Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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Kurz gestoppt

Dienstag, 25. August 2009 20:39

Wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm.

Leider weiss man bei der aktuellen Diskussion um Nicht-Wahlkämpfe oder Internetsperren selten was man fragen soll, es kommen kaum Ideen die man bewerten müsste. Und wenn dann sind sie viel zu kompliziert um mit ein paar Sätzen beantwortet zu werden.

Man muss aber nicht unbedingt fragen, um nicht dumm zu bleiben kann man sich Dinge auch erklären lassen. Das konnte die Sesamstrasse schon immer prima, auch heute noch für mich als Erwachsene. Sehr schön finde ich nun grade diese Szene aus den 1980ern, wer sich die 3 Minuten Zeit nimmt darf nicht nur eine herrliche Ernie&Schlemil Szene geniesen sondern gerne auch ein bischen nachdenklich werden. (mjs)

Thema: Allgemein, Gebloggtes | Kommentare (0) | Autor: mjs

Nix für Tratschtanten

Mittwoch, 5. August 2009 7:24

Lautet zumindest meine Empfehlung zum Telefonanschluss beim Kabelbelnetzbetreiber KabelBW. Was natürlich um so mehr für Menschen gilt die aufs “tratschen” angewiesen sind, sprich telefonisch erreichbar sein müssen.
Nachdem am vergangenen Donnerstag ein System für die Anmeldung der Kundenmodens fehlerhaft arbeitete konnten sich Kunden nach einem Modemreset nicht mehr neu anmelden. Das Problem war zwar den Internet-Zugang betreffend nach kurzer Zeit behoben, dauert jedoch laut Kundenberichten bei Telefonie immer noch an, trotz anderslautender Meldung von KabelBW.

Ausser Zitaten in Meldungen verschiedener Online-Medien wie heise, onlinekosten.de, digitalfernsehen.de, Lokalpresse, BILD und anderen, war von KabelBW allerdings während des mittlerweile einwöchigen Ausfalls wenig zu hören. Die Hotline hatte wegen des grossen Andrangs eine Bandansage geschaltet die jedoch den Kunden keine klaren Anweisungen gab wie nun zu verfahren sei.
Da viele Kunden schon bemerkt hatten dass das Problem mit dem Modem-Neustart zusammenhängt waren sie natürlich besonders vorsichtig mit derartigen Versuchen, andererseits enthält die Standardansage bei Störungsmeldungen aber immer den Hinweis man solle bei Problemen zu Testzecken das Modem stets neu starten. Ohne kompetente Hilfe von KabelBW also keine leichte Entscheidung, für Laien sowieso nicht. Also für Technik die Grundlage eines Telefonanschlusses ist, der wiederum zur Grundversorgung zählt, ein untragbarer Zustand.

Warum war und ist es nun bei KabelBW so schwer einen persönlicher Ansprechpartner zu finden der bei solchen Problemen helfen kann? Das dürfte natürlich einmal daran liegen dass der Telefonanschluss gestört ist, den KabelBW auch gezielt als alleinige Alternative bewirbt, und man damit dann schlecht die im KabelBW-Netz kostenlose Störungshotline erreichen kann.
Also über Handy, dort gibt es aber nur eine 08105-Nummer die dann je nach Betreiber um die 50cent/minute kostet. Die bezahlt man dann meiner Erfahrung nach erstmal für 15-20 Minuten Wartemusik und verschiedenen Verbindungsversuchen. Kurz vor der Störung wurde das zwar von KabelBW dahingehend geändert dass nach Anruf über Mobiltelefon eine neue Bandansage mit kostenloser Nummer für Mobilfkunden geschaltet wurde, ich glaube aber dieser Notnagel is eher nicht erwähnenswert. Zumindest nicht im Rahmen einer vernünftigen und kundengerechten Lösung.
Hat man das Glück nach dieser Zeit nicht aus der Leitung befördert zu werden dann erfreut einem vielleicht der Klang einer menschliche Stimme auf der Gegenseite. Was aber noch lange nicht heisst dass die auch fachlich weiterhelfen kann. Rückrufe von Technikern sind Glückssache und meist in den Abendstunden, weit ausserhalb der üblichen Geschätszeiten, ich wurde auch schon um 21Uhr angerufen. Gewöhnungsbedürftig.

