Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Beitrags-Archiv für die Kategory 'Tägliches'

Entsetztes Bedauern

Freitag, 17. Juli 2009 8:34

SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.

SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.


Oder wie soll ich mir das vorstellen: Während die Welt und Deutschland entsetzt auf meine langjährige Heimatstadt Dresden schaut drückt Frau Merkel lediglich ihr Bedauern darüber aus dass eine junge Frau dort kaltblütig im Gerichtssaal erstochen wurde. Anscheinend alleine aus dem Grund dass sie ihrem Glauben entsprechend Haut und Haare bedeckt hatte und deshalb von einem Einheimischen angegangen wurde. Dieser wurde dafür natürlich völlig zurecht von einem deutschen Gericht verurteilt, als ihm das nicht gepasst hat dann die ‘Ursache des Übels’ einfach beseitigt, sprich die junge Frau nach der Urteilsverkündung erstochen.

Man kann nun darüber streiten ob Gäste in unserem Land ihre Gebräuche unseren auch in religöser Sicht anpassen sollten oder müssen. Das ist Ansichtssache, und Auslegung der jeweiligen Religion.
Warum aber ein deutscher Staatsbürger, der mit Sicherheit wenig Hemmungen hat in Ägyten leicht bekleidet im Urlaubsort herumzulaufen, sich nun ausgerechnet darüber derart aufregt dass ihn das zu einem Mord verleitet? Nur weil er ein religöses Symbol als Indiz für Terrorismus sieht.
Das ist ein derart verqueres, tief im Kopf sitzendes Denken das mich entsetzt. Das mir Angst macht.
Bedauern kann ich das ganz sicher nicht. Höchstens wenn ich seit Monaten nichts als Wählerstimmen im Kopf habe, was jemanden für das Amt des Politikers aber eigentlich sofort disqualifiziert.

Und darüber empört sich nun die Welt völlig zurecht. Nicht nur die muslimische.
Empört sich, sie bedauert es nicht nur!

mjs

Thema: Allgemein, Gelesenes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Arbeit umziehen

Sonntag, 14. Juni 2009 21:59


Ein kleiner Erfahrungsbericht wie man sowohl seinen Lebens- als auch Arbeits-Schwerpunkt räumlich verändert. Im Prinzip egal wie weit entfernt, der Faktor Arbeit lässt sich prima über das Medium Internet einsetzen, ich muss nicht hinmarschieren sondern kann zuhause Arbeiten. In den 80er vergangenen Jahrhunderts war das glaube ich eine echte Innovation, ich empfinde es als ganz normal. Ob ich nun meinem Chef die Buchhaltung mache oder für einen Freund einen Server installiere, beides lässt sich dadurch bewerkstelligen dass ich mir dort Zugang verschaffe und das eben mache. Ob ich dortsitze und Tasten drücke oder das ganz woanders mache war auch 1980 schon egal. Nur die Medien anders, heute melde ich mich im Internet an, sage meinem Gerät die Adresse des Gegners und verbinde mich.

Um kurz von meinem nicht mehr Traum Umzug zum immer noch Traum echter verteilter Arbeit abzuschweifen: Wenn man nun den benötigten Teil Arbeitsplatz auch noch mitnehmen kann dann arbeitet man wirklich zu Hause. Kann man das Ergebis der Arbeit (VWL: Gut) nun auch gleich wieder dorthin schicken wo es benötigt wird, dann hat man echte verteilte Arbeit. Zu bewundern zum Beispiel bei YaCy. Oder auch nicht zu bewundern, das liegt aber hauptsächlich daran dass kaum jemand versteht was diese einzigartige Software eigentlich macht.

“Nur” das oben Beschriebene eigentlich, ich kann damit Geräte und damit wiederum Orte so miteinander verbinden dass es egal ist wo ich arbeiten möchte oder wo jemand meine Arbeit benötigt.

