Dienstag, 27. Januar 2009 11:23
Was dürfen wir als nächstes Event erwarten? Wettrennen in Gummiflossen aufs Matterhorn? Geldkofferstaffel durch die Bronx? Jüdische Literaturlesung in Sachsen? Bratwurstgrillen vor der Kaaba? Rucksacktragen durch amerikanische Strassensperren in Bagdad? Imbisswagenrennen durch den Sudan?
Meint er hier.
Warum gerade in Sachsen?
Nun ich denke mal das dürfte am Dialekt liegen, habe mir neulich von einer Albanischen Jüdin mit Serbischen Migrationshintergrund sagen lassen sie verstünde das fast so schlecht wie Bayrisch oder Makedonisch.
An der allgemeinen Gesinnung ja wohl weniger, oder haben japanische Touristen Angst davor in Bayern würden sie im Biergarten bei der Zeche betrogen, weil schamlose Einheimische das Sprachdefizit ausnutzen?
Deutsch können sie ja meistens, die Knipsezwerge.
Also doch nur Vorurteile?
Ein andere Möglichkeit wäre natürlich die Wasserhärte, die soll grade in der Sächsischen Schweiz sehr niedrig sein, klar kriegt da ein gläubiger Jude das Muffensausen, kann ja jeder anfangen sich seine Mikwe zu basteln und ein Koscher-Siegel anschrauben. Es sei denn natürlich schon von den Ökos direkt aus den Quellen abgeschöpft, Grundwasser ja mit Bayrischen Terror-Pestiziden infiltriert.
Sollen über Hof und die ICE-Strecke Nürnberg-Dresden (AKaSchuWa) einsickern. Sagt man. Die Pestizide! Vorerst…
Imbisswagen dagegen weniger glaubhaft, die werden schon in Dafur geplündert ohne dass ein einziges Knochengerüst sie je zu Gesicht bekommt, die UN lechzt gradezu nach Currywurst, knappes Gut dort. Daran ändert auch nix dass man in der Kaaba nur mit wässrigem Mund rüberschielt! Selber schuld sich in einen Würfel einsperren zu lassen, Currywürste sind nunmal rund.
Auch in der Bronx würde ich mit dem Geldkoffer die Sub nehmen, effektiver und meine Entsorgung einfacher, aber was soll ich das in die Wall-Street tragen? Liechtenstein ist näher und im Notfall kauf ich Kippen in Tschechien, dann wird auch die Lunge schwarz.
Ach und Gummiflossen: auf die Idee kam glaub noch niemand, Glückwunsch!
Jedenfalls meinen YaCy und Google das, und finden ausser dem wertvollen Beitrag oben nur noch den hier, und das ist eindeutig eine Manipulation der Werbewirtschaft! Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten: Guerilla-Marketing!
Finde sauber recherchieren und dann vor allem die berühmte Denkpause einlegen sollte man auch, oder gerade, bei vermeintlich witzig fallen gelassenen Nebensätzchen.
Sonst ist Satire nämlich schnell das was sie eigentlich kritiseren will: unterschwellig manipulativ!
Gelle Herr S.?
mjs