Nun stelle man sich diese Prozedur vor wenn man dringend den eigenen Anschluss benötigt oder schlicht keine Zeit für solche Spiele hat: Da werden die meisten Anwender eben die ewig vorgebeteten Standardanleitungen versuchen: Modem-Reset.
Und genau das hat nun vermutlich auch zu diesem grossflächigen Ausfall geführt. Irgendwann in den Anfangsjahren meiner Ausbildung habe ich mal gelernt dass sich solche Effekte in Netzwerken hochschaukeln können, je mehr Geräte versuchen eine Verbindung zu bekommen umso mehr überlasten sie den betroffenen Server. Wenn es nur einen gibt natürlich. Angeblich stand oder steht der ja in Stuttgart, was mir als Badnerin sowieso Kopfschmerzen bereitet. Ein Weiterer beispielsweise in Karlsruhe wäre sicher nicht die schlechteste Idee, auch wenn es nur um Redundanz und nicht um Heimatstolz geht.

Redundanz scheint allgemein das Problem bei KabelBW zu sein, diesen Eindruck haben wir zumindest nach etlichen Störungen innerhalb ca. 2 Jahren an verschiedenen KabelBW-Anschlüssen in der Region Stuttgart, Karlsruhe und Südbaden. Wobei festzustellen ist dass diese erst seit Ende 2008 vermehrt auftreten, vorher im selben Rahmen wie auch bei anderen Kabelprovidern. Ob das mit dem rasanten Geschwindigkeitszuwachs von 20Mbit auf 100Mbit zusammenhängt kann von hier aus nur vermutet werden, es ist aber auffällig.

Bei einem Internetanschluss rechne ich persönlich mit Ausfällen und sorge selbst für Redundanz, das ist einem Kunden der auf Internet angewiesen ist auch zuzumuten. Beim Telefonanschluss sieht die Sache aber anders aus zumal ich für die eigene Erreichbarkeit oft gar keine eigenen Massnahmen ergreifen kann. Fallweise Rufumleitungen bei Nichterreichbarkeit funktionieren bei KabelBW beispielsweise nicht wenn der Anschluss gestört ist weil KabelBW diese Option nicht zulässt. Das dürfte dadurch begründet sein dass KabelBW dann bei solche einer Störung wie jetzt gerade alle Kosten für die dann anfallenden Umleitungen tragen müsste, und es deswegen unterbindet.

KabelBW sollte sich also schleunigst hinsetzen und entsprechende Massnahmen auch umsetzen, nur die Ankündigung dürfte in diesem Falle sicher nicht reichen. Die Anzahl der Kunden die mittlerweile sehen wie fehlerträchtig ihr KabelBW-Telefonanschluss wirklich ist wird grösser und damit auch die Zahl der Fragen an KabelBW. Diese mit tagelangem Totstellen einfach nicht zu beantworten geht mit Sicherheit nach bald hinten los, ich hoffe das sehen die Anteilseigner genauso. KabelBW ist schliesslich eine reine, mit den nötigsten Dienstleistungen aufgehübschte Kapitalgesellschaft.

origam/luke/mjs

Thema: Allgemein, DVR / SAT / Kabel, Gehotlinetes, Gelesenes, Getestetes | Kommentare (0) | Autor: mjs

Thin Economical Power

Freitag, 24. Juli 2009 15:31

TEP klingt zugegeben nicht so sonderlich freudig für Marketingmenschen, also lassen wirs lieber bei ‘Thin Economical Office - X power’, oder kurz TEO-X power.
Ein hochperformater Server-PC auf Intel Quad-Basis mit genügend Ressourcen für die ebenso performante Arbeit am Desktop. Ich muss sagen ich war selbst erstaunt als ich diesen Test begonnen habe, in der Theorie liest sich das alles ja ganz stimmig: Mehrere echte Prozessorkerne, viel RAM und eine halbwechs flotte Festplatte sollten eigentlich ausreichen. Dass der Teufel aber wie so oft im Detail steckt und man nicht einfach jede flotte Hardware kombinieren kann zeigt sich hier an diesem hübschen, kleinen TEO-X power von Christmann, dort passt wirklich alles zusammen. Der Preis liegt in beschrieben Auusbau momentan bei knapp 1000€, daran sind aber hauptsächlich die zwei sehr teuren 4GB-RAM Module schuld, wer mit 4GB auskommt kann zweimal 2GB verbauen und warten bis die grösseren irgendwann erschwinglich sind. Das alles ist recht einfach im Shop von Christmann möglich und erläutert, man kann sich also seinen eigenen massgeschneiderten TEO zusammenstellen.