Zurück zum Umzug, meinem: Ich verlege also den Standort meiner Arbeit von D nach K. Was brauche ich dazu? Ein “Terminal” mit dem ich mich mit dem Internet verbinden kann. Telefon. Briefkasten. Medien aller Art. Schaue ich mir diese Sachen an kann ich das ganze auf Internet und Terminal reduzieren. Heutzutage. Was ich praktisch jetzt mal durchspiele:

Standort D habe ich Postanschrift, Telefon, Internet, Sat-TV.
Standort K brauche ich Postanschrift, Telefon, Internet, TV.

Da ich in D alles auf Internet reduzieren kann kann ich es in K auch, das Medium wechselt nur bei mir: Aus DSL-Internet wird Kabel-Internet und TV. Dadurch entsteht eine Abhängigkeit von einem Medium die wir uns mal notieren, ohne TV-Kabel das Internet tot und damit alles. Also auf alle Fälle noch Handy, optimal mit UMTS fürs Internet. Das ersetzt die jetzige Kombination DSL/Telefon(ISDN).

Jetzt behaupte ich so einen Umzug schaffe ich in einem Tag, mit entsprechenden Vorbereitungen und ohne Fahrzeiten natürlich. Internetanschluss in K bereitstellen, Telefon in D auf VoIP umstellen, das sind 2 Dinge die schief gehen und auch langwierig werden können. Kann ich ja aber bequem im Vorraus, ohne dass sich in D irgendwas ändert. Ich bezahle eine Weile doppelt, als einziger Nachteil. Das passiert bei den Internet Knebelverträgen heutzutage aber sowieso. Der Rest ist in D Kabel raus, Transport und Kabel in K wieder rein. Oder die “Variante Branson”: In K schon voher neue Geräte in Betrieb nehmen, umschalten. Eher weniger als ein Tag.

Und jetzt überlegen wir mal: wenn es so einfach ist die eigene Arbeit zu verlagern und dann mittels Systemen wie YaCy auch die Arbeitmittel bereitzustellen, dann muss man wirklich nur dafür sorgen dass solche Systeme mobil genug werden und kann seine Arbeit jederzeit verrichten und sofort bereitstellen. Dass dadurch die Arbeit natürlich auch optimaler eingesetzt werden kann und weniger davon benötigt wird ist klar. Aber ich sehe darin keinen Nachteil, wenn ich die überschüssige Arbet dann einfach und bequem verteile, share, verschenke, anbiete, verkaufe, …
Sinnlos den Überschuss über die Soziale Hängematte zu vernichten funktioniert natürlich nicht.
Hat man Lust sich zu langweilen wenn man bequem arbeiten kann?
Ich nicht, um platonisch zu antworten.

mjs

Zur berechtigten Frage was das Bild da oben soll, abgesehen davon dass es sauhübsch ist:
Das liefert mir YaCy wenn ich nach Dingen wie Arbeit, verteilen, Marx und ähnlichem suche. Ich mache mir keine Gedanken warum und Zufälle gibt es nicht, danke! ;-)

Thema: Allgemein, Gemeintes, Tägliches, YaCy | Kommentare (0) | Autor: mjs

Ättänschen, ä Terri!

Donnerstag, 21. Mai 2009 4:13

Eigentlich mag ich ja keine Frösche, das bedauernswerte Exemplar im anderen Clip ist aber definitiv bedauernswert, quak! Solidarisch.
Die Temperatur einfach runterdrehen? So schnell er sich im Empfinden in die eine Richtung angepasst hat muss das doch auch in die Andere funktionieren! Oder?



#
mjs

Thema: Allgemein, Geherptes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Die Sendung mit dem Frosch

Samstag, 16. Mai 2009 18:06



Und noch ein interessanter Versuch zum Thema, da müssen sich die Damen und Herren Politiker doch wirklich fragen warum sie das nicht auch können und stattdessen lediglich mal eben das Grundgesetz verbiegen.
Ich habe “meine” Abgeordneten gefragt, würde ich euch auch raten, denn ausgedruckt wird ihnen die Carechild-Seite, oder gar meine bescheidene Meinung sicher nicht.

mjs


Thema: Allgemein, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Timestamp in Windows Batch-Dateien

Freitag, 17. April 2009 7:59

Habe mich schon ein paarmal geärgert dass die Umgebungsvariablen %date% und %time% eine nicht sortierbare Ausgabe erzeugen. Das heisst schreibt man diese fortlaufend in eine Datei und liest sie z.B. mit Excel wieder ein so kann man nicht richtig nach Uhrzeit sortieren.

