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Wlan-Router als Slimline-Einschub

Gibts nicht? Doch, ab jetzt, und mit erstaunlich wenig finanziellem Aufwand, auch die Arbeit hält sich in Grenzen.
Wozu aber braucht man sowas? Nun, diese Slimline-Einschübe findet man sowohl in Standard-Servergehäusen als auch in vielen moderneren Home-PCs und wirklich nötig ist das eingebaute Laufwerk eigentlich nicht. Die paar Male die man es braucht kann man auch ein Externes über USB anschliessen oder dann einfach einen Slimeline-USB-Adapter anstecken und das ausgebaute Laufwerk weiternutzen.


Auf dem Bild ist ein herkömmlicher Linux-Wlanrouter (Sitecomm 54g, ab 20Euro) zu sehen bei dem einfach das Plastikgehäuse entfernt wurde. Auf dem Bild ist die natürlich nötige Isolierung zum Metallrahmen entfernt, sollte man tunlichst einbauen. Es passt dank genormter Platinengrösse genau in den Einschub, die Anschlüsse sind nach vorne herausgeführt. Das ist im Heimbetrieb etwas unschön, aber mit etwas mehr Bastelarbeit kann man auch eine PCI-Karte ohne elektrischen PCI-Anschluss basteln und die Buchsen damit hinten erreichbar machen.

Der Router hat somit keinerlei Verbindung zum PC ausser über eine der LAN-Schnittstellen, Internet schliesst man wie gewohnt über WAN an oder bezieht es über den ebenfalls schaltbaren WLAN-Client.
Wird der WAN-Anschluss genutzt kann das Internet drahtlos oder LAN geroutet werden.

Man hat dann am Ende der Bastelei eine WAN-, drei LAN- und eine WLAN-Schnittstellen im Server-PC verfügbar. Der vierte LAN-Port ist direkt mit dem LAN-Port des PCs verbunden. Fast ein kleines Rechenzentrum ;-)

mjs

Autor: mjs
Datum: Freitag, 12. Juni 2009 19:53
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2 Kommentare

  1. 1

    [...] wie sich der ion da schlägt. Als ich die Kisten das erste mal gesehen habe ist mir sofort mein Router-Einschub in den Sinn gekommen, in den TEOs ist allerdings kein herkömmlicher einbaurahmen für Optisches [...]

  2. 2

    Wow - sieht genial aus :) Hätte ich eine Kiste zu Hause und keinen Laptop, dann würde ich darüber nachdenken.

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