Ausgerüstet mit 8GB RAM und dem Intel Core2Quad Q8400 @ 2,66Ghz sowie einer flotten 160GB-SATA Festplatte von WD (7200rmp) und einer Server-Überwachungseinheit wartet das wirklich schöne kleine Blechwürfelchen nun auf seinen Herrn und Meister. Die Herrin sagt es soll Windows7 befehlen, also drauf damit und nach ca. 45 Minuten ist es einsatzbereit, schonmal angenehm. Während der Installation wird das Blechgehäuse spürbar warm, dafür hört man aber die insgesamt 3 Lüfter so gut wie gar nicht, schon die Umwelt im Grünen bei gekipptem Fenster ist ‘lauter’. Der TEO-X ist nicht nur mit Geräuschen sehr sparsam: Im oben beschriebenen Ausbau verbraucht er unter 80% Last nur etwa 80Watt, hervorragend und ideal für einen Server den man zuhause betreiben möchte.

Was sind nun 80% Last? Ich habe mal ein kleines Beispiel zusammengestellt, auf dem Desktop hier läuft ein sehr grosser YaCy-Peer mit ca. 70 Millionen Links in seiner Datenbank, dem sind 5GB Speicher fest zugewiesen, den Rest teilen sich die Anwendungen und Windows mit seinen Systemdiensten. Für letzteres rechnet man pessimistisch 1GB, hat also dann in diesem Ausbau 2GB für den Desktop zur verfügung, eigentlich perfekt für fast alle Anwendungen.
Wenn man YaCy im Einsatz hat sollte man unbedingt darauf achten dass auch alle Anwendungen mit dem physikalisch vorhandenen RAM auskommen, das System darf bei so grossen Java-Anwendungen nicht anfangen grössere Teile des Speichers auszulagern. Sonst ist sogar dieses Kistchen recht schnell lahmgelegt.

Im Bild läuft ausser YaCy noch ein HD-Video über HDMI auf dem TV-Gerät / das Overlay auf dem Desktop, eine Datei wird mit ca. 40Mbyte/s zwischen den beiden internen Festplatten kopiert und es werden mit ca. 5Mbyte/s Daten über die Ethernet-Schnittstelle. Die Belastung von CPU und IO dabei ist auf dem Bild zu sehen und genauso fühlt es sich auch an: wenn ich hier jetzt noch schreibe oder mit Photoshop arbeite: Ich bemerke es nicht. Null, Nada - der Radiostream ruckelt ab und zu, aber das liegt mit Sicherheit an KabelBW und ihrer Definition von Internet aber nicht an diesem PC.
Ich bin recht sicher mit den verbleibenden 40% könnte man jetzt auch noch ohne grossartige Einschränkungen ein Spiel in der Art von WoW anwerfen, in die Knie zwingen würde das allerhöchstens die Grafik, ein wenig.

Wirklich schade dass das RAM für dieses Mainboard so teuer ist, bzw. 4GB-Riegel allgemein, die Performance und auch Verarbeitung des Geräts sind allerdings 1000€ auf alle Fälle wert.

luke/mjs

Thema: Getestetes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

36 Grad und es wird heisser…

Freitag, 24. Juli 2009 5:59

Beinahe 36, es fühlt sich zumindest so an und definitiv warm genug!

Warum bei dem tollen Wetter eigentlich im Keller hocken und Elektronik zerlegen, beziehungsweise versuchen sie wieder funktionsfähig zusammen zu setzen?
Ich wäre dafür erstmal ein hübsches aber ausgedientes Tshirt zu zerlegen, mit genau so viel Sorgfalt wieder zusammenzubauen, anzuziehen und dann draussen an der frischen Luft Elektronik zerlegen.




Cool!

Da stellt sich natürlich sofort die Frage nach einer Anwendung für dieses nette Framework, spontan fällt mir dazu dieses offene Projekt ein:


quelle: modepilot.de

Jetzt noch mein Lieblingsshirt in Kontrastfarbe nachkaufen, schnippschnapp, und ab an die Côte d’Azur! Gut, Baggersee am Rhein tuts auch, oder mein schönes neues Gärtchen. Dann auch gerne, evelike, beim Äpfel pflücken, was ich mit der 200-Euro Version aus der Boutique um die Ecke garantiert nicht machen würde.

mjs

Thema: Getestetes, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

Belkin N1 Vision - Resetmethoden

Mittwoch, 22. Juli 2009 6:52

Belin N1 Vision und Konsorten

Belin N1 Vision und Konsorten


Ein durchaus brauchbarer Router, 4 geroutete Gigabit LAN-Schnittstellen, Gigabit-WAN zum Modem und nDraft-WLAN verpackt in einem dekorativen Gehäuse mit recht nützlichem Display.
Neben dem Schönheitsfehler der wenigen möglichen Verbindungen, der Belkin ist ab 1000 ein bissl überfordert, bin ich nun am Werksreset verzweifelt.
Nach dem Umstellen auf den AccessPoint-Modus, er reicht dabei einfach eine IP-Adresse vom WAN-Port an einen WLAN-Client durch, war das Admin Interface nicht mehr erreichbar. Zumindest nicht für mich Normalsterbliche über http. Also Werksreset, aber wie?