Dazu gibt es eigentlich den Timestamp, eine fortlaufende Zahl die die Sekunden ab einem betimmten Zeitpunkt zählt. Dieser steht aber nicht als Umgebungsvariable zur Verfügung. Was nun?

Es gibt ähnlich wie bei anderen Probgrammiersprachen eine einfache Funktion um Teile einer Zeichenkette aus einer anderen zu extrahieren, dazu benutz man folgende Syntax:

SET Jahr=%date:~-4,4%

Damit werden 4 Zeichen ausgelesen, beginnend an der 4. Position von rechts. Von rechts deshalb weil das Jahr grundsätzlich 4 Stellen hat.

Analog lässt sich nun ein ganzer Timestamp zusammenbasteln:

SET Timestamp=%date:~-4,4%%date:~-7,2%%date:~-10,2%%time:-2,2%%time:-4,2%%time:-7,2%


origam

Thema: Nützliches, Tägliches, Windows, eee | Kommentare (0) | Autor: origam

PMS mal anders

Mittwoch, 1. April 2009 4:32

Reden wir nicht davon, lieber von angenehmerem: Eine Steckdosenleiste oder Einzelsteckdose mit Überspannungsschutz, alleine das schon sehr nützlich für allerlei kostbare Hardware, dazu aber noch schaltbar und programmierbar über USB/LAN oder Bluetooth-Schnittstelle.
Wow, das suche ich schon lange, aber bisher heiss es immer: Krösus? Nicht billig die Dinger, aber auch extrem nützlich.

Jetzt bin ich über eben diese ‘PMS’ gestolpert beim Suchen nach…, ok wieder schnell zum Thema:

Gembird sis-PMS

Gembird sis-PMS


sispm - schaltbare Einzelsteckdose

sispm - schaltbare Einzelsteckdose



In der USB-Ausführung kostet die Steckerleiste nur 40€, die Einzelne sogar nur 15€, hoppla!
Dort ist auch demnächst die LAN-Version verfügbar, die ersetzt dann komplett den steuernden PC.
Der Händler spendiert mir übrigens keinen neuen Porsche, schade, aber er ist ein empfehlenswerterr Ebay-Seller. Bin sonst nicht so für Kommerz, aber sowas selber zu bauen ist Unsinn und auch noch gefählich! Importieren geht wohl sicher, aber umständlicher als bei manchem Kabelprovider die Uhrzeit zu stellen, selber versuchen…

Und nochmal Hoppla, für das Dingelchen gibts ein Open-Source Projekt:
sispmctl.sourceforge.net

Was sonst noch? Kaffee und Kuchen? Kann ich selber also mal das die 4er-Leiste bestellt und auch gleich eine feine Anwendung dafür: Mein dämliches Kabelmodem das gerne mal in Form eines Hard-Resets gestreichelt werden mag, allerdings im Keller bei seinen Kollegen haust.
USB auf ca 20-30m ist zwar bissl heikel, aber gucken wir mal, wäre doch gelacht, cat5 plus Verstärker, sowas in der Art.
Geht das nicht wird die LAN-Version bestellt, habe offene Quelltexte, wo ist das Problem. Oder noch cleverer: ein kleines Linux-Modul für openwrt, ein Router der was auf sich hält hat auch USB zum missbrauchen.
Denke mal das finden einige geplagte Kabelkunden ähnlich nützlich, die Tante Arris wird ja deutschlandweit eingesetzt.

