bricht bei zu viel Kraft nicht zu leicht was ab, eher die CC.
Aussen um das Gehäuse die Karte durch den schmalen Spalt ziehen und das äussere Plastikteil vorsichtig nach aussen hebeln. Dann rastet der Deckel aus, langsam und mit Geduld!

Plastikarte zum Gehäuse öffnen

Plastikarte zum Gehäuse öffnen

Mit dem Bildschirm nach unten auf eine weiche Unterlage und vorsichtig die Rückseite abnehmen.
Ich hatte es noch nicht gesagt aber spätestens jetzt die Kiste vom Strom nehmen!

ET1602 Mainboard nackich

ET1602 Mainboard nackich

Nun liegt das gute Stück nackich vor uns, sehr aufgeräumte Platine, sauber verkabelt und eine nette Heatpipe für den Prozessor mit aktivem Kühler, deshalb das Dingelchen auch so leise.
Entgegen den anderen Eees hat Asus nur einen Riegel RAM verbaut, 1GB aber unterhalb ist noch ein Steckplatz frei, mehr als 2GB kann allerdings der Chipsatz nicht, reicht aber!
Da eh schon 2 neue besorgt bau ich zwei gleiche ein und voila: 2GB.

2. RAM-Riegel einrasten

2. RAM-Riegel einrasten

Das war recht einfach, wie immer bei Asus, nun mal ein Blick auf die Festplatte: SATA2, 5400 Umdrehungen, lesen 70-33Mbyte/s, Schreiben um die 25. Das wirklich nicht so dolle, merkt man auch im Betrieb, besonders mit nur 1GB RAM. Aber dafür haben wir ihn ja seziert.

Festplatte abziehen

Festplatte abziehen

Also raus mit dem Ding und die nette SSD rein, mit Adapter passt sie prima, und für einen Test kann man sie sogar einfach nur einstecken. Dauerbetrieb eher Geldverschwendung, weil so flott muss das Ding hierfür nicht sein. Aber Neugier halt.

SSD eingebaut

SSD eingebaut

Zusammen geht das einfach in umgekehrter Reihenfolge wieder, war ja nicht sonderlich kompliziert. Allerdings eben mit den Schrauben aufpassen, mehrere verschiedene Grössen!

Zu, ein und tut, prima!

Nun mal schaun wie es sich im Alltag arbeitet damit, kommt wohl sicher wieder eine herkömmliche HD rein aber ein bischen schneller dann, eine WD Scorpio Blue z.B.

Fotos vom Umbau

Sind ziemlich viele, deshalb hierhin angeschoben.

Links:

ET1602 in Computerwoche
Testbericht Seagate Momentus 5400.5 auf Tecchannel

mjs

Thema: Geknipstes, Getestetes, Nützliches, eee | Kommentare (0) | Autor: mjs

eeeTop ET16

Donnerstag, 19. Februar 2009 10:18

Fein, da hat Asus nun genau das rausgebracht was gesucht, für ein Projekt das ich gerade angehe und im Frühsommer starten soll: Ein Internet/Medien-Spielplatz für Kids von 5-7.

Bild: Reuters

Bild: Reuters



Mal in kurzen Worten die Basis-Hardware: Eine eeeBox, also Atom N270, max.2GB RAM, 160GB-Festplatte, Wireless-n, Gigabit-LAN, USB, Cardreader. Also in Form der B202 ausreichend getestet, das reicht völlig für die geplanten Anwendungen.

Jetzt kommt das ganze aber hübsch verpackt in einem 16″ 16:9-Tochscreen TFT daher, soll recht robust sein und sieht auf alle Fälle schonmal Kindertauglich aus, blinkt auch schön wenn man will und hat akzeptablen Sound eingebaut.

Nu dann wollen wir das Dingelchen mal auseinandernehmen, was sonst, mag ja wissen mit was ich die nächsten Wochen das Bett, äh den Schreibtisch teile. Ausserdem mal die Festplatte unter die Lupe nehmen, die ist mir mit 60/40 lesen/schreiben ein büsche zu lahm, mal gucken was da geht. Und wenn schon offen dann gleich die maximal möglichen 2GB einpflanzen, muss nicht sein aber wenns um YaCy geht schon, Java-Speichermonster und so.

Achja, YaCy, das fühlt sich schon heimisch, bleibt zwar von den eingebauten 1Gb grabe nicht viel übrig, 500MB brauch ja schon das Betriebssystem XP, aber es läuft. Und Innereien ja gewohnt, RAM-Riegel mit die leichteste Übung. Nur mal gespannt wie das Ding aufgeht, werd ich demnächst merken.


Zur Bastelei: ET16 mit Toppings (i.A.)


Links:

Thema: Gesuchtes, Getestetes, Nützliches, Ubuntu, Windows, YaCy, eee | Kommentare (2) | Autor: mjs