Nach langem rumsuchen habe ich dann den Hinweis bekommen es hänge von der Zeitdauer und dem Zeitpunkt des Resets ab was der Router danach dann tut. Schön, Versuch macht klug:

  • 1-6 Sekunden gedrückt halten: Normaler Neustart des Routers.
  • 8-10 Sekunden gedrückt halten: Werksreset
  • ab 10 Sekunden: Download Mode
  • Was dieser ‘Download Mode’ genau bedeutet ist nirgends dokumentiert, er wartet jedenfalls auf irgendwas, bis man ihn ausschaltet. Vermutlich auf eine neue Firmware die es allerdings nicht gibt.

    mjs

    Thema: DSL, DVR / SAT / Kabel, Nützliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Entsetztes Bedauern

    Freitag, 17. Juli 2009 8:34

    SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.

    SZ vom 17.7.2009 und Ausriss vom 9.7.


    Oder wie soll ich mir das vorstellen: Während die Welt und Deutschland entsetzt auf meine langjährige Heimatstadt Dresden schaut drückt Frau Merkel lediglich ihr Bedauern darüber aus dass eine junge Frau dort kaltblütig im Gerichtssaal erstochen wurde. Anscheinend alleine aus dem Grund dass sie ihrem Glauben entsprechend Haut und Haare bedeckt hatte und deshalb von einem Einheimischen angegangen wurde. Dieser wurde dafür natürlich völlig zurecht von einem deutschen Gericht verurteilt, als ihm das nicht gepasst hat dann die ‘Ursache des Übels’ einfach beseitigt, sprich die junge Frau nach der Urteilsverkündung erstochen.

    Man kann nun darüber streiten ob Gäste in unserem Land ihre Gebräuche unseren auch in religöser Sicht anpassen sollten oder müssen. Das ist Ansichtssache, und Auslegung der jeweiligen Religion.
    Warum aber ein deutscher Staatsbürger, der mit Sicherheit wenig Hemmungen hat in Ägyten leicht bekleidet im Urlaubsort herumzulaufen, sich nun ausgerechnet darüber derart aufregt dass ihn das zu einem Mord verleitet? Nur weil er ein religöses Symbol als Indiz für Terrorismus sieht.
    Das ist ein derart verqueres, tief im Kopf sitzendes Denken das mich entsetzt. Das mir Angst macht.
    Bedauern kann ich das ganz sicher nicht. Höchstens wenn ich seit Monaten nichts als Wählerstimmen im Kopf habe, was jemanden für das Amt des Politikers aber eigentlich sofort disqualifiziert.

    Und darüber empört sich nun die Welt völlig zurecht. Nicht nur die muslimische.
    Empört sich, sie bedauert es nicht nur!

    mjs

    Thema: Allgemein, Gelesenes, Tägliches | Kommentare (0) | Autor: mjs

    Und irgendwo in Berlin sitzen Politiker ratlos da

    Mittwoch, 15. Juli 2009 16:02


    Uns Zensursula

    5. Juli 2009 10:17
    Und irgendwo in Berlin sitzen Politiker ratlos da…
    Kluntje Kandis

    …und wundern sich, was zur Hölle eigentlich los ist und was aus
    der guten alten Zeit wurde.

    50,000 Unterstützer? Und das nach dem Debakel mit den Massen
    an Anti-Zensur-Unterschriften? In so unglaublich kurzer Zeit?
    Über das Internet? Und es gibt mit Heise sogar einen
    Nachrichtendienst der darüber berichtet? Bah!

    Weiter so, Leute. Man wird euch eintrichtern wollen, daß 50,000
    NICHTS sind. Man wird die Unterzeichner vor dem Hintergrund von
    monströsen 82 Millionen Bundesbürgern betrachten. Eine, wie es
    so schön formuliert wird, interessierte Randgruppe, nichts weiter.
    Wir können sicher sein, daß Sprecher der Bundesregierung schon
    entsprechende Pressemitteilungen formulieren.