Ich spekuliere mal auf einen ähnlich netten ebayler wie mich und erwarte das Ding am Wochenende, dann nur noch Entscheidung: Kids, Sonne oder Bastelei, am besten alles drei zusammen, schaun wir mal ;-)
Schon bischen weitergeschaut, der deutsche Lieferant sagt die Netzversion ist ab Frühsommer auch in D erhältlich, damit entfällt das umständliche selbst-Importieren. Wir fangen nun mal mit USB an, das Ziel schwer zugängliche Geräte zu schalten soll ja später auch über möglichst beliebige Medien geschehen. Zusätzliche (USB)Steuerleitung, Funk (Bluetooth) oder eben über das oft schon vorhandene LAN, aber alles mit Hilfe der selben Software-Schnittstelle, vom Betriebssystem unabhängig.

Schemazeichnung SiS-PMS USB

Schemazeichnung SiS-PMS USB



Auf DHL ist Verlass und den Lieferanten auch, 2 Tage nach Bestellung das Teil in den Fingern und exakt das was ich mir vorgestellt hatte:

Gembird SilverShield PMS USB - Erster Eindruck

Die Steckerleiste ist solide verarbeitet, das Plastikgehäuse dürfte auch Belastungen wie eine normal schwere Person aushalten. 10A abgesicherte Gesamtlast auch, an 6 Steckdosen, 4 davon programmier- oder schaltbar. Alles mit Übertromschutz versehen. Mitgeliefert wird ein recht kurzes USB-Kabel das ich aber im Versuch verlängern möchte, mit Verlängerungskabeln, aber auch einer 4-Drahtverbindung über Cat5-Kabel, mal sehen.
Auf alle Fälle ist ja bald eine Version direkt mit Netzschnittstelle verfügbar, dann kann sich die PMS irgendwo im lokalen Netz befinden, rein theoretisch sogar über WLAN und einen angeschlossenen Router als WLAN-Client.
Wer sichs geben mag, geht auch nur ein WlanRouter mit USB Anschluss und openwrt. Das wäre dann extremst günstig und flexibel, gut verpackt im Sommer sogar draussen.

Konkreter Einsatzzweck

Für die 4 schaltbaren Ausgänge sind folgende Aufgaben vorgesehen: Im Keller am Haus-Übergabepunkt befindet sich das Kabelmodem und ein Router sowie ein Ethernet-Switch zum Verbinden des entfernten WLAN-Routers. Der ist damit auch schaltbar, zumindest vom Netz trennbar, sie unten.
Weiterhin werden die 2 noch freien Schaltsteckdosen für eine steuerbare Innen und Aussenbeleuchtung verwendet, so kann man flexibel den Garten beleuchten oder Anwesenheit simulieren. Für Menschen mit regelmässigem nächtlichem Badbesuch sogar die Treppe “vorbeleuchtbar”. Wollte ich nur sagen ^^

Ansteuerung der PMS

Momentan haben wirs ja mit der USB-Variante zu tun, ich gehe jetzt einfach mal davon aus ich bekomme ein verstärktes USB-Signal in den Keller und zurück, dann sieht das unter Windows und der mitgelieferten Software so aus:

SiS-PMS Benutzeroberfläche

SiS-PMS Benutzeroberfläche



Durch Doppelklick auf die einselnen Steckdosen kann man sie ein und ausschalten, unter Einstellungen was wohl? Jo, einstellen, in dem Fall wie wo und wann die Steckdosen automatisch geschaltet werden sollen. Und da gibts schon hier eine ganze Menge an Möglichkeiten:

SiS-PMS Eventsteuerung Windows

SiS-PMS Eventsteuerung Windows



SiS-PMS Anwendungssteuerung

SiS-PMS Anwendungssteuerung

Steuerung ohne PC

Das ist der Clou an der Sache, die PMS ist so schlau dass der PC nur zur Programmierung und natürlich Schaltung durch Anwendungen benötigt wird. Ist er abgeschaltet laufen die voreingestellten Programme in der PMS weiterhin ab.

Netzwerkschalter

Wenn noch Steckdosen frei sind kann man mit Hilfe eines einfachen Ethernet-Switch eine Art Netzwerk-Schalter aufbauen um einzelen LAN-Segmente physikalisch abzuschalten. Das ist sehr praktisch für einen (WLAN)Router oder Server der zwar entfernt aufgestellt, aber nicht in der Nähe des Netzverteilers und damit der PMS ist.