    Aber es ist nur ein Anfang.

    Guckt euch an, was hier passiert. FÜNFZIGTAUSEND Leute in ein
    paar Tagen. 50,000 Wähler. 50,000 Blogger und Diskutanten und
    Interessierte mit zehntausenden Familien, hunderttausenden
    Kollegen und Freunden und millionen von weltweiten Kontakten.
    50,000 Multiplikatoren, die sich gegen politischen Aktionismus
    stellen, mit vollem Namen, öffentlich und angreifbar.

    Das ist eine Welle. Eine kleine, aber es ist eine Welle, und sie
    rollt geradewegs auf den gemütlichen Privatstrand der Politik zu
    und wird größer und größer und größer.

    Lasst euch nichts erzählen: das ist ein UNGLAUBLICHER Erfolg.

    Und weiter geht’s.

    Zitiert aus:
    heise.de/newsticker/foren

    Wer die Online-Petition mitzeichnen möchte kann das hier tun:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4958
    Dort muss man sich einmalig registrieren, das kann jeder der in Deutschland wählen darf, und kann sich dann mit diesem Nutzernamen an den einzelnen Petitionen beteiligen.

    Fast 60.000 UnterzeichnerInnen inzwischen, da sage ich auch
    WEITER SO!

    mjs


    Das ist die ärmliche Stellungnahme zur vorhergehenden Petition die ja völlig ignoriert wurde, was hier mal wieder versprochen wird ist wenigstens ehrlich unrealistisch. Es besteht de Möglichkeit…, also besteht keine, schreibt das doch bitte auch so!

    Thema: Allgemein, eee | Kommentare (2) | Autor: mjs

    Trillian 3.1 rasant (ICQ Unknown Code 27)

    Mittwoch, 15. Juli 2009 6:09

    ICQ-protocol was changed mid-july 2009 so trillian developpers published a patch-archive containing a dll for /programs/Trillian/plugins/ in version 3.1
    Please refer to trillian-forum (german) or download the archive below. You have to use admin-rights for copying the dll to the plugin-dir and have to exit trillian before coping (file, exit)



    Das nenn ich mal Support, für ein non-commercial Produkt!
    Gestern im Laufe des Tages hatte ich Probleme mich über Trillian-Basic (Version 3.1) anzumelden, beim Anmelden immer dieser dieser Error 27. Gedacht es zickt halt mal wieder, kennt man ja von ICQ/AIM also Nacht drüber schlafen, dauerchatten eh eine Unart.

    Heute morgen dann aber immer noch, selber Fehler. Also Suchmaschine angeworfen, erstes Stichwort et voila:
    http://forum.trillian-deutsch.de/showthread.php?t=1341

    Die Trillian Entwickler haben ein Patch-Archiv zur Verfügung gestellt das die Änderungen im ICQ-Protokoll für Trillian anpasst.
    Im englischen Forum von Cerulean Studios oder privaten(!) deutschen Support-Forum das ZIP-Archiv herunterladen, entpacken und die dll-Datei ins Plugin-Verzeichnis von Trillian (/Programme/Trillian) kopieren, das muss als Administrator erledigt werden.

    Wer keinen Zugang zu den Trillian-Foren hat kann die Patch-Version vom 14.7.2009 auch hier herunterladen, im Forum könnten aber aktuellere Versionen zu finden sein, besser zuerst dort versuchen. Ausserem ist dort alles nochmal ausführlich erklärt.

      ICQ/AIM-Patch für Trillian 3.1 - ZIP-Archiv (414.5 KiB, 689 hits)


    Wer Schwierigkeiten mit dem kopieren als Administrator hat kann auch einen von jazde gebastelten Installer benutzen, runterladen, Trillian beenden, das EXE starten und fertig.

      ICQ/AIM-Patch für Trillian 3.1 - Installer (502.1 KiB, 449 hits)


    Funktioniert es nach dem Kopieren immer noch nicht kann das folgende Ursachen haben:

  • Keine Administratorrechte. Dazu die Aktion (mit Rechtsklick) “als Administrator ausführen”. Oder einfach den Installer benutzen.
  • Trillian läuft noch. Oft versteckt sich Trillian in der Taskleiste und läuft im Hintergrund weiter. Im Menü “Datei” “beenden” wählen und dann erst die DLL kopieren.

    .

    mjs/luke/jazde

  • Thema: Nützliches, Windows | Kommentare (2) | Autor: mjs