Steuerung per Kommandozeile

Auch das kann die mitgelieferte und übrigens auch frei erhältliche Software für Windows und Linux.
Möchte ich z.B. ein Gerät neu starten, manche mögen das ja ab und an, denke da an mein heissgeliebtes Kabelmodem, also kann ich nach Lust und Laune z.B. eine kleine Batch-Datei aufrufen:

pm.exe -off -PMS Keller -Arris
pause 5
pm.exe -on -PMS Keller -Arris

Das ersetzt hier in diesem Fall den Aufruf eines Kommandos zum Soft-Reset, das manche Geräte leider nicht bieten. Wäre schonender für die Elektronik, aber was sein muss, das muss sein…

Steuerung über das Netzwerk

In der PMS-Anwendung kann die Steckdosenleiste auch im Netzwerk “freigegeben” werden, das heisst es wird ein Passwort vergeben und man kann sie unter ihrem jeweiligen PMS-Namen auch von anderen Rechnern aus steuern. Bei der Version mit integrierter LAN-Schnittstelle geht das natürlich auch direkt, ohne zwischengeschalteten PC.

Steuerung über den Router

Mittlerweile hat fast jeder bessere Router auch ene USB-Schnittstelle und läuft unter Linux, was liegt näher als die USB-PMS dort anzuschliessen und uns ein kleines Treiberchen zu basteln, das werd ich als nächstes angehen is gibt ja das sispmctl-Projekt

Für uns die perfekte Lösung und damit ja nicht nur das Modem gezähmt sondern auch gleich noch einen WLAN-Hauptschalter und 2 frei Programmierbare Steckdosen für Nachtlicht im Haus und Haustür/Gartenbeleuchtung. Da gibt es sicher noch viele andere Anwendungsmöglichkeiten.
Man ist ja auch nicht auf eine PMS beschränkt sondern kann beliebig viele an beliebigen Orten plazieren.
Bei den Kosten von 15€ für die einzel USB-Version wirklich keine grosse Ausgabe.

Hier gehts weiter zum 2.Teil, der Steuerung vom PC/Router aus.

steffen/luke/mjs

Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Gesuchtes, Getestetes, Nützliches, Tägliches, Ubuntu, Windows | Kommentare (5) | Autor: mjs

Sprachlos

Mittwoch, 11. März 2009 12:00


Thema: Allgemein, Tägliches | Kommentare (3) | Autor: mjs

itGrls Welt - Blogs, Weinreich, Zwanziger - alfabetisch

Sonntag, 22. Februar 2009 15:48

Nicht einfach das alles, ich habe auch keinen Stift grade, deswegen erstmal einen bunten Link zu dem Jens Weinreich, der ist ein Journalist.
Hat vor einiger Weile mal in einem Blog einen Kommentar hinterlassen, dafür sind sie ja da, die Blogs.
Der hat wohl einem anderen Menschen, dem Herrn Zwanziger vom DFB nicht gefallen. Der Kommentar. Das soll passieren.

Aber das ist ja ein Blog, da schreibe ich dann dazu dass es mir nicht passt, das darf jeder, einmal zumindest.

Hat er aber nicht getan, der Herr Zwanziger, sondern sich gedacht: Na du, das wollen wir doch mal sehn, meine Anwälte sind viel grösser und stärker als deine, wozu brauche ich ein Blog? Zum antworten etwa? Nö, dazu gebe ich ja meinen Anwälten viel Geld. Geld das andere bezahlen um Mädels wie mich kicken zu sehen. Oder ich damit die mich kicken sehen? Aber das ist was anderes.

Nun hat sich der Herr Weinreich, der ist übrigens gar nicht reich, der heisst nur so, jedenfalls hat der sich gedacht das ist aber blöde, jetzt schreibe ich da schon in einem Blog und dann antwortet der nichtmal sondern nur ein Anwalt, und das mit einem echten Brief. Und der soll auch noch kosten!

So nicht hat sich dann der Herr Weinreich gedacht und auch einen echten Brief geschrieben. Nach Berlin. Da drin hat er gesagt dass er das blöde findet, er mag gern seine Meinung sagen weil das ja ein Blog ist und man in einem Blog seine Meinung sagen soll. Sonst wärs kein Blog. Man kann da sogar seine Meinung auch mal ändern, in einem Blog, das hab ich neulich gemerkt als ich blöde Kuh geschrieben habe und das es aber ne Gans! Hab ich dann korrigieren dürfen. Prima, kostet nur einmal ärgern. Wenn ich eine Arbeit abgebe steht das da dann immer so drin, leider. Da darf nur die Lehrerin noch was dazuschreiben. Blöde, und was andres, deswegen schreibe ich lieber Blog. Und das haben die Leute beim Gericht in Berlin glaub ich auch so gesehen. Hätt ich auch.

Jetzt hat sich sicher der Herr Zwanziger wieder geärgert. Die Leute in Berlin haben ja sogar echt geschrieben er darf nicht einfach sagen dass der Herr Weinreich nix sagen darf, oder schreiben. Also nimmt er zum Beispiel mein Geld oder das von den Leuten die mich sehen wollen oder von ganzjemandanderem und gibt es den Anwälten. Die freuen sich und schreiben gleich nochmal was. Was echtes. Das muss ich auch mal probieren, scheint ja Spass zu machen.
Sie schreiben aber einen Brief den jeder lesen kann das heisst Presseerklärung.

Da sagt nun der Herr Weinreich dass das falsch ist. Was da steht, in der Presseerklärung.
Das muss er wissen, das war nicht mein Kommentar und er hat auch mir nicht geschrieben.

Warum haben die beiden, oder die Anwälte das aber nicht im Blog geschrieben? Da hat es doch angefangen und das wäre sicher spannend gewesen! Und es hätte nichts gekostet, das finde ich auch schön an Blogs. Geld das manche jetzt nicht haben um mich kicken zu sehen. Oder ich kann nicht kicken weil meine Eltern kein Geld haben und der Herr Zwanziger keines mehr hat um mir welches zu geben. Für Schuhe oder so, oder ein Shirt ohne den blöden Aufruck. Aber obwohl er so heisst hat er keinen Zwanziger, den hat jetzt der Anwalt. Schon komisch die Namen, wenn sie gar nicht stimmen. Weil der Herr Weinreich ist ja auch nicht reich.

Ich kann leider nicht so gut malen wie die Lisa also sage ich ohne Bildchen Tschüss und achja:
Ich glaube der Herr Weinreich hat kein Geld mehr weil die ganzen echten Briefe ganz schön viel Geld kosten, und die Leute die sie lesen und abheften müssen auch. Und die Leute die die echten Briefe schreiben müssen sowieso. Ich habe auch keins mehr weil der Herr Zwanziger keins mehr hat um mir was zu geben weil ich keines für die Schuhe hab. Oder das Trikot. Und das doch lieber dem Herrn Weinreich gebe. Das Geld, das Trikot lieber nicht, das tausche ich höchstens mit der Lisa, ich weiss aber nicht ob die Geld hat zum Kicken.
Der Herr Weinreich möchte aber weitermachen, Briefe zu schreiben. Weil er das nicht einsieht, würde ich auch nicht. Vielleicht habt ihr ja bischen was für Briefe übrig, weil euer Chef kein Geld für Anwälte braucht und euch was geben kann. Oder ihr das einfach auch gut findet dass der Herr Weinreich sich wehrt. Sonst habe ich vielleicht bald keine Blogs mehr und das wäre fast so schade wie wenn ich nicht kicken könnte.
Der Herr Weinreich sucht jedenfalls noch welches!

mjs

Kleines Update 24.2.09: einige Typos und Links korrigiert.

Thema: Allgemein, Gebloggtes, Gefortes, Geherptes, Gelesenes, Gemeintes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs